„Wie viel geht nicht Vielen auf so langem Wege verloren: Gesundheit, Kräfte, selbst Neigung und Fähigkeit, Einfaches zu genießen, dessen Duft am leichtesten verflüchtigt, eben weil er der feinste ist.“

Briefe eines Unbekannten, Erster Band, Zweite Auflage, Druck und Verlag von Carl Gerold's Sohn, Wien 1887, an Warsberg, Pfingstmontag 1872, S. 155,

Übernommen aus Wikiquote. Letzte Aktualisierung 23. Juni 2021. Geschichte
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österreichischer Schriftsteller und Diplomat 1812 - 1880

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„Nichts geht verloren... Alles verwandelt sich.“

—  Michael Ende deutscher Schriftsteller 1929 - 1995

„Charakter ist die Fähigkeit, sich selbst im Wege zu stehen, obwohl man ausweichen könnte.“

—  Markus M. Ronner Schweizer Theologe, Publizist und Journalist 1938

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„Ich glaube, dass die Beobachtungsgabe vieler sehr junger Kinder wegen ihrer Nähe und Genauigkeit etwas sehr Wunderbares ist. Wahrhaftig denke ich, dass man von den meisten Erwachsenen, die in dieser Hinsicht bemerkenswert sind, weniger sagen kann, dass sie diese Fähigkeit erworben, als vielmehr, dass sie sie nicht verloren haben.“

—  Charles Dickens englischer Schriftsteller 1812 - 1870

David Copperfield, Kapitel 2, I Observe
Original engl.: "I believe the power of observation in numbers of very young children to be quite wonderful for its closeness and accuracy. Indeed, I think that most grown men who are remarkable in this respect, may with greater propriety be said not to have lost the faculty, than to have acquired it."
David Copperfield

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„Poesie ist das, was in der Übersetzung verloren geht.“

—  Robert Lee Frost US-amerikanischer Dichter und Pulitzerpreisträger 1874 - 1963

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„Verloren ist das, was nicht dort ist, wo es hingehört. Der Autoschlüssel, der nicht in der Handtasche, sondern im Müllbeutel liegt, ist verloren. Und der Mensch, der sich nicht in der Hand Gottes befindet, wo er hingehört, der ist eben verloren.“

—  Theo Lehmann deutscher evangelisch-lutherischer Pfarrer 1934

»Verkaufen Sie auch Waschmittel? Aus meinem Fragekasten«, 3.Aufl. 2000; zitiert in „idea Spektrum“, Nr. 22, 31. Mai 2007, S. 22-23, idea.de http://www.idea.de/index.php?id=891&tx_ttnews%5Btt_news%5D=55116&tx_ttnews%5BbackPid%5D=18&cHash=ebc290c98f

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„So viele Menschen sind, so viele Kräfte, so viele Eigenschaften hat die Menschheit.“

—  Ludwig Feuerbach, buch Das Wesen des Christentums (Feuerbach)

Das Wesen des Christentums 1848, S.66 http://www.zeno.org/Philosophie/M/Feuerbach,+Ludwig/Das+Wesen+des+Christentums/Einleitung/2.+Das+Wesen+der+Religion+im+allgemeinen
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„Man ist noch lange kein Verbrecher, wenn man die seltsamen Neigungen beschreibt, zu denen die Natur verleitet.“

—  Donatien Alphonse François de Sade französischer Adliger und Autor 1740 - 1814

Origianl frz.: « On n'est point criminel pour faire la peinture Des bizarres penchants qu'inspire la nature. » - als Motto dem Roman vorangestellt: Histoire de Juliette
Juliette oder die Vorteile des Lasters (1796)

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„Mein Geschmack ist einfach: Ich bin leicht mit dem Besten zufrieden.“

—  Winston Churchill britischer Staatsmann des 20. Jahrhunderts 1874 - 1965

„Was du vergisst, geht nicht verloren, Es schläft nur, um eines Tages wieder zu erwachen.“

—  Hans Bemmann österreichischer Schriftsteller 1922 - 2003

Stein und Flöte. Und das ist noch nicht alles

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