„Die Bildungsprinzipien wiederholen sich, wenn sie einmal mit dem Leben verknüpft waren. Sie schweben als Keime, als Möglichkeiten in seinem ungesonderten Fluß. So erklären sich die stets wiederholten Ansätze zur Staatenbildung von den Coelenteraten, ja von den Urtieren an. Freiheit im geistigen Sinne trat erst mit dem Menschen in den Fluß des Lebens ein. Von nun an kann auch die Freiheit nichtverloren gehen. In dieser Hinsicht dürfen wir Hegel zustimmen.“
Ähnliche Zitate
„Denn wer schwimmen will, muß zu den Flüssen gehen.“
Isaac Newton (1643–1727) englischer Naturforscher und Verwaltungsbeamter
Malwida von Meysenbug (1816–1903) deutsche Schriftstellerin
Memoiren einer Idealistin. 1. Band. 6. Auflage. Berlin und Leipzig: Schuster & Loeffler, 1900. S. 288.
Marshall B. Rosenberg (1934–2015) US-amerikanischer Psychologe, Entwickler des Konzepts der "Gewaltfreien Kommunikation"
Gewaltfreie Kommunikation, S. 15. Paderborn, 2009, ISBN 978-3-87387-454-1. Übersetzer: Ingrid Holler
"What I want in my life is compassion, a flow between myself and others based on a mutual giving from the heart." - Nonviolent Communication: A Language of Life. PuddleDancer Press Encinitas California 2003. p. 1
Kurt Kluge (1886–1940) deutscher Schriftsteller
Der Herr Kortüm, (1934/37), Stuttgart 1938, S.451
Oscar Niemeyer (1907–2012) brasilianischer Architekt
SPIEGEL-Interview, 11.März 2002, spiegel.de http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-21662575.html, zitiert in Perlentaucher.de http://www.perlentaucher.de/magazinrundschau/2002-03-11.html
„Man kann nicht zweimal in denselben Fluss steigen.“
Heraklit (-535) griechischer vorsokratischer Philosoph
„Drücke den Fluss nicht, er fließt von selbst“
Fritz Perls (1893–1970) Psychiater und Psychotherapeut