Zitate über Arbeit seite 6
„Wie jeder vernünftige und empfindsame Mensch verabscheue ich Arbeit.“
Aldous Huxley (1894–1963) britischer Schriftsteller
Walter Model (1891–1945) deutscher Heeresoffizier, Generalfeldmarschall im Dritten Reich
Otto Carius: "Tiger im Schlamm", K. Vowinkel 1960, S. 62 books.google http://books.google.de/books?id=7aOfAAAAMAAJ&q=%22nacht+dazu%22
Titus Livius buch Ab urbe condita
Römische Geschichte, Konrad Heusinger (Übersetzer), Band 1, Vieweg, Braunschweig 1821, S. 407, books.google.de https://books.google.de/books?id=K0kTAAAAQAAJ&pg=PA407&dq=%22nicht%20leicht%20Ertrag%20ohne%22 <br class="br">Original lat.: "Nusquam nec opera sine emolumento nec emolumentum ferme sine impensa opera est. Labor uoluptasque, dissimillima natura, societate quadam inter se naturali sunt iuncta." - Liv. 5, 4, 3 <br class="br">Ab urbe condita
„Die Sprache ist die Peitsche, mit der die Menschen sich gegenseitig zur Arbeit peitschen.“
Fritz Mauthner (1849–1923) deutschsprachiger Philosoph und Schriftsteller
Sprache und Psychologie, S. 81, , alo http://www.literature.at/viewer.alo?objid=927&viewmode=fullscreen&rotate=&scale=3.33&page=92 <br class="br">Beiträge zu einer Kritik der Sprache, Band 1: Sprache und Psychologie
„In Gottes Namen, halten Sie für einen Moment inne, stellen Sie Ihre Arbeit ein, sehen Sie sich um.“
Leo Tolstoi (1828–1910) russischer Schriftsteller
Karel May (1842–1912) deutscher Schriftsteller
Brief an einen Freund, 20.04.1908, Villa Shatterhand, Radebeul-Dresden (Autographen-Auktion, Dorotheum, 30.11.2015, Lot 187)
„Denn die Arbeit ist die einzige Waffe des gesitteten Menschen in seinem «Kampfe ums Dasein».“
Silvio Gesell buch Die Natürliche Wirtschaftsordnung
Die Natürliche Wirtschaftsordnung, Vorwort zur 3. Auflage, gutenberg.spiegel.de http://gutenberg.spiegel.de/buch/die-nat-7298/2
Jules Verne buch Die Kinder des Kapitän Grant
Die Kinder des Kapitän Grant (1876). 2. Theil, 16. Capitel, Deutsch von Karl Lanz, http://www.zeno.org/nid/2000583144X <br class="br">rappelez-vous ce que prétendent les nègres à propos de cette intéressante race des orangs-outangs. [...] Ils prétendent, [...] que les singes sont des noirs comme eux, mais plus malins : « Li pas parler pour li pas travailler, » disait un nègre jaloux d’un orang-outang apprivoisé que son maître nourrissait à rien faire. » - Les Enfants du capitaine Grant (1868), Partie 2, Chapitre XVI fr.wikisource https://fr.wikisource.org/wiki/Les_Enfants_du_capitaine_Grant/Partie_2/Chapitre_XVI
Max Weber buch Wissenschaft als Beruf
Wissenschaft als Beruf, S. 10
Wissenschaft als Beruf (1917–1919)
Max Weber buch Wissenschaft als Beruf
Wissenschaft als Beruf, S. 11
Wissenschaft als Beruf (1917–1919)
Johann Gottlieb Fichte (1762–1814) deutscher Philosoph
Über den Grund unseres Glaubens an eine göttliche Weltregierung. Projekt Gutenberg http://gutenberg.spiegel.de/buch/kleinere-abhandlungen-415/2
„[…] das Leben ist nicht der Arbeit werth, die man sich macht, es zu erhalten.“
Danton's Tod II, 1 / Danton, S. 59, [buechner_danton_1835/63]
Dantons Tod (1835)
Helmut Schmidt (1918–2015) Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland
Quelle: Interview mit Giovanni di Lorenzo. DIE ZEIT, 30. August 2007, zeit.de http://www.zeit.de/2007/36/Interview-Helmut-Schmidt?page=all
Oskar Lafontaine (1943) deutscher Politiker (SPD, WSAG, Linke), MdL, MdB
im Interview, veröffentlicht am 12.08.2018, welt.de/ https://www.welt.de/politik/deutschland/plus180991122/Oskar-Lafontaine-Migration-beschraenken-um-AfD-zu-schwaechen.html
„Sie müssen acht Stunden arbeiten und acht Stunden schlafen, aber nicht dasselbe.“
Woody Allen (1935) US-amerikanischer Komiker, Filmregisseur, Autor und Schauspieler
Manfred Jessen-Klingenberg (1933–2009) Hochschullehrer
(mit Jörn-Peter Leppien, Hans F. Rothert): Gedanken zu Aufgaben und Verantwortung des Landeshistorikers, in: Mitteilungen der Gesellschaft für Schleswig-Holsteinische Geschichte, Nr. 12, 1982, S. 35.
