„Wenn ich wüsste, dass die Welt morgen endet, würde ich heute noch einen Baum pflanzen.“

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Martin Luther King81
US-amerikanischer Theologe und Bürgerrechtler 1929 - 1968
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Ähnliche Zitate

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„Wenn ich wüsste, dass morgen der jüngste Tag wäre, würde ich heute noch ein Apfelbäumchen pflanzen.“

—  Martin Luther Reformator, Theologe, Bibelübersetzer 1483 - 1546
Der früheste Beleg für den Satz findet sich in einem Rundbrief der hessischen Kirche vom Oktober 1944. Alexander Demandt: Über allen Wipfeln - Der Baum in der Kulturgeschichte. Böhlau-Verlag 2002. S. 211 f., zitiert in der Rezension des Buches in Welt am Sonntag 20. April 2003 http://www.welt.de/print-wams/article131029/Mein_Freund_der_Baum.html. Martin Schloemann: Luthers Apfelbäumchen? Ein Kapitel deutscher Mentalitätsgeschichte seit dem Zweiten Weltkrieg, Göttingen: V&R, 1994, 258 S.

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„Mit Europa und den USA endet die Welt nicht.“

—  Wladimir Wladimirowitsch Putin russischer Politiker 1952
Putin in Interview der ARD, www. tagesschau. de vom 30. August 2008

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„Morgen, morgen! nur nicht heute! // Sprechen immer träge Leute.“

—  Christian Felix Weiße deutscher Schriftsteller und Pädagoge 1726 - 1804
Aus dem Lied "Der Aufschub" in: "Lieder für Kinder", 1767; in der Form Morgen, morgen, nur nicht heute, sagen alle faulen Leute. sprichwörtlich geworden

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„Morgen für Morgen kommt man zur Welt.“

—  Eugéne Ionesco französischer Dramatiker rumänischer Herkunft, Vertreter des absurden Theaters 1909 - 1994
Der König stirbt. Deutsch von Claus Bremer (1924-1996) und Hans Rudolf Stauffacher (1923-1977). In: Spectaculum: Moderne Theaterstücke, Band 7. Suhrkamp 1965, S. 178

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„Was heute revolutionär ist, wird morgen konservativ sein.“

—  Arthur Moeller van den Bruck deutscher Kulturhistoriker und Schriftsteller 1876 - 1925
Das dritte Reich, Berlin 1923, S. 22

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„Heut auf dem Thron und morgen im Kot.“

—  Pierre Corneille französischer Dramatiker 1606 - 1684

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„Mein Leben beginnt jeden Morgen neu und endet jeden Abend; Pläne und Absichten darüber hinaus habe ich keine […].“

—  Edith Stein deutsch-jüdische Philosophin und katholische Nonne 1891 - 1942
Brief vom 12. Februar 1928, zitiert nach: Edith Steins Werke, hrsg. von Lucy Gelber, Band VIII - Selbstbildnis in Briefen, 1. Teil, Louvain: Nauwelaerts, 1976, S. 55, siehe auch: Edith Stein – Gesamtausgabe, Selbstbildnis in Briefen I, Brief 60 http://www.edith-stein-archiv.de/wp-content/uploads/2014/10/02_EdithSteinGesamtausgabe_SelbstbildnisInBriefen_I_1916_1933.pdf

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„Regungslos war ich, Baum mitten im Wald // Und wusste die Wahrheit nie gesehener Dinge.“

—  Ezra Pound US-amerikanischer Dichter 1885 - 1972
aus The Tree, Poesie, Seite 36, Übersetzung: Nino Barbieri Original engl.: "I stood still and was a tree amid the Wood. // Knowing the truth of things unseen before."

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„Radikalismus, der [Subst. ]: der Konservatismus von morgen als Injektion in die Angelegenheiten von heute.“

—  Ambrose Bierce US-amerikanischer Schriftsteller und Journalist 1842 - 1913
The Devil's Dictionary Original engl.: "Radicalism, n. The conservatism of to-morrow injected into the affairs of to-day."

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„Ringlein sehn heut lieblich aus, // morgen werden Fesseln draus.“

—  Clemens Brentano deutscher Schriftsteller 1778 - 1842
Brautgesang: Die Gespielen. Aus: Schriften. 1. Band, Geistliche Lieder. Frankfurt am Main: J. D. Sauerländer. 1852. Seite 452.

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