Zitate über Ding seite 8
„Guter Wein ist ein gutes, geselliges Ding, wenn man mit ihm umzugehen weiß.“
William Shakespeare (1564–1616) englischer Dramatiker, Lyriker und Schauspieler
Navid Kermani (1967) deutschsprachiger Schriftsteller
Gott ist schön: das ästhetische Erleben des Koran. Seite 294
„Spam wird in zwei Jahren ein Ding der Vergangenheit sein.“
Bill Gates (1955) US-amerikanischer Unternehmer, Programmierer und Mäzen
„Erfolg bedeutet, sich um jedes verdammte Ding auf der Welt Sorgen zu machen, ausser über Geld.“
Johnny Cash (1932–2003) US-amerikanischen Country-Sänger und -Songschreiber
„Erfolg bedeutet sich über alle verdammten Dinge dieser Welt sorgen machen zu müssen, ausser Geld.“
Johnny Cash (1932–2003) US-amerikanischen Country-Sänger und -Songschreiber
„Erfolg bedeutet sich über alle verdammten Dinge dieser Welt sorgen machen zu müssen, ausser Geld.“
Johnny Cash (1932–2003) US-amerikanischen Country-Sänger und -Songschreiber
„Die wichtigsten Dinge des Lebens spielen sich zwischen Anfang und Ende des Verdauungskanals ab.“
Paracelsus (1493–1541) Arzt, Alchemist, Astrologe, Naturforscher, Mystiker, Laientheologe und Philosoph
Paracelsus (1493–1541) Arzt, Alchemist, Astrologe, Naturforscher, Mystiker, Laientheologe und Philosoph
Paracelsus (1493–1541) Arzt, Alchemist, Astrologe, Naturforscher, Mystiker, Laientheologe und Philosoph
„Es ist lästig, bei offenkundigen Dingen noch Beweise beizubringen.“
Dante Alighieri (1265–1321) italienischer Dichter und Philosoph
„Aufmerksam beobachten heißt: sich bestimmter Dinge gut erinnern zu können.“
Edgar Allan Poe (1809–1849) US-amerikanischer Schriftsteller
„Ich mag schöne Melodien, die mir schreckliche Dinge erzählen.“
Tom Waits (1949) US-amerikanischer Sänger und Schauspieler
„Ich tue so Dinge wie in ein Taxi zu steigen und zu sagen: "Zur Bücherei, und geben Sie gas!"“
David Foster Wallace (1962–2008) US-amerikanischer Schriftsteller
„Zum Vorgeben mache ich eigentlich das Ding: Ich habe also nur so getan, als würde ich so tun.“
Jacques Derrida (1930–2004) französischer Philosoph, Begründer der Dekonstruktion
„Manchmal fallen die Dinge auseinander, damit bessere Dinge zusammenfallen können.“
Marilyn Monroe (1926–1962) US-amerikanische Schaupielerin
„Du wirst törichte Dinge tun, aber tue sie mit Begeisterung.“
Colette (1873–1954) französische Schriftstellerin, Kabarettistin und Journalistin (1873-1954)
Leonardo Da Vinci (1452–1519) italienischer Maler, Bildhauer, Architekt, Anatom, Mechaniker, Ingenieur und Naturphilosoph
Franz Kafka (1883–1924) österreichisch-tschechischer Schriftsteller
S. 38 books.google https://books.google.de/books?id=-NBQAQAAIAAJ&q=seelenperiskop <br class="br">Zugeschrieben, Kafkas Gespräche mit Janouch
„Die bildende Kunst gibt die Dinge nicht, wie sie sind, sondern wie sie gesehen werden.“
Konrad Fiedler (1841–1895) Theoretiker der bildenden Kunst
Aphorismen, Erkenntnistheorie, 112. In: Konrad Fiedlers Schriften über Kunst, Hrsg. Hermann Konnerth, Zweiter Band, R. Piper & Co., München 1914, S. 79,
Karel Čapek (1890–1938) tschechischer Schriftsteller
Ein gewöhnlicher Mord. In: Karel Čapek: Der gestohlene Kaktus und andere Geschichten. Verlag Dr. Rolf Passer, Leipzig-Wien 1937
„Wir leben in einer Zeit, in der unnötige Dinge unsere einzige Notwendigkeit sind.“
Oscar Wilde (1854–1900) irischer Schriftsteller
Giordano Bruno (1548–1600) italienischer Philosoph
Von der Ursache, dem Prinzip und dem Einen, 2. Dialog http://www.zeno.org/nid/20009159371. Aus dem Italienischen von Adolf Lasson (Philosophische Bibliothek 21), 3. Auflage, Hamburg 1902, S. 43. <br class="br">Von der Ursache, dem Prinzip und dem Einen (1584)
Karl Marx buch Das Kapital
