„Höret, der lebendige Gott ist nicht der, der nicht in der Lage ist sich zu manisfestieren.“
Mirza Ghulam Ahmad (1835–1908) Begründer der Ahmadiyya Muslim Dschamaat (Glaubensgemeinschaft)
Durr-e-Samin
„Höret, der lebendige Gott ist nicht der, der nicht in der Lage ist sich zu manisfestieren.“
Mirza Ghulam Ahmad (1835–1908) Begründer der Ahmadiyya Muslim Dschamaat (Glaubensgemeinschaft)
Durr-e-Samin
Friedrich Nietzsche (1844–1900) deutscher Philosoph und klassischer Philologe
Also sprach Zarathustra und andere Schriften
Marlo Morgan buch Mutant Message Down Under
Mutant Message Down Under
Variante: In Australien ist man der amerikanischen Zeit um siebzehn Stunden voraus. Man fliegt also buchsnächstäblich in den nächsten Tag hinein. Während des Fluges erinnerte ich mich daran, daß wir sicher sein konnten, daß es die Welt am nächsten Tag noch geben und alles in Ordnung sein würde! Auf dem Kontinent, der vor uns lag, war es schon >morgen<.
Friedrich Dürrenmatt (1921–1990) Schweizer Schriftsteller, Dramatiker und Maler
Der Hund / Der Tunnel / Die Panne
The Secret of Lost Things
Otto Von Bismarck (1815–1898) deutscher Politiker, Reichskanzler
Brief an seine Schwester Malwine (März 1861), Bismarck-Briefe (1955), S. 276 https://books.google.de/books?id=oIkkkcUIfqMC&pg=PA276
Adolf Spemann (1886–1964) deutscher Verleger und Kulturpolitiker
Victor Klemperer (1881–1960) deutscher Schriftsteller und Literaturwissenschaftler, MdV
August 1936, Tagebücher 1935-1936, Aufbau Taschenbuchverlag, Berlin 1999, ISBN 3-7466-5514-5. S. 126
Caroline Schelling (1763–1809) deutsche Schriftstellerin und Übersetzerin
An Luise Gotter, Göttingen, 1. November 1781. In: Caroline, Briefe aus der Frühromantik, Erster Band, Hrsg. Erich Schmidt, Insel-Verlag, Leipzig 1913, S. 57, , auch bei gutenberg.spiegel.de http://gutenberg.spiegel.de/buch/briefe-6444/2
Michael Vesper (1952) deutscher Politiker
Zwei Tage vor Beginn der Olympischen Spiele, am 5. August 2008, drückte Vesper hierüber sein Bedauern aus, zog seine Äußerungen zurück und sprach von einem Missverständnis, Vgl. http://www.sueddeutsche.de/politik/210/305180/text/ sueddeutsche. de
Hendrik Antoon Lorentz (1853–1928) niederländischer Mathematiker und Physiker, Nobelpreis für Physik 1902
Versuch einer Theorie der electrischen und optischen Erscheinungen in bewegten Körpern, E. J. Brill, Leiden, S. 50, 1895
„Man muss in der Lage sein, diese besondere Atmosphäre in sich aufzusaugen.“
Didier Cuche (1974) Schweizer Skirennfahrer
„Sie lagen sehr richtig, als sie ihrem Gott folgten.“
Samuel Beckett (1906–1989) irischer Schriftsteller, Literaturnobelpreisträger
„Mein Zentrum gibt nach, mein rechter Flügel weicht, Lage ausgezeichnet, ich greife an.“
Ferdinand Foch (1851–1929) Marschall von Frankreich im Ersten Weltkrieg
„Ich denke, jemand sollte in der Lage sein, alle meine Bilder für mich zu machen.“
Andy Warhol (1928–1987) amerikanischer Grafiker, Künstler, Filmemacher und Verleger
John le Carré (1931) englischer Schriftsteller
Quelle: im Gespräch mit Anton Schaller in Das Sonntags Interview (SRF) aus dem Jahr 1989, YouTube https://www.youtube.com/watch?v=L3cxiM8ihxM&list=TLPQMTQxMjIwMjAzRsM2TUTf2w&index=1
Sepp Dietrich (1892–1966) deutscher Politiker (NSDAP), MdR, SS-Oberst-Gruppenführer und Generaloberst der Waffen-SS
Elbert Hubbard (1856–1915) US-amerikanischer Schriftsteller und Verleger
Chögyam Trungpa (1939–1987) tibetischer Meditationslehrer und Linienhalter
It is just written on a paper on the blackboard of a friend. But it sounds like him. I do not have it in English
Quelle: Unknown
Hans Paasche (1881–1920) deutscher Schriftsteller, Menschenrechtler und Pazifist
Quelle: Meine Mitschuld am Weltkriege (1919)
„Die Lage wird hoffnungslos,
sobald man aufgibt.“
Stefan M. Gergely (1950) österreichischer Journalist und Sachbuchautor
Quelle: Zitat aus: Stefan M. Gergely: Sprach:Bilder. Gedanken, Gedichte, Fotos. Verlag Bibliothek der Provinz: Weitra 2020, ISBN 978-3-99028-936-5, S. 247
Stefan M. Gergely (1950) österreichischer Journalist und Sachbuchautor
Quelle: Zitat aus: Stefan M. Gergely: Sprach:Bilder. Gedanken, Gedichte, Fotos. Verlag Bibliothek der Provinz: Weitra 2020, ISBN 978-3-99028-936-5, S. 252
Alexander Sergejewitsch Puschkin (1799–1837) russischer Autor und Dichter
Konstantin Josef Jireček /Alexander Sergejewitsch Puschkin / Mother Teresa
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„Wir haben so lange so viel mit so wenig getan, dass wir inzwischen auch in der Lage sind, mit nichts alles zu erreichen!“
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Wir, die Willigen, von den Unwissenden geführt,
tun das Unmögliche für die Undankbaren. Wir
haben so lange so viel mit so wenig vollbracht,
dass wir inzwischen in der Lage sind, alles mit
nichts zu erreichen!
(Alexander Sergejewitsch Puschkin)
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“We the willing, led by the unknowing, are doing the impossible for the ungrateful. We have done so much, with so little, for so long, we are now qualified to do anything, with nothing.”
— Mother Teresa
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Alexander Sergejewitsch Puschkin
1824 wurde Puschkin aus dem Staatsdienst entlassen, nachdem er sich in einem Brief wohlwollend über den Atheismus geäußert hatte. Er wurde auf das elterliche Gut Michailowskoje verbannt, wo er während der nächsten Jahre unter ständiger Aufsicht der Behörden lebte. Puschkin unterhielt einen intensiven literarischen Briefwechsel mit seinen Freunden, er arbeitete an einem Gedichtband, der Ende des Jahres erschien, und beendete die Tragödie Boris Godunow, mit der er sich von den eingefahrenen Wegen der russischen Dichtung weit entfernte.
Quelle: Konstantin Josef Jireček /Alexander Sergejewitsch Puschkin / Mother Teresa