„Am Rhein, am Rhein, da wachsen unsre Reben.“

—  Matthias Claudius, Rheinweinlied. Aus: ASMUS omnia sua SECUM portans, oder Sämmtliche Werke des Wandsbecker Bothen, Dritter Theil. Wandsbeck: beym Verfasser, 1777. S. 116f. Vers 29
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rhein
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Matthias Claudius16
1740 - 1815
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„Der Rhein, // Und wär's nur um den Wein, // Der Rhein soll deutsch verbleiben.“

—  Georg Herwegh revolutionärer deutscher Dichter 1817 - 1875
Rheinweinlied, in: Gedichte eines Lebendigen. Mit einer Dedikation an den Verstorbenen. Zürich & Winterthur 1841, S.37 books. google

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„Du wirst doch auch einmal den Rhein wieder besuchen, den Garten Deines Vaterlandes, der dem ausgewanderten die Heimath ersetzt, wo die Natur so freundlich groß sich zeigt.“

—  Bettina von Arnim deutsche Schriftstellerin 1785 - 1859
Goethes Briefwechsel mit einem Kinde. 3. Auflage. Hrsg. von Herman Grimm. Berlin: Wilhelm Hertz, 1881. S. 140. Google Books-USA*

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„Zu Cöln am Rheine kniet ein Weib // Am Rabensteine unterm Rade, // Und überm Rade liegt ein Leib, // An dem sich weiden Kräh' und Made.“

—  Annette von Droste-Hülshoff deutsche Schriftstellerin und Komponistin 1797 - 1848
Der Tod des Erzbischofs Engelbert von Cöln. In: Sämtliche Werke in zwei Bänden. Band 1, München 1973, S. 199 bei zeno. org

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