„Ich werde mich kurz fassen, ich bin fertig.“
Salvador Dalí (1904–1989) spanischer Maler, Grafiker, Schriftsteller, Bildhauer und Bühnenbildner
Feldprediger Schmelzle, SW Abt.1, Bd.13 - Quelle: G. Fieguth: Deutsche Aphorismen (1978, Philipp Reclam)"
Feldprediger Schmelzle
„Ich werde mich kurz fassen, ich bin fertig.“
Salvador Dalí (1904–1989) spanischer Maler, Grafiker, Schriftsteller, Bildhauer und Bühnenbildner
Immanuel Kant buch Critique of Pure Reason
Kritik der reinen Vernunft (1787), Einleitung, III.
Kritik der reinen Vernunft (1781/1787)
„Wo nicht die Zeit ist, fasse dich in Reden kurz.“
Elektra, 1231 / Orest'
Aias (455–450 v. Chr.), Antigone (442 v. Chr.), Andere
„Denn ganz ohne Bild lässt sich nichts Göttliches fassen.“
Zacharias Werner (1768–1823) deutscher Dichter und Dramatiker der Romantik
An E. F. Peguilhen, 5. Dezember 1803
„Nur was Ihr in Worte // Könnt' fassen, könnt' Ihr denken.“
Christian Dietrich Grabbe buch Don Juan und Faust
Don Juan und Faust, II, 1 / Der Ritter, S. 41,
Don Juan und Faust (1828)
„Ein Tropfen Glück ist mehr als ein Faß Geist.“
Diogenes von Sinope (-404–-322 v.Chr) griechischer Philosoph, Schüler des Antisthenes
„Denn nur das Menschliche ist es, darin der Mensch das Göttliche fassen kann.“
Gerhart Hauptmann (1862–1946) Schriftsteller des deutschen Naturalismus
Der Narr in Christo Emanuel Quint, 1910, Kapitel 2, in: Gesammelte Werke, Band 5, s. Fischer, Berlin 1921, S. 129, siehe auch: gutenberg.spiegel.de http://gutenberg.spiegel.de/buch/der-narr-in-christo-emanuel-quint-9217/4,
„Laß dich den Teufel bey Einem Haare fassen; und du bist sein auf ewig?“
Gotthold Ephraim Lessing buch Emilia Galotti
II, 3 / Pirro. S. 38
Emilia Galotti
„Der einzige Zweck alles Lebens: Gott fassen lernen!“
Bettina von Arnim (1785–1859) deutsche Schriftstellerin
Die Günderode. Zweiter Theil. Grünberg und Leipzig: W. Levysohn, 1840. S. 17.
„Wo fass ich dich, unendliche Natur? // Euch Brüste, wo? Ihr Quellen alles Lebens.“
Johann Wolfgang von Goethe buch Faust. Eine Tragödie.
Faust I, Vers 455 f. / Faust → Zitat im Textumfeld
Dramen, Faust. Eine Tragödie (1808)