Zitate über die Nacht seite 3
Friedrich Nietzsche buch Die Geburt der Tragödie aus dem Geiste der Musik
The Birth of Tragedy (1872)
„Leid bricht die Zeiten und der Ruhe Stunden, / schafft Nacht zum Morgen und aus Mittag Nacht.“
William Shakespeare (1564–1616) englischer Dramatiker, Lyriker und Schauspieler
Walter Model (1891–1945) deutscher Heeresoffizier, Generalfeldmarschall im Dritten Reich
Otto Carius: "Tiger im Schlamm", K. Vowinkel 1960, S. 62 books.google http://books.google.de/books?id=7aOfAAAAMAAJ&q=%22nacht+dazu%22
Georg Herwegh (1817–1875) revolutionärer deutscher Dichter
Reiterlied, Die bange Nacht, S. 34, [herwegh_gedichte01_1841/40]
Gedichte eines Lebendigen, Band 1 (1841)
Ernst Theodor Amadeus Hoffmann (1776–1822) deutscher Schriftsteller der Romantik, Jurist, Komponist, Musikkritiker, Zeichner und Karikaturist
Brief an Theodor Gottlieb Hippe, Königsberg, 23. Januar 1796. In: Aus Hoffmann's Leben und Nachlass, Erster Theil, Hrsg. Julius Eduard Hitzig, bei Ferdinand Dümmler, Berlin 1823, S. 94,
Sonstiges
Johann Gaudenz von Salis-Seewis Vernunft und Glaube
Vernunft und Glaube, Verse 1-2. In: Gedichte, bey Orell, Gessner, Füssli und Compagnie, Zürich 1793, S. 88
„Jeder Tag kann das Paradies bringen, jede Nacht die Sintflut.“
Hinkemann, Hrsg. Artur Müller und Hellmut Schlien, Dramen der Zeit, Band 12, Verlag Lechte, Emsdetten 1954, S. 96, books.google.de https://books.google.de/books?hl=de&id=aFw5AAAAIAAJ&dq=%22+das+Paradies+bringen%2C+jede+Nacht+die+Sintflut%22
„Ein Gesicht ohne Sommersprossen ist wie eine Nacht ohne Sterne.“
Meghan Markle (1981) ehemalige US-amerikanische Schauspielerin und Ehefrau von Harry, Duke of Sussex
Spruch der Woche, in BUNTE, Ausgabe: 14/2017 vom 30. März 2017, Seite 20 <br class="br">"Ein Mädchen ohne Sommersprossen ist wie ein Himmel ohne Sterne.", zitiert als Bonmot des Bankiers Enno von Marcard (1900-1993) in Claus Jacobi: Unsere fünfzig Jahre. Erinnerungen eines Zeitzeugen, Herbig 1999, S.193 books.google https://books.google.de/books?id=qnITAQAAMAAJ&q=marcard <br class="br">"Red hair and freckles were a double burden, but a dear friend gave me a little statuette that says, a face without FRECKLES IS LIKE A SKY WITHOUT STARS. Hurrah for freckles! Esther Rhode Green Valley, Arizona" - TIME Magazin 1996 (Leserbrief), p. 6 books.google.de https://books.google.de/books?id=t2vuAAAAMAAJ&q=freckles <br class="br">" An old saying maintains that "a face without freckles is like a heaven without stars." - The Language of Literature 6, Littell McDougal 1997, p. 525 books.google https://books.google.de/books?id=WXa6rwYX_b4C&q=%22without+freckles%22 <br class="br">Zu Unrecht zugeschrieben <br class="br">Original: (en) For all my freckle-faced friends out there, I will share with you something my dad told me when I was younger: ‘A face without freckles is a night without stars.