Karl Philipp Moritz (1756–1793) deutscher Schriftsteller
Beiträge zur Philosophie des Lebens, Zweite verbeßerte Auflage, bey Arnold Weber, Berlin 1781, S. 139,
Rabindranath Tagore (1861–1941) bengalischer Dichter und Philosoph
Geheimes Wachsen, in: Lyrik des Ostens, Carl Hanser Verlag, München 1952, S. 223, Internet Archive https://archive.org/details/in.ernet.dli.2015.286211/page/n221 <br class="br">Engl.: "I was tired and sleeping on my idle bed and imagined all work had ceased. In the morning I woke up and found my garden full with wonders of flowers." - Gitanjali (Song Offerings), Macmillan & Co., London 1913, Nr. 81, Wikisource
Manfred Wittich (1851–1902) deutscher Schriftsteller, Journalist und Literarhistoriker
Süddeutscher Postillon. 1902 Nr.21, S.122.
„Wenn Ihre Arbeit Probleme verursacht, funktioniert sie nicht.“
Pablo Picasso (1881–1973) spanischer Maler, Grafiker und Bildhauer
„Ihre Arbeit im Leben ist Ihre maximale Verführung.“
Pablo Picasso (1881–1973) spanischer Maler, Grafiker und Bildhauer
„Das Genie wird selten als das erkannt, was es ist: eine große Kapazität für harte Arbeit.“
Henry Ford (1863–1947) Gründer des Automobilherstellers Ford Motor Company
„Denken ist die schwierigste Arbeit, die es gibt, vielleicht widmen sich so wenige diesem.“
Henry Ford (1863–1947) Gründer des Automobilherstellers Ford Motor Company
„Ich arbeite gern hart und mache es gerne für jemanden, der Perfektionist und selbstsicher ist.“
Harrison Ford (1942) US-amerikanischer Schauspieler und Produzent
„Ich bin vergeblich, aber nicht in Bezug auf mein Äußeres und Ja in meiner Arbeit.“
Harrison Ford (1942) US-amerikanischer Schauspieler und Produzent
„Wenn Sie geschäftlich tätig sind, haben Sie keinen Spaß. Du arbeitest.“
Carlos Slim Helú (1940) mexikanischer Unternehmer in der Telekommunikationsbranche
„Ich glaube nicht viel an Glück. Ich glaube an die Umstände. Ich glaube an die Arbeit.“
Carlos Slim Helú (1940) mexikanischer Unternehmer in der Telekommunikationsbranche
„Im Allgemeinen werden die Dinge, die Ihre beste Idee oder Arbeit sind, maximal angegriffen.“
Francis Ford Coppola (1939) US-amerikanischer Regisseur
„Arbeite nicht an etwas anderem als einem epischen Level.“
Francis Ford Coppola (1939) US-amerikanischer Regisseur
„Derjenige, der mit seinen Händen und seinem Kopf arbeitet, ist ein Handwerker.“
Franz von Assisi (1182–1226) Ordensgründer und Heiliger der römisch-katholischen Kirche
„Derjenige, der mit seinen Händen arbeitet, ist ein Arbeiter.“
Franz von Assisi (1182–1226) Ordensgründer und Heiliger der römisch-katholischen Kirche
„Laßt die Schornsteine wieder rauchen! / Sozial ist, wer Arbeit schafft / Hugenberg kann's!“
Alfred Hugenberg (1865–1951) deutscher Montan-, Rüstungs- und Medienunternehmer, Politiker (DNVP), MdR
-Flugblatt: Wahlaufruf der DNVP, vermutlich zur Reichstagswahl November 1932. http://www.dhm.de/datenbank/dhm.php?seite=5&fld_0=D2Z23759
Siehe auch Angela Merkel#Zugeschrieben
Lothar Matthäus (1961) ehemaliger deutscher Fußballspieler und Trainer
https://www.11freunde.de/artikel/protokoll-eines-ausrasters Protokoll eines Ausrasters
Pierre Curie (1859–1906) französischer Physiker und Nobelpreisträger
