„Politik ist ein weites Feld für Zank und Streit.“
Zugeschrieben
Michel De Montaigne56
französischer Philosoph und Autor 1533–1592Ähnliche Zitate
„Besser auseinanderfliehn in Einigkeit // Als immerdar beisammen sein mit Zank und Streit.“
Carl Spitteler (1845–1924) Schweizer Dichter und Schriftsteller
Olympischer Frühling, I, Sechster Gesang: Ankunft. Zürich: Artemis Verlag, 1945. gutenberg.de http://gutenberg.spiegel.de/?id=5&xid=2688&kapitel=7&cHash=4b918cb0b8olym106#gb_found
Theodor Fontane buch Effi Briest
Kapitel 5 , Kapitel 15 , Kapitel 22 , Kapitel 36 . Aus: Romane und Erzählungen. hg. von Peter Goldammer, Gotthard Erler, Anita Golz und Jürgen Jahn, 2. Auflage, Berlin und Weimar: Aufbau, 1973. Bd. 7. inzwischen sprichwörtlich
Effi Briest (1895)
Variante: Das ist ein zu weites Feld.
„Mit Missachtung und Streit,
kommt man nicht weit.“
Franz Schmidberger (1942) Deutscher Publizist
Joseph von Eichendorff buch Aus dem Leben eines Taugenichts
Aus dem Leben eines Taugenichts, Erstes Kapitel, erster Gesang des Taugenichts, Vereinsbuchhandlung, Berlin 1826, S. 3. Auch unabhängig davon zitiert als: Der frohe Wandersmann, 1822
Anne Frank (1929–1945) Opfer des Holocaust und Tagebuch-Autorin
Tagebucheintrag, 28. September 1942. Zitat entnommen der Ausgabe des Lambert Schneider Verlags, Hamburg, 1958, S. 45. Übersetzer: Anneliese Schütz
Giulia Caminito (1988)
Quelle: https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/buecher/autoren/giulia-caminito-ueber-italien-und-ihren-roman-ein-tag-wird-kommen-von-karen-krueger-16959030.html
„Über den Geschmack kann man streiten, solange, bis dieser Streit geschmacklos wird.“
Gerhard Uhlenbruck (1929) deutscher Mediziner und Aphoristiker
Der Klügere gibt nicht nach, S. 68
Der Klügere gibt nicht nach