Zitate über wachsen

Eine Sammlung von Zitaten zum Thema wachsen, leben, menschen, baum.

Insgesamt 76 Zitate, Filter:

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„Man fühlt sein Magengeschwür wachsen.“

—  Markus Weise deutscher Hockeytrainer 1962

Weise zum 7-Meter-Schießen bei Olympia 2008) - schwaebische. de, erschienen am 21.08.2008

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„Dienen kann viel für uns tun. Zuallererst sollten wir wissen, dass Dienen in einem göttlichen Geiste die größte Gelegenheit ist, die wir besitzen, unseren Stolz und unsere Eitelkeit zunichte zu machen und die Aufprägung unseres Ego zu tilgen. In gottgeweihtem Dienst erblicken wir die allumfassende Harmonie, wachsen in das allumfassende Bewusstsein.“

—  Sri Chinmoy indischer spiritueller Lehrer, Philosoph und Guru 1931 - 2007

Veden, Upanishaden, Bhagavadgita: die drei Äste am Lebensbaum Indiens, Eugen Diedrichs Verlag, München 1994, 1. Auflage 1994, Übersetzung: Franz Dam, ISBN 3-424-01160-6, S. 147

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Citát „Spring - und lass dir auf dem Weg nach unten Flügel wachsen“
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„Am Rhein, am Rhein, da wachsen unsre Reben;“

—  Matthias Claudius, Rheinweinlied

Rheinweinlied, Vers 29. In: ASMUS omnia sua SECUM portans, oder Sämmtliche Werke des Wandsbecker Bothen, Dritter Theil, beym Verfasser, Wandsbeck 1777, S. 117

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„Das ist das Eigentümliche an der Liebe, dass sie niemals gleich bleiben kann; sie muss unaufhörlich wachsen, wenn sie nicht abnehmen soll.“

—  André Gide französischer Schriftsteller; Literaturnobelpreisträger 1947 1869 - 1951

Die Falschmünzer III, 5

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„Die Steine wachsen, die Pflanzen wachsen und leben, die Tiere wachsen, leben und empfinden.“

—  Carl Von Linné, buch Systema Naturae

(Original latein.: '"Lapides crescunt. Vegetabilia crescunt & vivunt. Animalia crescunt, vivunt & sentiunt.") - Systema naturae, sive, Regna tria naturae systematice proposita per classes, ordines, genera, & species. (1735) Observationes in regna III. naturae. Observatio 15 http://193.10.12.180/KBDigitalaSamlingar/showlarge.aspx?reginaid=2408837&page=6&width=1024&height=768
"Steine: massive Körper, weder lebend noch empfindend. Pflanzen: organisierte Körper und lebend, nicht empfindend. Tiere: organisierte Körper, lebend und empfindend, sich spontan bewegend."
Original latein.: "Lapides corpora congesta, nec viva, nec sentientia. Vegetabilia corp. organisata & viva, non sentientia. Animalia corp.organisata, viva & sentientia, sponteque se moventia." - Systema naturae per regna tria naturae. Editio decima, reformata. Stockholm 1758. archive.org S. 6 http://archive.org/stream/carolilinnaeisy00gesegoog#page/n17. Editio duodecima, reformata. Stockholm 1766. p. 11/12 books.google http://books.google.de/books?id=siAOAAAAQAAJ&pg=PA12
Systema naturae (1735-1766)

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„Gewalt bringt keine Pflanze zum Wachsen. Sie reisst höchstens ihre Wurzeln aus.“

—  Walter Ludin Schweizer katholischer Theologe, Kapuziner, Priester, freischaffender Journalist, Redaktor und Buchautor 1945

Wo sind die Freundbilder?

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„Die Bäume mit tiefen Wurzeln sind die, die hoch wachsen.“

—  Frédéric Mistral französischer Dichter und Linguist, Nobelpreisträger für Literatur 1830 - 1914

Les îles d'or
Original franz.: "Les arbres aux racines profondes sont ceux qui montent haut."

