Zitate über Pflanze
Eine Sammlung von Zitaten zum Thema pflanze, menschen, tier, leben.
Zitate über Pflanze
„Wahre Freundschaft ist eine sehr langsam wachsende Pflanze.“
George Washington (1732–1799) erster Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika
Albert Einstein (1879–1955) theoretischer Physiker
Eröffnungsansprache der 7. Deutschen Funkausstellung und Phonoschau, Berlin 22. August 1930 einstein-website.de http://www.einstein-website.de/z_biography/redefunkausstellung.html <br class="br">Naturwissenschaft
Albert Einstein (1879–1955) theoretischer Physiker
Hans Schuh: Die Biene, das Geld und der Tod http://www.zeit.de/2007/22/Bienen/komplettansicht. In: Die Zeit. 24. Mai 2007, Nr. 22, S. 39 f. <br class="br">Fälschlich zugeschrieben oder zweifelhaft
„Wenn ich wüsste, dass die Welt morgen endet, würde ich heute noch einen Baum pflanzen.“
Martin Luther King (1929–1968) US-amerikanischer Theologe und Bürgerrechtler
Johann Gottfried Seume (1763–1810) deutscher Schriftsteller und Dichter
Kurzes Sitten- und Pflichtenbuch, 1798
„Nicht nur fort sollst du dich pflanzen, sondern hinauf! Dazu helfe dir der Garten der Ehe!“
Friedrich Nietzsche buch Also sprach Zarathustra
1. Teil; Von Kind und Ehe
Also sprach Zarathustra
„Das Vertrauen ist eine zarte Pflanze; ist es zerstört, so kommt es sobald nicht wieder.“
Otto Von Bismarck (1815–1898) deutscher Politiker, Reichskanzler
Über Königtum und Priestertum. Rede im Preußischen Herrenhaus am 10. März 1873. Aus: Fürst Bismarcks gesammelte Reden. Band I. 12. Tausend. Berlin: Siegfried Cronbach, 1895. S. 421.
Joan Miró (1893–1983) spanischer (katalanischer) Maler
Hans Platschek (Hrsg.), Joan Miró, rowohlt Monographie, Reinbek bei Hamburg, 1993, 1090 - ISBN 3 499 50 409 X, S. 131
„Die Blume ist das Lächeln der Pflanze.“
Peter Hille (1854–1904) deutscher Schriftsteller
Büchlein der Narrheit. In: Gestalten und Aphorismen, Gesammelte Werke, Zweiter Band, Schuster & Loeffler, Berlin und Leipzig 1904, S. 190,
Immanuel Kant buch Allgemeine Naturgeschichte und Theorie des Himmels
Allgemeine Naturgeschichte und Theorie des Himmels, A 182
Allgemeine Naturgeschichte und Theorie des Himmels (1755)
Augustinus von Hippo (354–430) lateinischen Kirchenlehrer der Spätantike
Sermo 72, 3, 4
Original lat.: "Muta cor, et mutabitur opus. Exstirpa cupiditatem, planta charitatem. Sicut enim radix est omnium malorum cupiditas [I Tim. VI, 10]; sic et radix omnium bonorum charitas. Quid ergo mussitant homines inter se, vel contendunt, dicentes: Quid est bonum? O si scires quid est bonum!"
Friedrich Schlegel (1772–1829) deutscher Kulturphilosoph, Kritiker, Literaturhistoriker und Übersetzer
„Wenn eine Pflanze nicht gemäß ihrer Natur leben kann, stirbt sie; und so ein Mann.“
Henry David Thoreau (1817–1862) US-amerikanischer Schriftsteller und Philosoph (1817-1862)
„Was ist Unkraut? Eine Pflanze, deren Vorzüge erst noch entdeckt werden müssen.“
Ralph Waldo Emerson (1803–1882) US-amerikanischer Philosoph und Schriftsteller
Martin Luther (1483–1546) Reformator, Theologe, Bibelübersetzer
Der früheste Beleg für den Satz findet sich in einem Rundbrief der hessischen Kirche vom Oktober 1944. Alexander Demandt: Über allen Wipfeln - Der Baum in der Kulturgeschichte. Böhlau-Verlag 2002. S. 211 f., zitiert in der Rezension des Buches in Welt am Sonntag 20. April 2003 http://www.welt.de/print-wams/article131029/Mein_Freund_der_Baum.html. Martin Schloemann: Luthers Apfelbäumchen? Ein Kapitel deutscher Mentalitätsgeschichte seit dem Zweiten Weltkrieg, Göttingen: V&R, 1994, 258 S. <br class="br">Fälschlich zugeschrieben
„Man veredelt die Pflanzen durch die Zucht und die Menschen durch Erziehung.“
Jean Jacques Rousseau buch Emile oder über die Erziehung
Émile I
Original franz.: "On façonne les plantes par la culture, et les hommes par l’éducation."
