„Denn ganz ohne Bild lässt sich nichts Göttliches fassen.“
Zacharias Werner (1768–1823) deutscher Dichter und Dramatiker der Romantik
An E. F. Peguilhen, 5. Dezember 1803
Kampagne in Frankreich 1792 – Zwischenrede
Andere Werke
„Denn ganz ohne Bild lässt sich nichts Göttliches fassen.“
Zacharias Werner (1768–1823) deutscher Dichter und Dramatiker der Romantik
An E. F. Peguilhen, 5. Dezember 1803
„Ich liebe die Italiener, weil sie so großzügig sind und den Menschen vergeben können.“
Donna Leon (1942) US-amerikanische Krimi-Schriftstellerin
Interview im Migros-Magazin 26, 28. Juni 2005
Wolfgang Güllich (1960–1992) deutscher Sportkletterer
zitiert in: Tilmann Hepp: Wolfgang Güllich - Leben in der Senkrechten. Eine Biographie. Boulder Verlag, Stuttgart/Nürnberg 2004. ISBN 3-00-014938-4
Johannes Dyba (1929–2000) Jurist, katholischer Bischof von Fulda (1983-2000), Militärbischof
in der Talkshow "Sabine Christiansen", welt.de 26.05.1999 https://www.welt.de/print-welt/article572139/Aeusserungen-Dybas-ueber-Schwule-und-Lesben-sorgen-fuer-Wirbel.html
„Aus vielen Skizzen endlich ein Ganzes hervorzubringen, gelingt selbst den Besten nicht immer.“
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) deutscher Dichter und Dramatiker
Maximen und Reflexionen
Theoretische Schriften, Maximen und Reflexionen (1833), Sonstiges alphabetisch geordnet
„Nichts erfüllt den Wunsch des Ganzen.“
Jacques Lacan (1901–1981) französischer Psychiater und Psychoanalytiker
„Alles Vergängliche ist nur ein Gleichnis.“
Kurt Tucholský (1890–1935) deutscher Journalist und Schriftsteller (1890–1935)
Inschrift auf Tucholskys Grab auf dem Friedhof von Mariefred/Schweden, Goethe: Faust II
Grabinschrift
Thomas De Quincey buch Bekenntnisse eines englischen Opiumessers
aus: `Levana oder Die Mütter der Schmerzen´in:Thomas de Quincey, Bekenntnisse eines englischen Opiumessers, aus dem Englischen übersetzt von Walter Schmiele, orig. Confessions of an English Opium-Eater, London 1845, dtv München 1965, 154