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„Wenn die Blätter fallen, wirst du // Zum Kirchhof kommen, mein Kreuz zu suchen, // In einer kleinen Ecke wirst du es finden // Und dort werden viele Blumen wachsen.“

—  Lorenzo Stecchetti 1845 - 1916

aus Postuma, XIV., Übersetzung: Nino Barbieri.
Original ital.: " Quando cadran le foglie e tu verrai // A cercar la mia croce in camposanto, // In un cantuccio la ritroverai // E molti fior le saran nati accanto."), Wikisource.it http://it.wikisource.org/wiki/Postuma (Stand 7/07

„Gefühl von Grenze darf nicht heißen: hier bist du zu Ende, sondern: hier hast du noch zu wachsen.“

—  Emil Gött deutscher Schriftsteller 1864 - 1908

Zettelsprüche, Aphorismen

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„In meiner Freizeit widme ich mich außerdem der Gartenarbeit. Etwas wachsen zu sehen ist das Schönste der Welt.“

—  Donna Leon US-amerikanische Krimi-Schriftstellerin 1942

Interview im Migros-Magazin 26, 28. Juni 2005

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„Was kann ein Lehrer denn schon taugen, dem seine Schüler nicht über den Kopf wachsen?“

—  Hans Bemmann österreichischer Schriftsteller 1922 - 2003

Stein und Flöte, und das ist noch nicht alles

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„Die Revolutionen künden sich in den Sternen an. Das war längst so, ehe Menschen die Erde bewohnt haben. Dort sind die Maßstäbe zur Einteilung der Weltzeit, vom flüchtigen Augenblick bis zu den Lichtjahren. Daher deuten sich die tiefsten Veränderungen der menschlichen Ordnung in der Sternkunde an. Der Blick auf den gestirnten Himmel wirft die erste, die unsichtbare Bahn. Dem folgen die Erscheinungen. Die Moderne beginnt und endet mit der kopernikanischen Revolution. Jeder neue Blick auf das All hat einen metaphysischen Hintergrund. Das All und das Auge verändern sich gleichzeitig. Das gilt auch nach der Erfindung der Fernrohre und innerhalb komplizierter Berechnungen. In die Erfassung großer Zeitalter teilen sich heute Geschichte und Naturgeschichte, ohne uns zu befriedigen, obwohl ihnen nicht nur eine Fülle neuen Materials, sondern auch neuer Meßgeräte und Uhren zur Verfügung steht. Die Einteilung läßt sich auf eine Gerade oder auf einen Kreis abtragen, je nachdem, ob ein lineares oder ein zyklisches System angenommen wird. Eine Verbindung von beiden gibt die Spirale, in der die Entwicklung sich sowohl fortbewegt als auch wiederkehrt, wenngleich auf verschiedenen Ebenen. Es scheint, daß zyklische Systeme dem Geist gemäßer sind. Wir bauen auch die Uhren rund, obwohl kein logischer Zwang dazu besteht. Auch Katastrophen werden als wiederkehrend angenommen, so Fluten und Verwüstung, Feuer und Eiszeiten. Das periodische Wachsen und Schwinden der weißen Kappen hat etwas Pulsierendes. Man hat den Eindruck, daß es noch einer kleinen Änderung bedürfte, und ein indisches Philosophem würde konzipiert.“

