Zitate über fassen
Eine Sammlung von Zitaten zum Thema fassen, menschen, ganz, leben.
Zitate über fassen
„Ich werde mich kurz fassen, ich bin fertig.“
Salvador Dalí (1904–1989) spanischer Maler, Grafiker, Schriftsteller, Bildhauer und Bühnenbildner
„Dicke Bücher sind deswegen dick, weil der Autor nicht die Zeit hatte, sich kurz zu
fassen.“
Walter Moers (1957) deutscher Comic-Zeichner, Illustrator und Autor
„Nah ist
Und schwer zu fassen der Gott.
Wo aber Gefahr ist, wächst
Das Rettende auch.“
Friedrich Hölderlin (1770–1843) deutscher Lyriker
„Je tiefer sich das Leid in euer Sein eingräbt, desto mehr Freude könnt ihr fassen.“
Khalil Gibran (1883–1931) libanesischer Künstler und Dichter
Wolfgang Güllich (1960–1992) deutscher Sportkletterer
zitiert in: Tilmann Hepp: Wolfgang Güllich - Leben in der Senkrechten. Eine Biographie. Boulder Verlag, Stuttgart/Nürnberg 2004. ISBN 3-00-014938-4
„Der einzige Zweck alles Lebens: Gott fassen lernen!“
Bettina von Arnim (1785–1859) deutsche Schriftstellerin
Die Günderode. Zweiter Theil. Grünberg und Leipzig: W. Levysohn, 1840. S. 17.
„Ich sterbe. Du stirbst. Er stirbt. Viel schlimmer ist, wenn ein volles Faß verdirbt.“
Joachim Ringelnatz Seemannsgedanken übers Ersaufen
Seemannsgedanken übers Ersaufen. In: Kuttel-Daddeldu. München: Kurt Wolff, 1924. S. 29f.
Simone de Beauvoir (1908–1986) französische Schriftstellerin, Philosophin und Feministin des 20. Jahrhunderts
Le Deuxième Sexe/Das andere Geschlecht. Erstes Buch, Zweiter Teil. Aus dem Französischen übersetzt von Eva Rechel-Mertens. Rowohlt 1980, S. 110. ISBN 3-499-16621-6
„Wo nicht die Zeit ist, fasse dich in Reden kurz.“
Elektra, 1231 / Orest'
Aias (455–450 v. Chr.), Antigone (442 v. Chr.), Andere
Pierre de Fermat (1601–1665) französischer Mathematiker und Jurist
Randnotiz von 1637, die Generationen von Mathematikern beschäftigte, s. w:Großer fermatscher Satz#Ursprung.
Original lat.: "cuius rei demonstrationem mirabilem sane detexi hanc marginis exiguitas non caperet."
Johann Peter Eckermann buch Gespräche mit Goethe
Gespräche mit Goethe, Leipzig, Band 1 und 2: 1836, Band 3: 1848, S. 788
„Ein Tropfen Glück ist mehr als ein Faß Geist.“
Diogenes von Sinope (-404–-322 v.Chr) griechischer Philosoph, Schüler des Antisthenes
„Mancher wird ein freier Diogenes, nicht wenn er in dem Fasse, sondern wenn dieses in ihm wohnt.“
Jean Paul (1763–1825) deutscher Schriftsteller
Feldprediger Schmelzle, SW Abt.1, Bd.13 - Quelle: G. Fieguth: Deutsche Aphorismen (1978, Philipp Reclam)"
Feldprediger Schmelzle
Friedrich Rückert (1788–1866) deutscher Dichter, Übersetzer und Orientalist
Die Weisheit des Brahmanen, XVI. Buch, II, Nr. 3. 5. Auflage. Leipzig: Hirzel, 1863. S. 563.
Die Weisheit des Brahmanen
„Wo fass ich dich, unendliche Natur? // Euch Brüste, wo? Ihr Quellen alles Lebens.“
Johann Wolfgang von Goethe buch Faust. Eine Tragödie.
Faust I, Vers 455 f. / Faust → Zitat im Textumfeld
Dramen, Faust. Eine Tragödie (1808)
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) deutscher Dichter und Dramatiker
Die Wahlverwandtschaften II, 4
Erzählungen, Die Wahlverwandtschaften (1809)
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) deutscher Dichter und Dramatiker
Kampagne in Frankreich 1792 – Zwischenrede
Andere Werke
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) deutscher Dichter und Dramatiker
Die guten Weiber / Sinklair
Andere Werke
Immanuel Kant (1724–1804) deutschsprachiger Philosoph der Aufklärung
Träume eines Geistersehers, zweiter Teil, zweites Hauptstück, A 94
Träume eines Geistersehers (1766)
Immanuel Kant buch Critique of Pure Reason
Kritik der reinen Vernunft (1787), Einleitung, III.
