„Die bange Nacht ist nun herum, // Wir reiten still, wir reiten stumm, // Und reiten in's Verderben. // Wie weht so scharf der Morgenwind! // Frau Wirthin, noch ein Glas geschwind // Vorm Sterben, vorm Sterben.“

—  Georg Herwegh, Reiterlied, Die bange Nacht, S. 34, [herwegh_gedichte01_1841/40]
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Georg Herwegh15
revolutionärer deutscher Dichter 1817 - 1875
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„Niemand wird auf uns reiten, wenn wir nicht den Rücken beugen.“

—  Martin Luther King US-amerikanischer Theologe und Bürgerrechtler 1929 - 1968

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„Sattle kein Pferd, das du nicht reiten kannst.“

—  John Wayne US-amerikanischer Filmschauspieler, Filmproduzent, Regisseur 1907 - 1979

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„Denn die Todten reiten Schnell.“

—  Bram Stoker Irischer Schriftsteller 1847 - 1912
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„Ich reite in die Stadt
alles andere ergibt sich!“

—  Clint Eastwood US-amerikanischer Filmschauspieler, -regisseur, -produzent, -komponist und Politiker 1930

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„Wir und die Toten reiten schnell.“

—  Gottfried August Bürger deutscher Dichter 1747 - 1794
Leonore. Gedichte, Verlag Johann Christian Dieterich, Göttingen 1778, S. 81-96. Original: "Wir und die Todten reiten schnell."

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„Du kannst nicht zwei Pferde mit einem Hintern reiten.“

—  Woody Allen US-amerikanischer Komiker, Filmregisseur, Autor und Schauspieler 1935

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„Es gibt viele Dinge, die er nicht kann, und dazu gehört auch das Reiten“

—  Terry Pratchett englischer Fantasy-Schriftsteller 1948 - 2015
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„Setzen wir Deutschland, so zu sagen, in den Sattel. Reiten wird es schon könnnen.“

—  Otto Von Bismarck deutscher Politiker, Reichskanzler 1815 - 1898
Rede am 11. März 1867 im norddeutschen Reichtsag, zitiert nach Georg Büchmann, Geflügelte Worte, Ullstein Verlag 1986, ISBN 3-550-08521-4, S.375 http://susning.nu/buchmann/0587.html

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„Wenn es in der Welt logisch zuginge, würden die Männer im Damensitz reiten.“

—  Rita Mae Brown US-amerikanische Krimi-Schriftstellerin 1944
Galopp ins Glück. Übersetzer: Margarete Längsfeld. Reinbek bei Hamburg, 1997. ISBN 3498005944 "If the world were a logical place, men would ride sidesaddle." - Riding Shotgun

„Du kannst die Wellen nicht anhalten, aber Du kannst lernen, auf ihnen zu reiten.“

—  Joseph Goldstein US-amerikanischer Lehrer der Vipassana-Meditation 1944
Einsicht durch Meditation. Die Achtsamkeit des Herzens - Buddhistische Einsichts-Meditation für westliche Menschen. Scherz: Bern 1989, ISBN 3-502-62201-9. Übersetzer: Theo Kierdorf Original engl.: "You can't stop the waves, but you can learn to surf." - Seeking the heart of wisdom: the path of insight meditation, Shambhala Publications: Boston (USA) 1987, ISBN 0-877-73327-9, S. 51.

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„Ich finde schon Gehen eine unnatürliche Bewegungsart, Tiere laufen, aber der Mensch sollte reiten oder fahren.“

—  Gottfried Benn deutscher Arzt, Dichter und Essayist 1886 - 1956
An Nele Poul Soerensen, 13. März 1953. in: Nele Poul Soerensen. Mein Vater Gottfried Benn. Deutscher Taschenbuch Verlag München 1975. S. 99

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„Ferner erziehen sie [die Perser] die Knaben, vom fünften Jahr an bis zum zwanzigsten, nur in Dreierlei: Reiten, Bogenschießen, Wahrheit reden.“

—  Herodot antiker griechischer Geschichtsschreiber, Geograph und Völkerkundler -484 - -425 v.Chr
Herodot's Geschichte, übersetzt von Adolf Schöll, Erstes Bändchen, Stuttgart 1828, S.128 books.google https://books.google.de/books?id=BFwMAAAAYAAJ&pg=PA128&dq=reiten, 1,136 Original altgriech.: "παιδεύουσι δὲ τοὺς παῖδας ἀπὸ πενταέτεος ἀρξάμενοι μέχρι εἰκοσαέτεος τρία μοῦνα, ἰχνεύειν καὶ τοξεύειν καὶ ἀληθίζεσθαι." - :el:s:Ιστορίαι (Ηροδότου)/Κλειώ#v136.2 Motto von Tania Blixens autobiographischem Roman Out of Africa

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