—  Ernst Jünger deutscher Schriftsteller und Publizist 1895 - 1998

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„Wenn der Staatsplan in den Weltplan hinauswirkt und, wie wir es jetzt erleben, sprunghaft die Grenzen des Geschichtsfeldes und der dort erlernten Regeln überschreitet, so führt er in einen neuen Limbus der Harmonie und erfährt dort seine Ausrichtung. Er zahlt auch Eingangszoll. Während der menschliche Plan begrenzt ist, ist der Weltplan grenzenlos; er ist immer und überall. Das bedeutet, daß er auch innerhalb der Menschenpläne und ihrer Wissenschaft wirkt. Das ist ein verborgener Anteil der Pläne, der sich der Planung entzieht. Der Mensch treibt und erfindet Dinge, deren Bedeutung sich ihm versteckt. Die Alten pflegten das einfacher auszudrücken: »Der Mensch denkt und Gott lenkt.« Man braucht indessen die Theologie noch nicht zu bemühen, wenn man feststellt, daß in jedem Plan ein Regulativ verborgen ist, ein Anteil an jener Weltvernunft, die gerade das Unerwartete, ja das Absurde zu bevorzugen scheint, den Ausgang, den keine Phantasie sich erträumt hätte – indem sie etwa bei einemTier, das das Wasser verläßt, die Kiemen nicht, wie der Verstand der Verständigenes täte, zu Lungen, sondern zu ganz anderer Verwendung umbildet. Hierher gehört, was man als das Kentern, aber auch, was man als die Metamorphose des Planes überall und in unserem Zeitalter im besonderen beobachtet. Es ist zu unterscheiden zwischen dem Ziel und der Absicht des Planes; das Ziel kann in ganz anderer Richtung und auch Entfernung liegen, als der planende Geist beabsichtigte. Auch wir verlassen ein Element. Wir werden Organe einbüßen, andere werden sich umbilden. Das Kleid der Erde ändert sich. Daß eine Harmonie gestört und eine neue noch nicht gewonnen ist, verrät sich auch in der antaiischen Beängstigung. Die Gefahren wachsen; es wächst aber auch Sicherheit zu. Sie kann nur jenem Potential entspringen, das sich als unsichtbarer Anteil des Weltplans im Menschenplan verbirgt.“

—  Ernst Jünger deutscher Schriftsteller und Publizist 1895 - 1998

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„Bäume, die nur langsam wachsen, tragen die besten Früchte.“

—  Molière französischer Schauspieler, Theaterdirektor und Dramatiker 1622 - 1673

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„Werden, wachsen, blühen, welken, vergehen! Das in das ewige Gesetz der Natur und der Geschichte.“

—  Johannes Scherr, Der letzte Sonnensohn

Der letzte Sonnensohn. In: Die Gartenlaube, Herft 48, Verlag von Ernst Keil, Leipzig 1874, S. 775

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„Die Wahrheit ist im Anmarsch und nichts wird sie aufhalten. […] Wenn man die Wahrheit verschließt und in den Boden vergräbt, dann wird sie nur wachsen und so viel explosive Kraft ansammeln, dass sie an dem Tag, an dem sie durchbricht, alles, was ihr im Wege steht, fortfegt.“

—  Emile Zola, J’accuse

"J'Accuse", veröffentlicht in der Zeitung L'Aurore vom 13. Januar 1898
"La vérité est en marche et rien ne l'arrêtera. [...] Quand on enferme la vérité sous terre, elle s’y amasse, elle y prend une force telle d’explosion, que, le jour où elle éclate, elle fait tout sauter avec elle." - https://fr.wikisource.org/wiki/J%E2%80%99accuse%E2%80%A6!

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„Lassen Sie uns im Wissen um unsere Mitverantwortung für unsere Landsleute mit Klarheit und geduldiger Beharrlichkeit, nicht klagend und nicht gebückt, mit erhobenem Haupte in Frieden mit unseren Nachbarn darauf vertrauen, daß eines Tages auch für uns Deutsche aus neuer Freiheit Einheit wachsen werde.“

—  Georg Leber deutscher Politiker (SPD), MdB, MdEP 1920 - 2012

1985 in der Ansprache in der Sitzung des Deutschen Bundestages am 17. Juni 1985 zum Gedenken an den 17. Juni 1963, Presse- und Informationsamt der Bundesregierung vom 19. Juni 1985, Bulletin Nr. 68/S. 574

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„Man darf nicht das Gras wachsen hören, sonst wird man taub.“

—  Gerhart Hauptmann Schriftsteller des deutschen Naturalismus 1862 - 1946

„Aufzeichnungen“, in: Gesammelte Werke. Band 12: Aufzeichnungen. Erzählendes. Gedichte. Dramatisches. S. Fischer 1922. S. 51 books.google https://books.google.de/books?id=lrpLAQAAMAAJ&q=wachsen; Ausblicke, S. Fischer Verlag, Berlin 1924, S. 51, google.books https://books.google.de/books?id=n6sdAAAAMAAJ&q=wachsen
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„Die Erde als die einzige bevölkerte Welt im unendlichen All anzusehen, ist ebenso absurd wie die Behauptung, auf einem ganzen mit Hirse besäten Feld würde nur ein einziges Korn wachsen.“

