„Mancher wird ein freier Diogenes, nicht wenn er in dem Fasse, sondern wenn dieses in ihm wohnt.“

—  Jean Paul

Feldprediger Schmelzle, SW Abt.1, Bd.13 - Quelle: G. Fieguth: Deutsche Aphorismen (1978, Philipp Reclam)"
Feldprediger Schmelzle

Übernommen aus Wikiquote. Letzte Aktualisierung 21. Mai 2020. Geschichte
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fassen, freier
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Jean Paul73
deutscher Schriftsteller 1763–1825

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„Ich werde mich kurz fassen, ich bin fertig.“

Salvador Dalí (1904–1989) spanischer Maler, Grafiker, Schriftsteller, Bildhauer und Bühnenbildner

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„Wo nicht die Zeit ist, fasse dich in Reden kurz.“

Sophokles Ajax

Elektra, 1231 / Orest'
Aias (455–450 v. Chr.), Antigone (442 v. Chr.), Andere

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„Denn ganz ohne Bild lässt sich nichts Göttliches fassen.“

Zacharias Werner (1768–1823) deutscher Dichter und Dramatiker der Romantik

An E. F. Peguilhen, 5. Dezember 1803

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„Nur was Ihr in Worte // Könnt' fassen, könnt' Ihr denken.“

Christian Dietrich Grabbe buch Don Juan und Faust

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Gerhart Hauptmann (1862–1946) Schriftsteller des deutschen Naturalismus

Der Narr in Christo Emanuel Quint, 1910, Kapitel 2, in: Gesammelte Werke, Band 5, s. Fischer, Berlin 1921, S. 129, siehe auch: gutenberg.spiegel.de http://gutenberg.spiegel.de/buch/der-narr-in-christo-emanuel-quint-9217/4,

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„Laß dich den Teufel bey Einem Haare fassen; und du bist sein auf ewig?“

Gotthold Ephraim Lessing buch Emilia Galotti

II, 3 / Pirro. S. 38
Emilia Galotti

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„Der einzige Zweck alles Lebens: Gott fassen lernen!“

Bettina von Arnim (1785–1859) deutsche Schriftstellerin

Die Günderode. Zweiter Theil. Grünberg und Leipzig: W. Levysohn, 1840. S. 17.

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„Wo fass ich dich, unendliche Natur? // Euch Brüste, wo? Ihr Quellen alles Lebens.“

Johann Wolfgang von Goethe buch Faust. Eine Tragödie.

Faust I, Vers 455 f. / Faust → Zitat im Textumfeld
Dramen, Faust. Eine Tragödie (1808)

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