Jean Jaurès (1859–1914) französischer Philosoph, Politiker, Vertreter des Reformsozialismus
"Même si les socialistes éteignent un moment toutes les étoiles du ciel, je veux marcher avec eux dans le chemin sombre qui mène à la justice [...]" - [La question sociale, l'injustice du capitalisme et la révolution religieuse], Manuskript Sommer 1891, Oeuvres tome 2, Fayard 2011, p. 747 books.google http://books.google.de/books?id=b3PdInr2elgC&pg=PT747&dq=socialistes <br class="br">Zitate
„Sie waren mein einziger Wunsch in diesen betrunkenen Nächten.“
Chavela Vargas (1919–2012) Mexikanische Sängerin
„Liebe gibt es nicht, sie ist eine Erfindung betrunkener Nächte.“
Chavela Vargas (1919–2012) Mexikanische Sängerin
Theodor Fontane (1819–1898) Deutscher Schriftsteller
Brief an Emilie Fontane, Mailand, 10. August 1875; Quelle: Th. Fontane: "Eine Sehnsucht im Herzen. Impressionen aus Italien", 2002, S. 114, ISBN 3-7466-5289-8
Briefe
Wolfgang Borchert (1921–1947) deutscher Schriftsteller
In Hamburg http://www.goethe.de/kue/lit/prj/dle/ham/deindex.htm. in: Wolfgang Borchert, Das Gesamtwerk. Herausgegeben von Michael Töteberg unter Mitarbeit von Irmgard Schindler, Rowohlt Verlag GmbH, Reinbek bei Hamburg 2007
Wilhelm Müller buch Die Winterreise
Die Winterreise, 1. Gute Nacht, Verse 21-24 aus: Sieben und siebzig Gedichte aus den hinterlassenen Papieren eines reisenden Waldhornisten. Band 2, Ackermann, Dessau 1824, S. 78, de.wikisource.org
Die Winterreise (1824)
„Mein Glück wird immer schlimmer. Letzte Nacht zum Beispiel wurde ich von einem Quäker überfallen.“
Woody Allen (1935) US-amerikanischer Komiker, Filmregisseur, Autor und Schauspieler
„Wer die ganze Nacht schläft
Hat bei der Arbeit Anspruch auf Ruhe“
Unbekannter Autor
Unbekannter Autor
George Orwell (1903–1950) britischer Schriftsteller, Essayist und Journalist
„Ich habe bei der Hitze so enorm abgenommen, daß ich nachts keinen Schatten mehr werfe.“
Max Reger (1873–1916) deutscher Komponist, Pianist und Dirigent
Reger an Fritz Stein am 17. Juli 1911; wiedergegeben in Max Martin Stein: Der heitere Reger. Breitkopf & Härtel, Wiesbaden, 7. Auflage 1989.
Ernest Hemingway (1899–1961) US-amerikanischen Schriftsteller
Ralph Waldo Emerson (1803–1882) US-amerikanischer Philosoph und Schriftsteller
Gitanas Nausėda (1964) Ökonom, Präsident der Republik Litauen
Quelle: Kommentar über die Verpflichtungen seines Landes gegenüber der in dem Baltenstaat stationierten Bundeswehr, 12. Oktober 2022, Sexismusvorwurf: Litauens Präsident sorgt mit Bundeswehrvergleich für Wirbel https://www.rnd.de/politik/litauen-praesident-sorgt-mit-bundeswehr-vergleich-fuer-wirbel-sexismus-vorwurf-UQHUGOT7W5ZCGTJY7YNVFTQMPQ.html
Hans Paasche buch Die Forschungsreise des Afrikaners Lukanga Mukara ins innerste Deutschland
Die Forschungsreise des Afrikaners Lukanga Mukara ins innerste Deutschland (1912/13)
Miuccia Prada (1948) italienische Modeschöpferin, Inhaberin des Modeunternehmens Prada
Sitzt in der Bar Quadronno in Mailand im Quartiere Quadronno<br> <br class="br">Quelle: Vanessa Friedman, Financial Times, Coffee with the FT: Designs on our minds https://www.ft.com/content/74a45e36-33e3-11da-adae-00000e2511c8, ft.com, 7.08.2005
Stefan M. Gergely (1950) österreichischer Journalist und Sachbuchautor
Quelle: Zitat aus: Stefan M. Gergely: Sprach:Bilder. Gedanken, Gedichte, Fotos. Verlag Bibliothek der Provinz: Weitra 2020, ISBN 978-3-99028-936-5, S. 237