Zitate über Feld
Eine Sammlung von Zitaten zum Thema feld, welt, größe, weit.
Zitate über Feld
„Die Musik wirkt wie die Sonne, die alle Blumen des Feldes mit ihrem Strahlen zum Leben erweckt.“
Khalil Gibran (1883–1931) libanesischer Künstler und Dichter
Nezāmī (1141–1209) persischer Dichter
Die sieben Geschichten der sieben Prinzessinnen, in der grünen Mondkuppel (verdeutscht von Rudolf Gelpke)
Original Farsi: "چون ندید از بهشتیان دورش // جامه سبز دوخت چون حورش // سبزپوشی به از علامت زرد // سبزی آمد به سروبن درخورد // رنگ سبزی صلاح کِشته بود // سبزی آرایش فرشته بود // جان به سبزی گراید از همه چیز // چشم، روشن به سبزه گردد نیز // رستنی را به سبزه آهنگ است // همه سرسبزیی بدین رنگ است"
Joseph von Eichendorff buch Aus dem Leben eines Taugenichts
Aus dem Leben eines Taugenichts, Erstes Kapitel, erster Gesang des Taugenichts, Vereinsbuchhandlung, Berlin 1826, S. 3. Auch unabhängig davon zitiert als: Der frohe Wandersmann, 1822
Theodor Fontane buch Effi Briest
Kapitel 5 , Kapitel 15 , Kapitel 22 , Kapitel 36 . Aus: Romane und Erzählungen. hg. von Peter Goldammer, Gotthard Erler, Anita Golz und Jürgen Jahn, 2. Auflage, Berlin und Weimar: Aufbau, 1973. Bd. 7. inzwischen sprichwörtlich
Effi Briest (1895)
Variante: Das ist ein zu weites Feld.
Ödön von Horváth buch Jugend ohne Gott
Jugend ohne Gott (1937) https://gutenberg.spiegel.de/buch/jugend-ohne-gott-8275/5
Emil Rittershaus (1834–1897) deutscher Kaufmann und Dichter, Verfasser des Westfalenliedes
Ein Menschenherz, in: Gedichte, Zweite Auflage, Verlag von Eduard Trewendt, Breslau 1858, S. 95, Google Books https://books.google.de/books?id=X_M6AAAAcAAJ&pg=PA95&dq=%22ein+menschenherz%22
„Wir führen gegenüber der Macht das Argument des Rechts ins Feld.“
Otto Schily (1932) deutscher Politiker
während einer Taschenkontrolle bei den Stammheim-Prozessen, Deutschlandfunk vom 22.11.2009 https://www.deutschlandfunk.de/deutsche-buergersoehne-als-juristen.691.de.html?dram:article_id=53541
Friedrich Nietzsche (1844–1900) deutscher Philosoph und klassischer Philologe
Götzen-Dämmerung, Streifzüge eines Unzeitgemässen, 21.
Götzen-Dämmerung
Jean Paul buch Hesperus oder 45 Hundposttage
Hesperus, Sämtliche Werke, Abt.l, Bd. 3 - Quelle: G. Fieguth: Deutsche Aphorismen (1978)
Hesperus
William Shakespeare (1564–1616) englischer Dramatiker, Lyriker und Schauspieler
4. Akt, 3. Szene / König Heinrich
Original engl. "We are but Warriors for the working day: // Our Gaynesse and our Gilt are all besmyrcht // With raynie Marching in the painefull field. // […] But […] our hearts are in the trim"
Heinrich V. - The Life of Henry the Fifth
Johann Wolfgang von Goethe buch West-östlicher Divan
West-östlicher Divan: Noten und Abhandlungen – Hebräer
Gedichte, West-östlicher Divan (1819/1827)
Immanuel Kant buch Prolegomena zu einer jeden künftigen Metaphysik, die als Wissenschaft wird auftreten können
Prolegomena, Vorrede, A 13
Prolegomena zu einer jeden künftigen Metaphysik, die als Wissenschaft wird auftreten können (1783)
Heinrich Von Kleist buch Prinz Friedrich von Homburg oder die Schlacht bei Fehrbellin
Prinz Friedrich von Homburg, IV, 3 (Prinz von Homburg). In: Gesammelte Schriften. 2. Theil. Hrsg. von Ludwig Tieck. Berlin: Reimer, 1826. S. 280.
Prinz Friedrich von Homburg
„Dankbare Menschen sind wie fruchtbare Felder, sie geben das Empfangene zehnfach zurück.“
August von Kotzebue (1761–1819) deutscher Dramatiker
Lohn der Wahrheit I, 7 (Helmuth). Schauspiel in fünf Aufzügen. Aus: Theater. Eilfter Band. Wien [u.a.]: Ignaz Klang [u.a.], 1840. S. 25.
Johann Wilhelm Ludwig Gleim (1719–1803) Dichter der Aufklärungszeit
Lied der Schnitter, (1772). Aus: Werke. hg. durch Wilhelm Körte. 1. Band. Halberstadt: Büerau für Literatur und Kunst, 1811. Seite 354.