Emile oder über die Erziehung (1762)
Friedrich Schiller (1759–1805) deutscher Dichter, Philosoph und Historiker
Das Höchste
Gedichte und Balladen, An die Freude (1785), Andere Gedichte und Balladen
Friedrich Schiller (1759–1805) deutscher Dichter, Philosoph und Historiker
Philosophische Briefe: Theosophie des Julius, Die Welt und das denkende Wesen
Briefe und Sonstiges
Adalbert Stifter (1805–1868) österreichischer Dichter und Maler
Brief an Louise Baronesse von Eichendorf. Linz, am 23. März 1852. In: Briefe, 1. Band., herausgegeben von Johannes Aprent, Pest 1869, Seite 231 books.google https://books.google.de/books?id=uSBAAAAAYAAJ&pg=PA231&dq=menschlich. "Maria in den Schwestern" bezieht sich auf Stifters Erzählung "Zwei Schwestern".
Frank Thiess (1890–1977) deutscher Schriftsteller
Stümischer Frühling. Ein Roman unter jungen Menschen (1937). P. Zsolnay 1954, S. 106 books.google http://books.google.de/books?id=fulGAQAAIAAJ&q=vergraben
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) deutscher Dichter und Dramatiker
Was wir bringen – Halle Sz. 3 / Lachesis
Andere Werke
Immanuel Kant buch Beantwortung der Frage: Was ist Aufklärung?
Beantwortung der Frage: Was ist Aufklärung?
Beantwortung der Frage: Was ist Aufklärung? (1784)
„Anerkennung ist eine Pflanze, die vorwiegend auf Gräbern wächst.“
Robert Lembke (1913–1989) deutscher Journalist und Fernsehmoderator
Das Beste aus meinem Glashaus. Seite 156.
Carl Von Linné buch Philosophia Botanica
Philosophia Botanica, Stockholm 1751. Nr. 77 books.google p. 27 http://books.google.de/books?id=sU0-AAAAcAAJ&pg=PA27; zitiert nach faunistik.net http://www.faunistik.net/BSWT/_GESCHICHTE/k_5.html <br class="br">Original latein.: "Natura non facit saltus. Plantae omnes utrinque affinitatem monstrant, uti Territorium in Mappa geographica." <br class="br">Philosophia Botanica (1751)
„Die Steine wachsen, die Pflanzen wachsen und leben, die Tiere wachsen, leben und empfinden.“
Carl Von Linné buch Systema Naturae
(Original latein.: '"Lapides crescunt. Vegetabilia crescunt & vivunt. Animalia crescunt, vivunt & sentiunt.") - Systema naturae, sive, Regna tria naturae systematice proposita per classes, ordines, genera, & species. (1735) Observationes in regna III. naturae. Observatio 15 http://193.10.12.180/KBDigitalaSamlingar/showlarge.aspx?reginaid=2408837&page=6&width=1024&height=768 <br class="br">"Steine: massive Körper, weder lebend noch empfindend. Pflanzen: organisierte Körper und lebend, nicht empfindend. Tiere: organisierte Körper, lebend und empfindend, sich spontan bewegend." <br class="br">Original latein.: "Lapides corpora congesta, nec viva, nec sentientia. Vegetabilia corp. organisata & viva, non sentientia. Animalia corp.organisata, viva & sentientia, sponteque se moventia." - Systema naturae per regna tria naturae. Editio decima, reformata. Stockholm 1758. archive.org S. 6 http://archive.org/stream/carolilinnaeisy00gesegoog#page/n17. Editio duodecima, reformata. Stockholm 1766. p. 11/12 books.google http://books.google.de/books?id=siAOAAAAQAAJ&pg=PA12 <br class="br">Systema naturae (1735-1766)
