„Es lebe Chile! Es lebe das Volk! Es leben die Arbeiter!“

Original

Long live Chile! Long live the people! Long live the workers!

Final address (1973)
Kontext: The people must defend themselves, but they must not sacrifice themselves. The people must not let themselves be destroyed or riddled with bullets, but they cannot be humiliated either.
Workers of my country, I have faith in Chile and its destiny. Other men will overcome this dark and bitter moment when treason seeks to prevail. Keep in mind that, much sooner than later, great avenues will again be opened, through which will pass the free man, to construct a better society.
Long live Chile! Long live the people! Long live the workers!
These are my last words, and I am certain that my sacrifice will not be in vain, I am certain that, at the very least, it will be a moral lesson that will punish felony, cowardice, and treason.

Bearbeitet von Monnystr. Letzte Aktualisierung 29. Januar 2021. Geschichte
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Arzt und von 1970 bis 1973 Präsident Chiles 1908 - 1973

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„Durch das Zuviel-Arbeiten sündigt man am Leben und an der Arbeit selber.“

—  Paula Modersohn-Becker deutsche Malerin des Expressionismus 1876 - 1907

Briefe, an Tante Marie, 29. Januar 1903

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„Ihre Arbeit im Leben ist Ihre maximale Verführung.“

—  Pablo Picasso spanischer Maler, Grafiker und Bildhauer 1881 - 1973

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„[…] das Leben ist nicht der Arbeit werth, die man sich macht, es zu erhalten.“

—  Georg Büchner, Dantons Tod

Danton's Tod II, 1 / Danton, S. 59, [buechner_danton_1835/63]
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„Blödem Volke unverständlich // treiben wir des Lebens Spiel.“

—  Christian Morgenstern, Galgenberg

Galgenberg. In: Alle Galgenlieder. Zürich: Diogenes, 1981. S. 98

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„Könnte ich leben, ohne zu arbeiten, ich wäre das glücklichste Wesen unter der Sonne.“

—  Franziska zu Reventlow deutsche Schriftstellerin, Malerin und Übersetzerin 1871 - 1918

Tagebücher, April [1909]. In: Gesammelte Werke, München: Langen, 1925. wolfgang-rieger.de http://www.wolfgang-rieger.de/OnlineTexte/Reventlow/Tagebuecher/Tagebuecher8.htm
Tagebücher 1886-1910

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„Ich will die Mannigfaltigkeit des Lebens preisen mit meiner Arbeit, die Schönheit auch - aber nur als in der Nichtgefälligkeit mit einbeschlossen.“

—  Hannah Höch deutsche Collagekünstlerin des Dadaismus 1889 - 1978

Tagebuch, 1937. Hier zitiert nach Werke und Worte, 1982, S. 92 books.google https://books.google.de/books?id=UbpPAAAAMAAJ&q=Nichtgef%C3%A4lligkeit

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„Sechs Stunden sind genug für die Arbeit; die anderen sagen zum Menschen: lebe!“

—  Lukian von Samosata syrischer Schriftsteller 120

Epigramme, Nr. 17

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„Denn das Leben ist die Liebe // Und des Lebens Leben Geist“

—  Johann Wolfgang von Goethe, buch West-östlicher Divan

West-östlicher Divan, zitiert in Julius Stenzel: Zur Entwicklung des Geistbegriffs in der griechischen Philosophie (1956), abgedruckt in Um die Begriffswelt der Vorsokratiker / (von Kurt Rietzler u. a.) ; hg. von Hans-Georg Gadamer. - Darmstadt : Wissenschaftliche Buchgesellschaft, 1968. (Wege der Forschung ; 9), S. 214

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