„Einzeln bin ich geboren, einzeln will ich leben und werde auch einzeln sterben. Darunter mein' ich nicht allein sein. Aber nicht Mengegefühl will ich pflegen.“
Briefe eines Unbekannten, Erster Band, Zweite Auflage, Druck und Verlag von Carl Gerold's Sohn, Wien 1887, Im Wiesenhause, 26. Dezember 1878, S. 293,
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„Nichts steht allein, das Einzelne // Schließt ewig an das Ganze sich.“
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„Jeder einzelne Tote war zu viel.“
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am 13. August 2009 zum Streit über die Anzahl der Todesopfer an der Berliner Mauer, augsburger-allgemeine.de http://www.augsburger-allgemeine.de/Home/Nachrichten/Politik/Artikel,-Berlin-erinnert-an-Mauerbau-vor-48-Jahren-_arid,1800666_regid,2_puid,2_pageid,4290.html
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Original lat.: "Quicquid itaque in alio reprenditur, id unusquisque in sinu suo inveniet."
Über den Zorn - De Ira
„Leben wie ein Baum, einzeln und frei // doch brüderlich wie ein Wald, // das ist unsere Sehnsucht.“
Nazım Hikmet (1902–1963) türkischer Dichter und Dramatiker
Aus dem Gedicht "Davet" (Die Einladung)