Friedrich II. Preußen (1712–1786) König von Preußen
Brief an Voltaire, Potsdam 5. Dezember 1775. Hinterlassene Werke Friedrichs II Königs von Preussen Band 10: Briefe an Voltaire (1788) S. 136 http://friedrich.uni-trier.de/de/hinterlassen/10/136-o2/
Meist zitiert als: "Die Landwirtschaft ist die erste aller Künste" oder "die erste von allen Künsten", z.B. bei Friedrich Lütge: "Geschichte der deutschen Agrarverfassung vom frühen Mittelalter bis zum 19. Jahrhundert", Stuttgart E. Ulmer 1967, S. 208
Original französisch: "Qui aurait dit que notre correspondance roulerait sur l'art de Triptolème, et qu'il s'agirait entre nous deux qui cultiverait le mieux son champ? C'est cependant le premier des arts, et sans lequel il n'y aurait ni marchands, ni rois, ni courtisans, ni poëtes, ni philosophes. Il n'y a de vraies richesses que celles que la terre produit." - http://friedrich.uni-trier.de/de/oeuvres/23/406/text/
Max Dauthendey (1867–1918) deutscher Dichter und Maler
Die Luft ist voll Kommen und Gehen. Aus: Insichversunkene Lieder im Laub. gutenberg.de http://gutenberg.spiegel.de/?id=5&xid=381&kapitel=1#gb_found
Wilhelm Von Humboldt (1767–1835) deutscher Gelehrter, Staatsmann und Begründer der Universität Berlin
„Abend wird es wieder: / Über Wald und Feld / Säuselt Frieden nieder, / Und es ruht die Welt.“
August Heinrich Hoffmann von Fallersleben (1798–1874) deutscher Dichter und Germanist, Verfasser des „Lieds der Deutschen"
„Die Frau ist Feld und Weide, aber sie ist auch Sodom und Gomorrha.“
Simone de Beauvoir (1908–1986) französische Schriftstellerin, Philosophin und Feministin des 20. Jahrhunderts
„Politik ist ein weites Feld für Zank und Streit.“
Michel De Montaigne (1533–1592) französischer Philosoph und Autor
Zugeschrieben
Deepak Chopra (1946) indischer Autor von Büchern über Spiritualität, alternative Medizin und Ayurveda
Deepak Chopra (1946) indischer Autor von Büchern über Spiritualität, alternative Medizin und Ayurveda
„Das Feld ist eine der wenigen verbleibenden Fluchtmöglichkeiten.“
Miguel Delibes (1920–2010) spanischer Schriftsteller
„Die Zungen sollen an die Flüche gebunden werden wollen, als wollten sie Türen ins Feld stellen“
Miguel de Cervantes (1547–1616) spanischer Schriftsteller
Metrodoros von Chios Philosoph der Antike
nach Ernst Sandvoss: Vom Homo sapiens zum Homo spaciens, in: Weltbilder der Philosophie - Aufsätze und Vorträge. Hamburg 2007, S. 150 books.google http://books.google.de/books?id=bu2SvITE3QsC&pg=PT150&dq=metrodoros <br class="br">("Μητρόδωρος δέ φησιν ἄτοπον εἶναι ἐν μεγάλῳ πεδίῳ ἕνα στάχυν γενηθῆναι καὶ ἕνα κόσμον ἐν τῷ ἀπείρῳ. ὅτι δ᾽ ἄπειρος κατὰ τὸ πλῆθος, δῆλον ἐκ τοῦ ἄπειρα τὰ αἴτια εἶναι: εἰ γὰρ ὁ μὲν κόσμος πεπερασμένος, ὅτι δ᾽ αἴτια πάντα ἄπειρα, ἐξ ὧν ὅδε ὁ κόσμος γέγονεν, ἀνάγκη ἀπείρους εἶναι. ὅπου γὰρ τὰ πάντα αἴτια, ἐκεῖ καὶ τὰ ἀποτελέσματα αἴτια δ᾽ ἤτοι αἱ ἄτομοι ἢ τὰ στοιχεῖα." - Pseudo-Plutarch, Placita Philosophorum, nach Plutarch: Moralia, Gregorius N. Bernardakis ed., Leipzig Teubner 1893, 5. Auflage. Buch I Kapitel 5 perseus.tufts.edu http://www.perseus.tufts.edu/hopper/text?doc=Perseus%3Atext%3A2008.01.0403%3Abook%3D1%3Achapter%3D5 <br class="br">"To Metrodorus it seems absurd, that in a large field one only stalk should grow, and in an infinite space one only world exist; and that this universe is infinite is manifest by this, that there are causes infinite. Now if this world were finite and the causes which produced it infinite, it is necessary that the worlds likewise be infinite; for where all causes do concur, there the effects also must appear, let the causes be what they will, either atoms or elements." - Plutarch's Morals. Translated from the Greek by several hands. Corrected and revised by. William W. Goodwin, PH. D. Boston. Little, Brown, and Company. Cambridge. Press of John Wilson and son. 1874. 3. perseus.tufts.edu http://www.perseus.tufts.edu/hopper/text?doc=Perseus%3Atext%3A2008.01.0404%3Abook%3D1%3Achapter%3D5)
Ror Wolf (1932–2020) deutscher Schriftsteller
https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/buecher/frankfurter-anthologie/frankfurter-anthologie-ror-wolf-drei-unvollstaendige-versuche-das-leben-zu-beschreiben-zweiter-unvollstaendiger-versuch-16645567.html
Mirjam Wenzel (1972) deutsche Literaturwissenschaftlerin
Quelle: https://www.faz.net/aktuell/rhein-main/frankfurt/mirjam-wenzel-spricht-ueber-ueber-juedisches-museum-16997872.html
„Wenn die Götter den Regen senden,
dann braucht der Bauer das Feld nicht zu bewässern.“
Stefan M. Gergely (1950) österreichischer Journalist und Sachbuchautor
Quelle: Zitat aus: Stefan M. Gergely: Sprach:Bilder. Gedanken, Gedichte, Fotos. Verlag Bibliothek der Provinz: Weitra 2020, ISBN 978-3-99028-936-5, S. 333