„An der Frucht erkennt man den Baum.“

—  Sprichwort

Bearbeitet von Monnystr. Letzte Aktualisierung 18. Juni 2019. Geschichte

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„Bäume, die nur langsam wachsen, tragen die besten Früchte.“

—  Molière französischer Schauspieler, Theaterdirektor und Dramatiker 1622 - 1673

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„Das Wort Gottes ist eine Lampe, deren Licht der Satz ist: Ihr seid die Früchte eines Baumes und die Blätter eines Zweiges.“

—  Bahá'u'lláh Religionsstifter des Bahaitums 1817 - 1892

Recherche.Bahai-Studien.de, Ährenlese 132:3 http://recherche.bahai-studien.de/?a=RESULT&d=/de/Bahaitum/Authentisches%20Schrifttum/Bahaullah/Aehrenlese.txt&q=132:3&q2=0&c=1#phrase-0

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„Ein gepflegter und gehüteter Baum trägt durch die gute Sorge seines Besitzers seine Frucht zur rechten Zeit, wie man es von ihm erwartet.“

—  Johannes vom Kreuz spanischer Dichter, Mystiker und Kirchenlehrer 1542 - 1591

Merksätze von Licht und Liebe

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„Der Appetit nach einer schönen Frucht ist angenehmer als die Frucht selbst.“

—  Johann Gottfried Herder deutscher Dichter, Philosoph, Übersetzer und Theologe der Weimarer Klassik 1744 - 1803

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„Die Früchte vom Baume der Erkenntnis sind es immer Wert, daß man um ihretwillen das Paradies verliert! Also nur immer fortgefahren und mit äußerster Konsequenz in die letzte Pforte der Erkenntnis vorgedrungen.“

—  Ernst Haeckel deutscher Zoologe und Philosoph 1834 - 1919

"Haeckel", Dargestellt von Johannes Hemleben, Haeckel an Anna Sethe am 29.Mai 1859, S.83; Rowohlt Taschenbuch Verlag GmbH, Reinbek bei Hamburg, 1964

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„Die eigenen Früchte machen uns stark.“

—  Peter Hille deutscher Schriftsteller 1854 - 1904

Ethica. In: Gestalten und Aphorismen, Gesammelte Werke, Zweiter Band, Schuster & Loeffler, Berlin und Leipzig 1904, S. 96,

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„Alles Gute, das besteht, ist eine Frucht der Originalität.“

—  John Stuart Mill ehemaliger englischer Philosoph und Ökonom und einer der einflussreichsten liberalen Denker des 19. Jahrhunderts 1806 - 1873

Die Freiheit

Citát „Die schönste Frucht der Gerechtigkeit ist Seelenfrieden.“
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„Die schönste Frucht der Gerechtigkeit ist Seelenfrieden.“

—  Epikur Philosoph der Antike -341 - -269 v.Chr

Philosophie der Freude, Kröner Verlag, Stuttgart, 1973, S. 74

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„Die Zeit fliegt wie ein Pfeil, aber Früchte wie Bananen.“

—  Joseph Murphy irischer Esoterikautor mit christlich-pantheistischem Hintergrund 1898 - 1981

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„Rache trägt keine Frucht! Sich selbst ist sie // Die fürchterliche Nahrung“

—  Friedrich Schiller, Wilhelm Tell

Wilhelm Tell, V, 1 / Walther Fürst, S. 219
Wilhelm Tell (1804)

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„Die Blume verblüht, // Die Frucht muß treiben.“

—  Friedrich Schiller, Das Lied von der Glocke

Das Lied von der Glocke, Vers 104f., S. 256
Gedichte und Balladen, An die Freude (1785), Das Lied von der Glocke (1799)

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„Die schlechtesten Früchte sind es nicht, woran die Wespen nagen.“

—  Gottfried August Bürger, Trost

Trost. Gedichte. Theil 2. Göttingen: Dieterich. 1789. Seite 288
Original: "Die schlechtsten Früchte sind es nicht, // Woran die Wespen nagen."

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„Die Wurzeln der Bildung sind bitter, ihre Früchte aber sind süß.“

—  Aristoteles klassischer griechischer Philosoph -384 - -321 v.Chr

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„Die Vorurtheile hängen den Menschen an, wie das Moos den Bäumen. Wer sie mit Gewalt auskratzen wollte, würde dem Baume schaden.“

—  Karl Ludwig von Knebel deutscher Lyriker und Übersetzer und "Urfreund" von Johann Wolfgang Goethe 1744 - 1834

Atheismus. In: Knebel’s literarischer Nachlaß und Briefwechsel. Hrsg. von Karl August Varnhagen von Ense. Band 3. Leipzig: Gebrüder Reichenbach, 1836. S. 489.

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