„Vergebung ist der einzige Weg, um den irreversiblen Fluss der Geschichte umzukehren.“
Hannah Arendt (1906–1975) US-amerikanische Politologin und Philosophin deutscher Herkunft
David Bohm: Die implizite Ordnung, München 1980, übersetzt von Johannes Wilhelm, ISBN 3-88167-117-X, S. 32 <br class="br">"there is a universal flux that cannot be defined explicitly but which can be known only implicitly, as indicated by the explicitly definable forms and shapes, some stable and some unstable, that can be abstracted from the universal flux. In this flow, mind and matter are not separate substances. Rather they are different aspects of one whole and unbroken movement." - Wholeness and the Implicate Order (1980) p. 14 books.google http://books.google.de/books?id=r5JZbRfDXs4C&pg=PA14
„Vergebung ist der einzige Weg, um den irreversiblen Fluss der Geschichte umzukehren.“
Hannah Arendt (1906–1975) US-amerikanische Politologin und Philosophin deutscher Herkunft
„Man kann nicht zweimal in denselben Fluss steigen.“
Heraklit (-535) griechischer vorsokratischer Philosoph
„Drücke den Fluss nicht, er fließt von selbst“
Fritz Perls (1893–1970) Psychiater und Psychotherapeut
Robert Musil (1880–1942) Österreichischer Schriftsteller und Theaterkritiker
Der Mann ohne Eigenschaften I: Erstes und Zweites Buch. Mit einem ausführlichen Kommentar von Karl Corino
„Ach, und in demselben Flusse schwimmst du nicht ein zweites Mal.“
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) deutscher Dichter und Dramatiker
Dauer im Wechsel, nach Heraklit
Andere Werke
„Denn wer schwimmen will, muß zu den Flüssen gehen.“
Isaac Newton (1643–1727) englischer Naturforscher und Verwaltungsbeamter
„Die großen Flüsse brauchen die kleinen Wasser.“
Albert Schweitzer (1875–1965) elsässischer Arzt, Theologe, Musiker und Philosoph
„Der Geist wird wohl die Materie los, aber nie die Materie den Geist.“
Friedrich Hebbel (1813–1863) deutscher Dramatiker und Lyriker
Tagebücher 1, 1634 (1839). S. 367.
Tagebücher