Karl Marx - Friedrich Engels - Werke, Band 25, "Das Kapital", Bd. III, Siebenter Abschnitt, 48 III, S. 825, Dietz Verlag, Berlin/DDR 1983 zeno.org http://www.zeno.org/nid/20009220615 <br class="br">Das Kapital (1867)
Max Weber buch Wissenschaft als Beruf
Wissenschaft als Beruf, S. 16
Wissenschaft als Beruf (1917–1919)
Justus von Liebig (1803–1873) deutscher Chemiker
Die Entwickelung der Ideen in der Naturwissenschaft, Rede bei der königl. Academie der Wissenschaften, München, 25. Juli 1866, Schlussworte. In: Annalen der Chemie und Pharmacie, Band CXLI, C. F. Winter'sche Verlagshandlung, Leipzig und Heidelberg 1867, S. 27,
„Die großen Dinge haben einen tödlichen Feind: die großen Worte.“
Hans Krailsheimer (1888–1958)
Kein Ausweg ist auch einer. Verlag Ernst Heimeran, München 1954
Paracelsus (1493–1541) Arzt, Alchemist, Astrologe, Naturforscher, Mystiker, Laientheologe und Philosoph
Variante: Dan wie ein kranker eines arzts darf, so dörfen die ding eins philosophen und ein christ seines erlösers, also auch ein ieglich werk seines meisters. <br class="br">Quelle: Sämtliche Werke, 1. Abteilung: Medizinische, naturwissenschaftliche und philosophische Schriften. / Hrsg. von Karl Sudhoff. — Berlin, 1933. — Bd. XIV. — S. 119.<br><br> S. 119 books.google https://books.google.de/books?id=P16acFmCdNUC&q=%22werk+seines+meisters%22.
Johann Gottlieb Fichte (1762–1814) deutscher Philosoph
Über den Grund unseres Glaubens an eine göttliche Weltregierung. Projekt Gutenberg http://gutenberg.spiegel.de/buch/kleinere-abhandlungen-415/2
Hugo Von Hofmannsthal (1874–1929) österreichischer Schriftsteller, Dramatiker, Lyriker und Librettist
Buch der Freunde, S. 81 http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno-buch?aid=300&teil=0303&seite=00000081 <br class="br">Buch der Freunde (1922)
„Die Zeit, die ist ein sonderbares Ding.“
Hugo Von Hofmannsthal (1874–1929) österreichischer Schriftsteller, Dramatiker, Lyriker und Librettist
Der Rosenkavalier, Marschallin, S. 60,
Der Rosenkavalier (1911)
Rosa Luxemburg (1871–1919) Vertreterin der europäischen Arbeiterbewegung und des proletarischen Internationalismus
Junius (Pseudonym), Die Krise der Sozialdemokratie, Druck und Verlag Unionsdruckerei Bern 1916, S. 4,
Evo Morales (1959) bolivianischer Politiker, Staatspräsident
„Von all den Dingen, die ich verloren habe, vermisse ich meinen Verstand am meisten.“
Mark Twain (1835–1910) US-amerikanischer Schriftsteller
„Männer weinen, weil die Dinge nicht so sind, wie sie sein sollten.“
Albert Camus (1913–1960) französischer Schriftsteller und Philosoph
„Wir müssen uns an die Dinge in der Reihenfolge erinnern, in der die Entropie zunimmt.“
Stephen Hawking (1942–2018) britischer theoretischer Physiker
„Einen Namen zu kennen und zu wissen, was Sie in Ihrem Kopf haben, sind zwei verschiedene Dinge.“
Ernest Hemingway (1899–1961) US-amerikanischen Schriftsteller
Georg Friedrich Daumer (1800–1875) deutscher Philosoph, Protestantismus-Kritiker und Lehrer von Kaspar Hauser
Sprüche Omar's, III. In: Polydora, ein weltpoetisches Liederbuch, Zweiter Band, Literarische Anstalt, Frankfurt am Main 1855, S. 285,
Hermann Löns (1866–1914) deutscher Journalist und Schriftsteller
Höret. Als Motto in: Mümmelmann, 11. Auflage, Adolf Sponholtz Verlag, Hannover, S. 3,
Richard Dedekind (1831–1916) deutscher Mathematiker
Was sind und was sollen die Zahlen?, Zweite unveränderte Auflage, Druck und Verlag von Friedrich Vieweg und Sohn, Braunschweig 1893, Vorwort zur ersten Auflage, S. VII f.,
Hans Henny Jahnn (1894–1959) deutscher Schriftsteller
Die Niederschrift des Gustav Anias Horn nachdem er neunundvierzig Jahre alt geworden war, Band 1, Europäische Verlagsanstalt, Frankfurt am Main 1959, S. 453.