Schluss der Ansprache am 6. Juni 1905 vor der Stockholmer Akademie der Wissenschaften. In: Éve Curie: Madame Curie - Leben und Wirken. Berechtigte Übertragung aus dem Französischen von Maria Giustiniani. Bermann-Fischer, 1937. S. 270 f. <br class="br">(Französisch: "On peut concevoir encore que dans des mains criminelles le radium puisse devenir très dangereux, et ici on peut se demander si l’humanité a avantage à connaître les secrets de la nature, si elle est mûre pour en profiter ou si cette connaissance ne lui sera pas nuisible. L’exemple des découvertes de Nobel est caractéristique, les explosifs puissants ont permis aux hommes de faire des travaux admirables. Ils sont aussi un moyen terrible de destruction entre les mains des grands criminels qui entraînent les peuples vers la guerre. Je suis de ceux qui pensent, avec Nobel, que l’humanité tirera plus de bien que de mal des découvertes nouvelles." - Discours prononcé le 6 juin 1905 devant l’Académie des Sciences de Suède à Stockholm gloubik.info http://www.gloubik.info/sciences/spip.php?article405 <br class="br">Englisch: "It can even be thought that radium could become very dangerous in criminal hands, and here the question can be raised whether mankind benefits from knowing the secrets of Nature, whether it is ready to profit from it or whether this knowledge will not be harmful for it. The example of the discoveries of Nobel is characteristic, as powerful explosives have enabled man to do wonderful work. They are also a terrible means of destruction in the hands of great criminals who are leading the peoples towards war. I am one of those who believe with Nobel that mankind will derive more good than harm from the new discoveries." - Schluss der Nobelpreisrede 6. Juni 1905 nobelprize.org http://nobelprize.org/nobel_prizes/physics/laureates/1903/pierre-curie-lecture.pdf p. 78 (pdf 6/6))
„Kunst ist schön, macht aber viel Arbeit.“
Karl Valentin (1882–1948) bayerischer Komiker, Volkssänger, Autor und Filmproduzent
Karl Valentin, Gesamtausgabe Ton, 2002, Trikont, CD 1 ISBN 3-89898-300-5 <br class="br">Als Dialog zwischen Wenzel (Paul Kemp) und Esmeralda (Annemarie Sörensen) <br class="br">Siehe auch: Dirk Heißerer, Streit um ein Zitat: Von Valentin - oder nicht?, 18. Oktober 2018, sueddeutsche.de https://www.sueddeutsche.de/muenchen/streit-um-ein-zitat-von-valentin-oder-nicht-1.4168580 <br class="br">Quelle: https://books.google.de/books?hl=de&id=h6ALAQAAMAAJ&dq=%22Kunst+ist+sch%C3%B6n%22++%22viel+Arbeit%22 books.google.de <br class="br">Quelle: Die verkauft Braut, Regie Max Ophüls, Vorlage Bedřich Smetana, Drehbuch Curt Alexander, Max Ophüls, Libretto Karel Sabina, 1932, youtube https://www.youtube.com/watch?v=5M3E7E3q9Iw&t=1264. Karl Valentin spielte dort die Rolle des Rudolph Brummer.
Jan Weiler (1967) Deutscher Journalist und Autor
In meinem kleinen Land. Neun Monate Deutschland. Reinbek: Rowohlt, 2007. ISBN: 978-3-499-62199-4, S. 41
Johannes Rau (1931–2006) ehemaliger Bundespräsident der Bundesrepublik Deutschland
Grußwort von Bundespräsident Johannes Rau zur Grundsteinlegung für das Jüdischen Kultur- und Gemeindezentrums am Jakobsplatz in München am 9. November 2003 http://www.bundespraesident.de/SharedDocs/Reden/DE/Johannes-Rau/Reden/2003/11/20031109_Rede.html. Archiviert via Internet Wayback Machine https://web.archive.org/web/20171027070652/http://www.bundespraesident.de/SharedDocs/Reden/DE/Johannes-Rau/Reden/2003/11/20031109_Rede.html.
