„So ist das Leben auf ewige Weise Einheit und Gegensatz zugleich.“
Georg Anton Friedrich Ast (1778–1841) deutscher klassischer Philologe
Das Wesen der Philosophie
„So ist das Leben auf ewige Weise Einheit und Gegensatz zugleich.“
Georg Anton Friedrich Ast (1778–1841) deutscher klassischer Philologe
Das Wesen der Philosophie
„Du sollst nicht töten sprach der Denker, nicht nur zum Mörder, auch zum Henker.“
Arnold Zweig (1887–1968) deutscher Schriftsteller und Politiker, MdV
Die Feuerpause. 5. Auflage. Berlin: Aufbau-Verlag, 1963. S. 406
„Wer uns unserer Träume beraubt, beraubt uns unseres Lebens.“
Virginia Woolf (1882–1941) britische Schriftstellerin
„Was ist der Unterschied zwischen dem Leben und dem Erklären des Lebens??“
Zygmunt Bauman (1925–2017) britisch-polnischer Soziologe und Philosoph
Hans Bemmann (1922–2003) österreichischer Schriftsteller
Stein und Flöte, und das ist noch nicht alles
„Jeder hat die Verantwortung, sein Leben darauf zu richten, was er will“
Fritz Perls (1893–1970) Psychiater und Psychotherapeut
„Sie alle ziehen ihres Weges fort // An ihr Geschäft – und Meines ist der Mord!“
Friedrich Schiller Wilhelm Tell
Wilhelm Tell, IV, 3 / Tell, S. 188
Wilhelm Tell (1804)
„Es ist aus Büchern, die weisen Menschen Trost in den Schwierigkeiten des Lebens ableiten.“
Victor Hugo (1802–1885) französischer Poet und Autor