Johann Gottfried Herder (1744–1803) deutscher Dichter, Philosoph, Übersetzer und Theologe der Weimarer Klassik
Zerstreute Blätter , Erste Sammlung, S. 15. Das einzige Ziel der Hofnung
Zerstreute Blätter
Christian Garve (1742–1798) deutscher Philosoph
Über Gesellschaft und Einsamkeit S. 2 books.google http://books.google.de/books?id=99Q7AAAAMAAJ&pg=PA2 <br class="br">Ueber Gesellschaft und Einsamkeit
„Gewalt bringt keine Pflanze zum Wachsen. Sie reisst höchstens ihre Wurzeln aus.“
Walter Ludin (1945) Schweizer katholischer Theologe, Kapuziner, Priester, freischaffender Journalist, Redaktor und Buchautor
Wo sind die Freundbilder?
„Was bringt uns dazu, eine Seele anzunehmen? Warum nennen wir ein Thier beseelt, die Pflanze nicht?“
Henrich Steffens (1773–1845) norwegisch-deutscher Philosoph, Naturforscher und Dichter
Quelle: Über die wissenschaftliche Behandlung der Psychologie. Vorgelesen in der K. Akademie der Wissenschaften 1845. In: Nachgelassene Schriften, Berlin 1846, S. 190 books.google https://books.google.de/books?id=cm4NAAAAYAAJ&pg=PT211&dq=Seele
„Es können nicht alle Pflanzen leben bleiben, aber es können alle zugrunde gehen.“
Lü Bu We (-291) chinesischer Kaufmann, Politiker und Philosoph
Frühling und Herbst des Lü Bu We, S. 458
Johann Gottfried Herder (1744–1803) deutscher Dichter, Philosoph, Übersetzer und Theologe der Weimarer Klassik
Ideen zur Philosophie der Geschichte der Menschheit (1784-91)
Alexander Von Humboldt (1769–1859) deutscher Naturforscher
an Johann Wolfgang von Goethe, Paris 3. Januar 1810. In: Goethe-Jahrbuch, Hrsg. Ludwig Geiger, Achter Band, Rütten & Loening, Frankfurt am Main 1887,
Gerhard Schröder (1944) Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland
https://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/klima-energie-und-umwelt/ex-kanzler-gerhard-schroeder-eroeffnet-fondskongress-in-mannheim-16606698.html
Rudolf Virchow (1821–1902) deutscher Arzt, Pathologe und Politiker (DFP), MdR
Zweite Vorlesung, 17. Februar 1859. In: Die Cellularpathologie in ihrer Begründung auf physiologische und pathologische Gewebelehre, Verlag von August Hirschwald, Berlin 1868, S. 25, [virchow_cellularpathologie_1858/47] <br class="br">In der zweiten Auflage von 1859 ( books.google.de https://books.google.de/books?id=VHT1i1y6gpEC&pg=RA1-PA25&dq=%20Omnis+cellula+e+cellula%20) findet sich dann zusätzlich die bekannte Formulierung "Omnis cellula e cellula" beigefügt.
Unbekannter Autor
„Es wird niemals Rosen regnen:
Wenn wir mehr Rosen haben wollen, müssen wir mehr Rosen pflanzen.“
George Eliot (1819–1880) englische Schriftstellerin
„Wie die Pflanze ohne Wasser,
so verwelkt der Mensch ohne Anerkennung.“
Stefan M. Gergely (1950) österreichischer Journalist und Sachbuchautor
Quelle: Zitat aus: Stefan M. Gergely: Sprach:Bilder. Gedanken, Gedichte, Fotos. Verlag Bibliothek der Provinz: Weitra 2020, ISBN 978-3-99028-936-5, S. 143

