Ähnliche Zitate
Rosa Luxemburg (1871–1919) Vertreterin der europäischen Arbeiterbewegung und des proletarischen Internationalismus
Brief an Mathilde und Robert Seidel, Berlin, 30. Dezember 1898. In: Gesammelte Briefe, Band 1, Dietz, Berlin 1984, S. 240, books.google.de https://books.google.de/books?id=gKjaAAAAMAAJ&q=%22Die+Arbeit,+die+t%C3%BCchtige,+intensive+Arbeit,+die+einen+ganz+in+Anspruch+nimmt+mit+Hirn+und+Nerven,+ist+doch+der+gr%C3%B6%C3%9Fte+Genu%C3%9F+im+Leben.%22 <br class="br">Briefe
Malwida von Meysenbug (1816–1903) deutsche Schriftstellerin
Memoiren einer Idealistin. 2. Band. 6. Auflage. Berlin und Leipzig: Schuster & Loeffler, 1900. S. 59.
„Leid bricht die Zeiten und der Ruhe Stunden, / schafft Nacht zum Morgen und aus Mittag Nacht.“
William Shakespeare (1564–1616) englischer Dramatiker, Lyriker und Schauspieler
„Wer sagt, es gibt keinen Osten mehr, der kann auch keine spezifischen Ansprüche stellen.“
Günter Nooke (1959) deutscher Politiker, DDR-Bürgerrechtler, MdV, MdL, MdB
über das "Ende der Ostpolitik", DIE ZEIT, 1. September 2005
„Die Nacht ist eine ruhigere Zeit zum Arbeiten. Es hilft beim Denken.“
Alexander Graham Bell (1847–1922) britischer Sprechtherapeut, Erfinder und Großunternehmer
„Nur wer dunkel ist mit der Nacht, wird mit dem Morgenrot erwachen.“
Khalil Gibran (1883–1931) libanesischer Künstler und Dichter
„Inzwischen bin ich ganz froh, dass bei mir ein bisschen Ruhe eingekehrt ist.“
Trystan Pütter (1980) deutscher Schauspieler
Quelle: https://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/menschen/ku-damm-star-trystan-puetter-ich-wollte-lieber-dahin-wo-die-luft-etwas-mehr-brennt-17239992.html?printPagedArticle=true#pageIndex_2