Kritik der reinen Vernunft (1781/1787)
„Laß dich den Teufel bey Einem Haare fassen; und du bist sein auf ewig?“
Gotthold Ephraim Lessing buch Emilia Galotti
II, 3 / Pirro. S. 38
Emilia Galotti
Johann Gottfried Herder (1744–1803) deutscher Dichter, Philosoph, Übersetzer und Theologe der Weimarer Klassik
Synonyme
Synonyme
Friedrich Hebbel (1813–1863) deutscher Dramatiker und Lyriker
Tagebücher 1, 1848 (1839). S. 415.
Tagebücher
David Bohm buch Wholeness and the Implicate Order
David Bohm: Die implizite Ordnung, München 1980, übersetzt von Johannes Wilhelm, ISBN 3-88167-117-X, S. 32 <br class="br">"there is a universal flux that cannot be defined explicitly but which can be known only implicitly, as indicated by the explicitly definable forms and shapes, some stable and some unstable, that can be abstracted from the universal flux. In this flow, mind and matter are not separate substances. Rather they are different aspects of one whole and unbroken movement." - Wholeness and the Implicate Order (1980) p. 14 books.google http://books.google.de/books?id=r5JZbRfDXs4C&pg=PA14
Richard Avenarius (1843–1896) deutscher Philosoph und Vertreter des Empiriokritizismus
Philosophie als Denken der Welt gemäss dem Princip des kleinsten Kraftmasses, S. 21 archive.org https://archive.org/stream/philosophiealsd02avengoog#page/n38/mode/2up § 42 <br class="br">Philosophie als Denken der Welt gemäss dem Princip des kleinsten Kraftmasses (1876)
Ernst Ludwig Kirchner (1880–1938) deutscher Maler des Expressionismus
Davoser Tagebuch S. 86; zitiert nach "Ernst Ludwig Kirchner, 1880 – 1938", Nationalgalerie Berlin, 1980, ISBN 3-7913-0488-7, S. 29
„Denn ganz ohne Bild lässt sich nichts Göttliches fassen.“
Zacharias Werner (1768–1823) deutscher Dichter und Dramatiker der Romantik
An E. F. Peguilhen, 5. Dezember 1803
Jakob Lorber (1800–1864) österreichischer Schriftsteller, Musiker und „Schreibknecht Gottes”
Das große Evangelium des Johannes 1, 18, 8
Friedrich Wilhelm Joseph Schelling (1775–1854) deutscher Philosoph und einer der Hauptvertreter des Deutschen Idealismus
On University Studies (1803)
Friedrich Schlegel (1772–1829) deutscher Kulturphilosoph, Kritiker, Literaturhistoriker und Übersetzer
„Nur was Ihr in Worte // Könnt' fassen, könnt' Ihr denken.“
Christian Dietrich Grabbe buch Don Juan und Faust
Don Juan und Faust, II, 1 / Der Ritter, S. 41,
Don Juan und Faust (1828)
Ernst Toller buch Eine Jugend in Deutschland
Eine Jugend in Deutschland, Verlag Philipp Reclam jun., Leipzig 1970, Sechzehntes Kapitel, gutenberg.spiegel.de http://gutenberg.spiegel.de/buch/eine-jugend-in-deutschland-3538/17
„Denn nur das Menschliche ist es, darin der Mensch das Göttliche fassen kann.“
Gerhart Hauptmann (1862–1946) Schriftsteller des deutschen Naturalismus
Der Narr in Christo Emanuel Quint, 1910, Kapitel 2, in: Gesammelte Werke, Band 5, s. Fischer, Berlin 1921, S. 129, siehe auch: gutenberg.spiegel.de http://gutenberg.spiegel.de/buch/der-narr-in-christo-emanuel-quint-9217/4,
Oswald Bumke (1877–1950) deutscher Psychiater und Neurologe
S. 203 books.google https://books.google.de/books?id=72w0AAAAIAAJ&q=tieferen
Rudolf Augstein (1923–2002) deutscher Journalist, Verleger, Publizist und Politiker (FDP), MdB
DER SPIEGEL 16/1961, vom 11. April 1961, [43160735]
Siehe auch bei Ferdinand Lassalle: "Alle große politische Action besteht in dem Aussprechen dessen, was ist, und beginnt damit."
Ludwig Wittgenstein buch Tractatus Logico-Philosophicus
Quelle: Vorwort, Logisch-Philosophische Abhandlung (Tractatus logico-philosophicus)