„Noch beunruhigender wirkt die Feststellung, daß dieser Anfall von Tatsachen ohne Zweifel auch eine qualitative Färbung besitzt. Die Dinge werden befremdend in einem Maße, für das der Vorgang fehlt. Das Wort »beunruhigend« ist hier nicht im gängigen Sinne gemeint; es muß zunächst von der Gefahr abstrahiert werden. Erst wo das gelingt, kann Stichfestes zur Zeit gesagt werden. Die Furcht vernebelt die Kontur. Auch Faszinierendes ist beunruhigend.“
Ähnliche Zitate
„Ich werde ehrlich gesagt sicher viel Zeit dem Binden der Krawatte verbringen. Das gelingt mir nie.“
Juan Marsé (1933) spanischer Schriftsteller
Quelle: https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/buecher/autoren/autor-des-kleinen-mannes-spanien-trauert-um-schriftsteller-juan-marse-16867513.html
Frédéric Bastiat Sophismes économiques
Die Trugschlüsse der Schutzzöllner gegenüber der gesunden Handels-Politik, Frédéric Bastiat, Übers. Carl August Noback, August von Schröter, Berlin 1847, S. 1 <br class="br">Original franz.: "Trop de personnes redoutent la liberté pour que cette appréhension ne soit pas sincère." -'Sophismes Économiques. Introduction à la première série. fr.wikisource http://fr.wikisource.org/wiki/Sophismes_%C3%A9conomiques/S%C3%A9rie_1/Introduction. 2e édition Paris 1846 p. 5 books.google http://books.google.de/books?id=JOugZxByFZ8C&pg=PA5
„Wenn ich mit Godot Gott gemeint hätte, hätte ich Gott gesagt und nicht Godot.“
Samuel Beckett (1906–1989) irischer Schriftsteller, Literaturnobelpreisträger
Bruno Traven (1890–1969) deutscher Schriftsteller
Quelle: Ret Marut: „Gegensatz“. In: Der Ziegelbrenner. Dezember 1921. S. 85-96, S. 94 books.google https://books.google.de/books?id=wd3lAAAAMAAJ&q=einigkeit
„Es gibt keinen Zufall in der Regelung der menschlichen Dinge, und Glück ist ein Wort ohne Sinn.“
Jacques Bénigne Bossuet (1627–1704) französischer Bischof und Autor
Politik gezogen aus den Worten der heiligen Schrift