„Vor tausend Jahren hatten die Pflanzen dieselben Formen und Farben wie heute. Aber die Menschen der damaligen Zeit - wie erstaunlich sind sie von den unsrigen verschieden!“

Über Gesellschaft und Einsamkeit S. 2 books.google http://books.google.de/books?id=99Q7AAAAMAAJ&pg=PA2
Ueber Gesellschaft und Einsamkeit

Übernommen aus Wikiquote. Letzte Aktualisierung 3. Juni 2021. Geschichte
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Christian Garve14
deutscher Philosoph 1742 - 1798

Ähnliche Zitate

„Zeit bringt Rosen. Sie haben unterschiedliche Farben und Formen, aber immer liegt in ihnen etwas von der Vielfalt des Lebens selbst.“

—  Johannes Kuhn deutscher Theologe 1924 - 2019

Zeit bringt Rosen, Stuttgart, 1991. ISBN 3-7918-1800-7. S. 9

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„Wir müssen mehr Menschen lieben als bloß einander. Die alte Vorstellung von Liebe gleitet dem Weltmenschen von heute aus der Hand wie ein in tausend Farben schillerndes Fährschiff, das in die offene See sticht.“

—  Alan Sillitoe britischer Schriftsteller 1928 - 2010

Alan Sillitoe: Der Tod des William Posters. Deutsch von Peter Naujack, Fischer Taschenbuch Verlag, Frankfurt am Main 1969, ISBN 3-436-01519-9, S. 218
"We must love more people than just each other. The old idea of love is sliding away from the fingertips of the new man, like a thousand- coloured ferry boat heading for the open sea." - The Death of William Posters, London 1965. p. 272
Der Tod des William Posters

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„Wenn die Bienen verschwinden, hat der Mensch nur noch vier Jahre zu leben; keine Bienen mehr, keine Pflanzen, keine Tiere, keine Menschen mehr.“

—  Albert Einstein theoretischer Physiker 1879 - 1955

Hans Schuh: Die Biene, das Geld und der Tod http://www.zeit.de/2007/22/Bienen/komplettansicht. In: Die Zeit. 24. Mai 2007, Nr. 22, S. 39 f.
Fälschlich zugeschrieben oder zweifelhaft

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„Es ist erstaunlich, wie wenig die Menschen einander verstehen; aber noch viel erstaunlicher, wie wenig es darauf ankommt.“

—  Hans Krailsheimer 1888 - 1958

Kein Ausweg ist auch einer. Verlag Ernst Heimeran, München 1954

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„Tausend Jahre werden vergehen und diese Schuld von Deutschland nicht wegnehmen.“

—  Hans Frank deutscher Politiker, MdR und Kriegsverbrecher 1900 - 1946

über die Judenvernichtung; später relativierte Frank diese Aussage; Nürnberger Prozesse, Donnerstag, 18. April 1946, www.zeno.org, Vormittagssitzung http://www.zeno.org/Geschichte/M/Der+N%C3%BCrnberger+Proze%C3%9F/Hauptverhandlungen/Einhundertelfter+Tag.+Donnerstag,+18.+April+1946/Vormittagssitzung.

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Citát „Ostern: Die Zeit des Jahres, in der der Mensch der Natur am ähnlichsten ist.“

„ich kan in einem Tag tausend Adeln unnd zu Rittern machen: Aber so mächtig bin ich nicht/ daß ich in tausend Jahren einen Gelerhrten machen könte.“

—  Julius Wilhelm Zincgref deutscher Lyriker, Spruchdichter und Herausgeber 1591 - 1635

Quelle: Apophthegmata (1639) Seite 64 http://books.google.de/books?id=YyAgAAAAMAAJ&pg=PA64&dq=tausend

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„Alles nach dem ist Ernüchterung, Abschattung nach diesem Rausch von Farben und Formen, nach der göttlichen Vielfalt dieser Stadt.“

—  Stefan Zweig österreichischer Schriftsteller 1881 - 1942

Brazil - Land of the Future

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„Wenn ich wüsste, dass morgen der jüngste Tag wäre, würde ich heute noch ein Apfelbäumchen pflanzen.“

—  Martin Luther Reformator, Theologe, Bibelübersetzer 1483 - 1546

Der früheste Beleg für den Satz findet sich in einem Rundbrief der hessischen Kirche vom Oktober 1944. Alexander Demandt: Über allen Wipfeln - Der Baum in der Kulturgeschichte. Böhlau-Verlag 2002. S. 211 f., zitiert in der Rezension des Buches in Welt am Sonntag 20. April 2003 http://www.welt.de/print-wams/article131029/Mein_Freund_der_Baum.html. Martin Schloemann: Luthers Apfelbäumchen? Ein Kapitel deutscher Mentalitätsgeschichte seit dem Zweiten Weltkrieg, Göttingen: V&R, 1994, 258 S.
Fälschlich zugeschrieben

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„Man veredelt die Pflanzen durch die Zucht und die Menschen durch Erziehung.“

—  Jean Jacques Rousseau, buch Emile oder über die Erziehung

Émile I
Original franz.: "On façonne les plantes par la culture, et les hommes par l’éducation."
Emile oder über die Erziehung (1762)

Citát „Auf die Dauer der Zeit nimmt die Seele die Farbe der Gedanken an.“
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„Der bedeutende Mensch unterliegt nicht der Geschichte, er hat seine unmittelbare Verbindung zu Gott in den Formen seiner Zeit.“

—  Paul Ernst deutscher Schriftsteller und Journalist 1866 - 1933

Grundlagen der neuen Gesellschaft

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„Die Information hat in den letzten vierzig Jahren im allgemeinen Sprachgebrauch die erstaunliche Wandlung vom Aschenputtel zur Prinzessin erfahren.“

—  Theodore Roszak US-amerikanischer Sozialkritiker und Schriftsteller 1933 - 2011

Der Verlust des Denkens. Über die Mythen des Computer-Zeitalters. München, 1986. Übersetzer: Christa Broermann. ISBN 3-426-03915-X

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„Lasst uns ruhig einen Apfelbaum pflanzen. Die Zeit, die wir brauchen, müssen wir uns auch schon nehmen.“

—  Gerhard Schröder Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland 1944

https://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/klima-energie-und-umwelt/ex-kanzler-gerhard-schroeder-eroeffnet-fondskongress-in-mannheim-16606698.html

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