David Hilbert Mathematische Probleme
Mathematische Probleme, 1900 auf dem internationalen Mathematiker-Kongreß zu Paris. In: Nachrichten von der Königl. Gesellschaft der Wissenschaften zu Göttingen. Mathematisch-Physikalische Klasse, Commissionsverlag der Dieterich'schen Universitätsbuchhandlung Lüder Horstmann, Göttingen 1900, S. 262 http://gdz.sub.uni-goettingen.de/dms/load/img/?PPN=PPN252457811_1900&DMDID=DMDLOG_0037&LOGID=LOG_0037&PHYSID=PHYS_0278, siehe auch Wikipedia: Ignoramus et ignorabimus
Albert Schweitzer (1875–1965) elsässischer Arzt, Theologe, Musiker und Philosoph
über Johann Wolfgang von Goethe, Ansprache bei der Verleihung des Goethepreises der Stadt Frankfurt am 28. August 1928. In: Ders.: Goethe. Vier Reden, C. H. Beck'sche Verlagsbuchhandlung, München 1950, S. 12 books.google https://books.google.de/books?hl=de&id=g8VOogBLmYYC&dq=%22Es+hat%22
Woody Allen (1935) US-amerikanischer Komiker, Filmregisseur, Autor und Schauspieler
zitiert bei Welt am Sonntag https://www.welt.de/print/wams/debatte/article149394883/Ganz-genau-gelesen.html, 2015 <br class="br">"I don't want to achieve immortality through my work; I want to achieve immortality through not dying. I don't want to live on in the hearts of my countrymen; I want to live on in my apartment." - zitiert bei Eric Lax: On Being Funny. The Comedy of Woody Allen (1975)
Richard von Weizsäcker (1920–2015) ehemaliger Bundespräsident der Bundesrepublik Deutschland
"Geschichte, Politik und Nation", Ansprache des Bundespräsidenten auf dem Weltkongress der Historiker in Stuttgart, 25. August 1985
Candice Breitz (1972) südafrikanische Künstlerin
https://www.spiegel.de/kultur/candice-breitz-sollten-frauen-das-recht-haben-ueber-ihre-koerper-zu-bestimmen-a-c1b14b1c-e8ea-43eb-83e4-457214b0f56d
Frank Elstner (1942) deutscher Fernsehshowmaster
https://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/menschen/frank-elstner-im-gespraech-ueber-newcomer-preis-16406281.html
„Wie kann ich es mir leisten, nie wieder zu arbeiten?“
Robert Kiyosaki (1947) US-amerikanischer Unternehmer und Autor
„Der Wert, den die Arbeiter hinzufügen.“
Adam Smith (1723–1790) schottischer Moralphilosoph, Aufklärer und Begründer der klassischen Nationalökonomie
Salma Hayek (1966) US-amerikanische Schauspielerin
https://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/menschen/salma-hayek-im-gespraech-ich-bin-eine-gute-chefin-16676096-p2.html
„Es gibt keinen Ausweg, den ein Mann nicht gehen wird, um die Arbeit des Denkens zu vermeiden.“
Thomas Alva Edison (1847–1931) US-amerikanischer Erfinder und Unternehmer
„Die Zukunft ist kein niedergeschriebenes Szenario; es ist eine zu gestaltende Arbeit.“
Roger Garaudy (1913–2012) französischer Schriftsteller, Philosoph und Politiker
„Es lebe Chile! Es lebe das Volk! Es leben die Arbeiter!“
Salvador Allende (1908–1973) Arzt und von 1970 bis 1973 Präsident Chiles
Quelle: https://www.spiegel.de/karriere/firmen-gruender-zieht-fazit-ich-bin-jetzt-entspannter-und-ausgeglichener-a-acb21ee1-9901-461c-8e12-b65b3f4c2843
Quelle: https://www.spiegel.de/karriere/firmen-gruender-zieht-fazit-ich-bin-jetzt-entspannter-und-ausgeglichener-a-acb21ee1-9901-461c-8e12-b65b3f4c2843