—  Metrodoros von Chios Philosoph der Antike

nach Ernst Sandvoss: Vom Homo sapiens zum Homo spaciens, in: Weltbilder der Philosophie - Aufsätze und Vorträge. Hamburg 2007, S. 150 books.google http://books.google.de/books?id=bu2SvITE3QsC&pg=PT150&dq=metrodoros
("Μητρόδωρος δέ φησιν ἄτοπον εἶναι ἐν μεγάλῳ πεδίῳ ἕνα στάχυν γενηθῆναι καὶ ἕνα κόσμον ἐν τῷ ἀπείρῳ. ὅτι δ᾽ ἄπειρος κατὰ τὸ πλῆθος, δῆλον ἐκ τοῦ ἄπειρα τὰ αἴτια εἶναι: εἰ γὰρ ὁ μὲν κόσμος πεπερασμένος, ὅτι δ᾽ αἴτια πάντα ἄπειρα, ἐξ ὧν ὅδε ὁ κόσμος γέγονεν, ἀνάγκη ἀπείρους εἶναι. ὅπου γὰρ τὰ πάντα αἴτια, ἐκεῖ καὶ τὰ ἀποτελέσματα αἴτια δ᾽ ἤτοι αἱ ἄτομοι ἢ τὰ στοιχεῖα." - Pseudo-Plutarch, Placita Philosophorum, nach Plutarch: Moralia, Gregorius N. Bernardakis ed., Leipzig Teubner 1893, 5. Auflage. Buch I Kapitel 5 perseus.tufts.edu http://www.perseus.tufts.edu/hopper/text?doc=Perseus%3Atext%3A2008.01.0403%3Abook%3D1%3Achapter%3D5
"To Metrodorus it seems absurd, that in a large field one only stalk should grow, and in an infinite space one only world exist; and that this universe is infinite is manifest by this, that there are causes infinite. Now if this world were finite and the causes which produced it infinite, it is necessary that the worlds likewise be infinite; for where all causes do concur, there the effects also must appear, let the causes be what they will, either atoms or elements." - Plutarch's Morals. Translated from the Greek by several hands. Corrected and revised by. William W. Goodwin, PH. D. Boston. Little, Brown, and Company. Cambridge. Press of John Wilson and son. 1874. 3. perseus.tufts.edu http://www.perseus.tufts.edu/hopper/text?doc=Perseus%3Atext%3A2008.01.0404%3Abook%3D1%3Achapter%3D5)

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„[…] Negentropie, das ist die Art von Prozessen, die wir in der Natur immer wieder beobachten können: das Wachsen, Sich-Verbessern. Ich glaube, wir sollten am besten zu Dienern der Negentropie werden. Mir ist in diesem Zusammenhang Heinz von Foersters ethischer Imperativ sehr wichtig. Er lautet: »Handle stets so, dass weitere Möglichkeiten entstehen.«“

—  Paul Watzlawick österreichischer Kommunikationswissenschaftler, Psychotherapeut, Soziologe, Philosoph und Autor 1921 - 2007

Vom Unsinn des Sinns oder vom Sinn des Unsinns. Kapitel: Die Strategie der kleinen Schritte. Wien Picus Verlag 1992. S.36
Vom Unsinn des Sinns oder vom Sinn des Unsinns (1992)

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„Abwesenheit lässt das Herz wachsen.“

—  Eleanor Roosevelt US-amerikanische Menschenrechtsaktivistin 1884 - 1962

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„Ich habe nicht gewusst, dass Sterben so leicht ist. Ich sterbe ganz ohne Hassgefühle. Vergiss nie, dass das Leben nichts anderes ist als ein Wachsen in der Liebe und ein Vorbereiten auf die Ewigkeit.“

—  Christoph Probst deutscher Widerstandskämpfer, Mitglied der Weißen Rose 1919 - 1943

Evangelisches Gesangbuch, Ausgabe für die Evangelische Landeskirche in Württemberg, 1.Auflage 1996, Gesangbuchverlag Stuttgart, Seite 966