„Wer beide Hände voll hat und noch mehr will fassen, // Wird das auch, was er hat in Händen, fallen lassen.“

Die Weisheit des Brahmanen, XVI. Buch, II, Nr. 3. 5. Auflage. Leipzig: Hirzel, 1863. S. 563.
Die Weisheit des Brahmanen

Übernommen aus Wikiquote. Letzte Aktualisierung 23. Juni 2021. Geschichte
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deutscher Dichter, Übersetzer und Orientalist 1788 - 1866

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„Zwei Hände können sich wohl fassen, aber doch nicht in einander verwachsen. So Individualität zu Individualität.“

—  Friedrich Hebbel deutscher Dramatiker und Lyriker 1813 - 1863

Tagebücher 1, 1848 (1839). S. 415.
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„Gott zieht nur an der Hand, der einen, der Teufel zieht an beiden Beinen.“

—  Wilhelm Busch deutscher Verfasser von satirischen in Verse gefassten Bildergeschichten 1832 - 1908

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„Heut' ballt man nur die Hände, man faltet sie nicht mehr.“

—  Ferdinand Freiligrath deutscher Lyriker, Dichter und Übersetzer 1810 - 1876

Wien http://www.zeno.org/Literatur/M/Freiligrath,+Ferdinand/Gedichte/Neuere+politische+und+soziale+Gedichte/Erstes+Heft/Wien. Aus: Werke in sechs Teilen. hrsg. von Julius Schwering, Berlin u.a.: Bong, [1909]. S. 133

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„Wer mit seinen Händen, seinem Kopf und seinem Herzen arbeitet, ist Künstler.“

—  Franz von Assisi Ordensgründer und Heiliger der römisch-katholischen Kirche 1182 - 1226

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„Was Hände bauten, können Hände stürzen.“

—  Friedrich Schiller, Wilhelm Tell

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Wilhelm Tell (1804)

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„Aus Eberweins Händen sank der Stab, und seine Arme hoben sich zum Himmel. »Herr, wen du lieb hast, den lässest du fallen in dieses Land! Hier laß mich leben und schaffen in deinem Dienst! Und wenn mein Werk gelang, hier laß mich sterben!«“

—  Ludwig Ganghofer, buch Die Martinsklause

Die Martinsklause. Band 1 Kapitel 1. projekt-gutenberg.org https://www.projekt-gutenberg.org/ganghofe/martinsk/martinsk.html. In der Tourismuswerbung für das Berchtesgadener Land verwendet in der Fassung "Wen Gott lieb hat, den lässt er fallen in dieses Land", Süddeutsche Zeitung, Montag, 21. Juli 2008

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„Noch keinen sah ich fröhlich enden, // Auf den mit immer vollen Händen // Die Götter ihre Gaben streun.“

—  Friedrich Schiller, Der Ring des Polykrates

Der Ring des Polykrates
Gedichte und Balladen, An die Freude (1785), Der Ring des Polykrates (1797)

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„Nichts zählt mehr, nur der Bass in meiner Hand, der Lärm in meinen Ohren.“

—  David Levithan US-amerikanischer Schriftsteller und Herausgeber 1972

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Variante: Nichts zählt mehr, nur der Bass in meiner Hand, der Lärm in meinen Ohren. (2. Satz, 1. Kapitel)

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