„Wo es keine Vorstellung gibt, gibt es kein Grauen.“

Original

Where there is no imagination, there is no horror.

Quelle: A Study in Scarlet

Letzte Aktualisierung 2. Juli 2021. Geschichte
Themen
horror, grau
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britischer Arzt und Schriftsteller 1859 - 1930

Ähnliche Zitate

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„Für uns gibt es so etwas wie die Philosophie als solche überhaupt nicht. Denn wie auch immer man diesen Schatten der Wissenschaft, diese graue Eminenz der Humanität, betrachten mag, sie ist nur eine hypostatierte Abstraktion. In Wirklichkeit gibt es nur Philosophien.“

—  Jean Paul Sartre, buch Critique of Dialectical Reason

Marxismus und Existenzialismus. Versuch einer Methodik. Deutsche Übersetzung von Herbert Schmitt. Reinbek: Rowohlt Taschenbuch Verlag 1964, S. 7.
"A nos yeux, la Philosophie n’est pas ; sous quelque forme qu’on la considère, cette ombre de la science, cette éminence grise de l’humanité n’est qu’une abstraction hypostasiée. En fait, il y a des philosophies." - Critique de la raison dialectique (1960), p. 15 books.google http://books.google.de/books?id=CeQoAQAAIAAJ&q=hypostasi%C3%A9e

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„Nachts sind alle Katzen grau.“

—  George Orwell britischer Schriftsteller, Essayist und Journalist 1903 - 1950

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„Ein graues Haar steckt all' die andern an!“

—  Robert Hamerling, Ahasver in Rom

Ahasverus in Rom. Eine Dichtung in sechs Gesängen. (2. Auflage), Hamburg und Leipzig: Richter. 1866. S. 147.

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„Vor einem grauen Haupte sollst Du das Deine beugen!“

—  Adolph Freiherr Knigge, buch Über den Umgang mit Menschen

Zweites Buch, 1. Kapitel, Verschiedenheit des Alters. hg. von Karl Goedeke. 16. Ausgabe. Hannover: Hahn, 1878. Seite 121 http://commons.wikimedia.org/w/index.php?title=Image%3A%C3%9Cber_den_Umgang_mit_Menschen.djvu&page=137
Über den Umgang mit Menschen
Variante: Vor einem grauen Haupte sollst du aufstehen!

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„Alle Theorie ist grau, und nur der Wald und die Erfahrung sind grün.“

—  Friedrich Wilhelm Leopold Pfeil deutscher Forstwissenschaftler; einer der „forstlichen Klassiker“ 1783 - 1859

Kritische Blätter für Forst- und Jagdwissenschaft, Band 22 (1846), Heft 1, S. 11 books.google http://books.google.de/books?id=esUCAAAAYAAJ&pg=PA11&dq=Theorie

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„Wie grau ich schon war, habe ich erst in der Wendezeit begriffen.“

—  Ulrich Mühe deutscher Schauspieler und Theateregisseur 1953 - 2007

über die DDR, zitiert in dem ihm gewidmeten Nachruf in der ARD-Sendung Brisant vom 25. Juli 2007

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„Der Alltag ist eine graue Decke, darunter ist die Jungfräulichkeit der Welt verborgen.“

—  Eugéne Ionesco französischer Dramatiker rumänischer Herkunft, Vertreter des absurden Theaters 1909 - 1994

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„Der bunte Drang nach Expression entstammt der grauen Angst vor Regression.“

—  Stefan Hölscher Philosoph, Psychologe, Managementberater, Trainer und Coach 1965

Quelle: Hölscher, Prinzipien oder keine. Der schwarze Uhu weise schwätzt, Gedichte und Aphorismen, Geest-Verlag, 2018

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„Grau, teurer Freund, ist alle Theorie // Und grün des Lebens goldner Baum.“

—  Johann Wolfgang von Goethe, buch Faust. Eine Tragödie.

Faust I, 2038 f. / Mephistopheles
Dramen, Faust. Eine Tragödie (1808)

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„Zum Abschiednehmen just das rechte Wetter, // Grau wie der Himmel steht vor mir die Welt.“

—  Joseph Victor Von Scheffel, Der Trompeter von Säkkingen

Der Trompeter von Säkkingen. 108. Auflage. Stuttgart: Bonz, 1883. S. 221.

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„Das Grauen läßt sich ertragen, solange man sich einfach duckt – aber es tötet, wenn man darüber nachdenkt.“

—  Erich Maria Remarque, buch Im Westen nichts Neues

Im Westen nichts Neues. Propyläen-Verlag Berlin 1929. Kapitel VII Seite 141

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