Mohammad Chātami (1943) Iranischer prominenter reformistischer Politiker, Gelehrter und Autor.
Rede im Schloss Weimar, 12. Juli 2001, bundespraesident.de http://www.bundespraesident.de/SharedDocs/Reden/DE/Johannes-Rau/Reden/2000/07/20000712_Rede.html <br class="br">Zitate
„Wer sich selbst in Christo nehmend ist, der läßt allen Dingen ihre Ordnung.“
Heinrich Seuse (1295–1366) mittelalterlicher Mystiker, wirkte in Konstanz und Ulm, 1831 seliggesprochen
Das Leben Heinrich Suso's, LIII. Kapitel, zitiert nach: Heinrich Suso's Leben und Schriften, Hrsg. Melchior Diepenbrock, Dritte Auflage, Verlag der Karl Kollmann'schen Buchhandlung, Augsburg 1854, S. 134, <br class="br">Originalzitat: "Swer sich selben in Cristo nemend ist, der lat allen dingen ir ordnung"- Leben Seuses, Kap. IL., in: Heinrich Seuse, Hrsg. K. Bihlmeyer, Stuttgart 1907, S. 168, Zeilen 11f., archive.org https://archive.org/details/deutscheschrift01seusgoog
Mark Hanna (1837–1904) US-amerikanischer Industrieller und Politiker (Republikanische Partei)
nach Anthony B. Atkinson: Ungleichheit. Was wir dagegen tun können, aus dem Englischen übersetzt von Hainer Kober, Klett-Cotta, Stuttgart 2016: S. 392 Google Books https://books.google.de/books?id=G9UaDAAAQBAJ&pg=PT399 <br class="br">‹There are two things that are important in politics. The first is money and I can't remember what the second one is.› — Hanna 1895, nach Emily J. Charnock, Ravi Iyer: „Money and the Financing of Campaigns“ http://www.civilpolitics.org/money-and-financing-campaigns/, CivilPolitics.org, 2014 <br class="br">Zugeschrieben
„Allein Beobachtung gibt nämlich derartigen Dingen Gewissheit.“
Albertus Magnus (1206–1280) deutscher Gelehrter und Bischof
De vegetabilibus et plantis, Liber sextus: De speciebus quarumdam plantarum, Tractatus 1: De Arboribus, Caput I: De ABIETE et speciebus ejus, zitiert nach D. Alberti Magni, Opera omnia, Hrsg. Augusti Borgnet, Volumen Deciumum: Parva Naturalia, Paris 1891, S. 160, zweiter Satz, (PDF: 81,1MB) http://albertusmagnus.uwaterloo.ca/PDFs/Borgnet-volumen%2010.pdf <br class="br">Original lat.: "de particularibus enim etiam philosophia esse non poteriit. [...] Experimentum enim solum certificat in talibus, eo quod tam de particularibus naturis simile haberi non potest."
Walter Slezak (1902–1983) österreichischer Schauspieler
Robert Elken: Konsequenzen der Naturwissenschaft. Eine Verstandesethik. H. Vollmann, Kassel 1963, S. 197 books.google http://books.google.de/books?id=-e4QAQAAIAAJ&q=imponieren <br class="br">Actor Walter Slezak's version of "keeping up with the Joneses": "Spending money you don't have for things you don't need to impress people you don't like." - LOOK Magazine Vol. 21 number 14 (July 9, 1957), p. 10 books.google http://books.google.de/books?id=-NERAQAAMAAJ&q=slezak in der ständigen Zitatenkolumne "WHAT THEY ARE SAYING"
„Nicht bei Männern, sondern bei den Dingen muss man nach der Wahrheit suchen.“
Platón (-427–-347 v.Chr) antiker griechischer Philosoph
„Das Paradies heißt, viele Dinge mit Leidenschaft zu lieben.“
Pablo Picasso (1881–1973) spanischer Maler, Grafiker und Bildhauer
„Um ein Ding klar im Kopf zu sehen, muss es Gestalt annehmen.“
Henry Ford (1863–1947) Gründer des Automobilherstellers Ford Motor Company