„Die bange Nacht ist nun herum, // Wir reiten still, wir reiten stumm, // Und reiten in's Verderben. // Wie weht so scharf der Morgenwind! // Frau Wirthin, noch ein Glas geschwind // Vorm Sterben, vorm Sterben.“

—  Georg Herwegh, Gedichte eines Lebendigen, Band 1 (1841), Reiterlied, Die bange Nacht, S. 34, [herwegh_gedichte01_1841/40]
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Georg Herwegh15
revolutionärer deutscher Dichter 1817 - 1875
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„Niemand wird auf uns reiten, wenn wir nicht den Rücken beugen.“

—  Martin Luther King US-amerikanischer Theologe und Bürgerrechtler 1929 - 1968

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„Ich reite in die Stadt
alles andere ergibt sich!“

—  Clint Eastwood US-amerikanischer Filmschauspieler, -regisseur, -produzent, -komponist und Politiker 1930

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„Sattle kein Pferd, das du nicht reiten kannst.“

—  John Wayne US-amerikanischer Filmschauspieler, Filmproduzent, Regisseur 1907 - 1979

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„Reiten, Bogenschießen, die Wahrheit sagen.“

—  Tania Blixen dänische Schriftstellerin 1885 - 1962
Motto des autobiographischen Romans „Afrika - dunkel lockende Welt.“ Aus dem Englischen von Rudolf von Scholtz. (in der englischen Originalausgabe „Out of Africa“ lateinisch: "Equitare, Arcum tendere, Veritatem dicere." - Penguin, PT7 books.google https://books.google.de/books?id=UY67prSIuogC&pg=PT7 in der dänischen Originalausgabe „Den afrikanske Farm“: "At ride, at skyde med Bue og at tale Sandhed" - Gyldenhal, p.11 books.google https://books.google.de/books?id=acxP5wBrv5oC&pg=PA11; zur Herkunft p.326 books.google https://books.google.de/books?id=acxP5wBrv5oC&pg=PA326&dq=ride und Herodot 1,136.2)

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„Wir und die Toten reiten schnell.“

—  Gottfried August Bürger, Gedichte
Leonore. Gedichte, Verlag Johann Christian Dieterich, Göttingen 1778, S. 81-96. Original: "Wir und die Todten reiten schnell."

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„Du kannst nicht zwei Pferde mit einem Hintern reiten.“

—  Woody Allen US-amerikanischer Komiker, Filmregisseur, Autor und Schauspieler 1935

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„Es gibt viele Dinge, die er nicht kann, und dazu gehört auch das Reiten“

—  Terry Pratchett englischer Fantasy-Schriftsteller 1948 - 2015
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„der Spruch, den Yeats sich hatte auf seinen Grabstein schreiben lassen […]: Reiter, wirf einen kalten Blick auf das Leben, auf den Tod — und reite weiter.“

—  William Butler Yeats irischer Dichter 1865 - 1939
Heinrich Böll: Irisches Tagebuch. Werke Bd. 10, Kiepenheuer & Witsch, 2005, S. 269 books.google https://books.google.de/books?id=eckbAQAAMAAJ&q=reiter "Cast a cold eye | On life, on death. | Horseman, pass by!" - Under Ben Bulben [1938], bei en.wikisource

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„Wenn es in der Welt logisch zuginge, würden die Männer im Damensitz reiten.“

—  Rita Mae Brown US-amerikanische Krimi-Schriftstellerin 1944
Galopp ins Glück, Galopp ins Glück. Übersetzer: Margarete Längsfeld. Reinbek bei Hamburg, 1997. ISBN 3498005944 "If the world were a logical place, men would ride sidesaddle." - Riding Shotgun

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„Setzen wir Deutschland, so zu sagen, in den Sattel. Reiten wird es schon könnnen.“

—  Otto Von Bismarck deutscher Politiker, Reichskanzler 1815 - 1898
Rede am 11. März 1867 im norddeutschen Reichtsag, zitiert nach Georg Büchmann, Geflügelte Worte, Ullstein Verlag 1986, ISBN 3-550-08521-4, S.375 http://susning.nu/buchmann/0587.html

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„Du kannst die Wellen nicht anhalten, aber Du kannst lernen, auf ihnen zu reiten.“

—  Joseph Goldstein US-amerikanischer Lehrer der Vipassana-Meditation 1944
Ziate mit Quellenangabe, Einsicht durch Meditation. Die Achtsamkeit des Herzens - Buddhistische Einsichts-Meditation für westliche Menschen. Scherz: Bern 1989, ISBN 3-502-62201-9. Übersetzer: Theo Kierdorf Original engl.: "You can't stop the waves, but you can learn to surf." - Seeking the heart of wisdom: the path of insight meditation, Shambhala Publications: Boston (USA) 1987, ISBN 0-877-73327-9, S. 51.

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„Ich finde schon Gehen eine unnatürliche Bewegungsart, Tiere laufen, aber der Mensch sollte reiten oder fahren.“

—  Gottfried Benn deutscher Arzt, Dichter und Essayist 1886 - 1956
An Nele Poul Soerensen, 13. März 1953. in: Nele Poul Soerensen. Mein Vater Gottfried Benn. Deutscher Taschenbuch Verlag München 1975. S. 99

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