Jesus von Nazareth (-7–30 v.Chr) Figur aus dem Neuen Testament
Quelle: [Bibel Lukas, 12, 49-53, EU]; vgl. [Bibel Matthäus, 10, 34-35, EU], [Bibel Johannes, 15, 6, EU]
Eine Sammlung von Zitaten zum Thema werfen, leben, ja, menschen.
Jesus von Nazareth (-7–30 v.Chr) Figur aus dem Neuen Testament
Quelle: [Bibel Lukas, 12, 49-53, EU]; vgl. [Bibel Matthäus, 10, 34-35, EU], [Bibel Johannes, 15, 6, EU]
Rosa Luxemburg (1871–1919) Vertreterin der europäischen Arbeiterbewegung und des proletarischen Internationalismus
„Die Jungen
werfen
zum Spaß
mit Steinen
nach Fröschen
Die Frösche
sterben
im Ernst“
Erich Fried (1921–1988) österreichischer Lyriker, Übersetzer und Essayist
Humorlos, in: Gedichte, Reclam Universal-Bibliothek, Stuttgart 1993, ISBN 3-15-008863-1
Henry David Thoreau (1817–1862) US-amerikanischer Schriftsteller und Philosoph (1817-1862)
Die Welt und ich. Aus den Tagebüchern, Schriften und Briefen ausgewählt und übertragen von Fritz Krökel. Gütersloh: Bertelsmann, 1951. S. 225
Andere Werke
Franziskus (1936) 266. Papst der römisch-katholischen Kirche
Quelle: https://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/papst-franziskus-macht-sich-fuer-homosexuelle-stark-17013950.html
Frank Schätzing (1957) deutscher Schriftsteller
"Der Spiegel" 1/2005, S. 114 spiegel.de http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-38785544.html?name=Leben+ist+an+sich+ein+Risiko
Hans Bemmann (1922–2003) österreichischer Schriftsteller
The Stone and the Flute
„Die Höschen, die sie auf die Bühne werfen, werden etwas breiter.“
Udo Lindenberg (1946) deutscher Rockmusiker, Schriftsteller und Kunstmaler
„Lass deinen Haken immer werfen; Im Pool, wo man es am wenigsten erwartet, wird es Fische geben.“
Casus ubique valet; semper tibi pendeat hamus
Quo minime credas gurgite, piscis erit.
Ovid (-43–17 v.Chr) römischer Dichter
Reinhold Messner (1944) italienischer Extrembergsteiger, Abenteurer, Politiker, MdEP
über das Extrembergsteigen, Stuttgarter Zeitung Nr. 182/2008 vom 6. August 2008, S. 8
Konrad Lorenz buch Die acht Todsünden der zivilisierten Menschheit
Die acht Todsünden der zivilisierten Menschheit (1973), zitiert nach 2. Aufl., München 1973, ISBN 3-492-00350-8, S. 88
Kurt Tucholský (1890–1935) deutscher Journalist und Schriftsteller (1890–1935)
Kapitel Dank an Frankreich http://www.textlog.de/tucholsky-dank-frankreich.html <br class="br">Ein Pyrenäenbuch (1927)
Konrad Lorenz buch Die acht Todsünden der zivilisierten Menschheit
Die acht Todsünden der zivilisierten Menschheit (1973), zitiert nach 29. Aufl., München 2002, ISBN 3-492-20050-8, S. 70
Gerhard Zwerenz (1925–2015) deutscher Schriftsteller und Politiker
Der plebejische Intellektuelle. S. Fischer 1972: Reihe Fischer 26, S. 32
„Es gibt keinen Grund, die Flinte ins Korn zu werfen, nur weil ein Weg verbaut ist.“
Andrea Ypsilanti (1957) deutsche Politikerin, MdL, Spitzenkandidatin bei der hessischen Landtagswahl 2008
taz Nr. 8525 vom 8. März 2008, S. 3
„Wer einen schönen Schatten werfen kann, achtet nicht auf den Schatten sondern auf den Körper.“
Lü Bu We (-291) chinesischer Kaufmann, Politiker und Philosoph
Frühling und Herbst des Lü Bu We, S. 32
„Ich werde niemals die kostbare Perle der persischen Sprache (Dari), vor die Säue werfen.“
Nasser Chosrau (1004–1088) persischer Reisender, Theologe, Dichter und Philosoph
Divan, Anspielung auf Matthäus 7,6 im Neuen Testament
Original Farsi: "من آنم كه در پای خوكان نريزم // مر اين قيمتی لفظ دُرّ ِ دَری را"
Friedrich Nietzsche (1844–1900) deutscher Philosoph und klassischer Philologe
Also sprach Zarathustra und andere Schriften
Rainer Maria Rilke (1875–1926) österreichischer Lyriker, Erzähler, Übersetzer und Romancier
Fünfzig Gedichte
„Was ist das höchste, dass du je beim Münze-werfen verloren hast?“
Cormac McCarthy buch Kein Land für alte Männer
No Country for Old Men
The Secret of Lost Things
Mark Twain (1835–1910) US-amerikanischer Schriftsteller
Variante: Eine Angewohnheit kann man nicht aus dem Fenster werfen. Man muß sie die Treppe hinunterprügeln, Stufe für Stufe. <br class="br">Quelle: The Tragedy of Pudd'nhead Wilson, chapter 6 https://www.gutenberg.org/files/102/102-h/102-h.htm#link2HCH0006
„Große Ereignisse werfen ihre Schatten unter die Augen“
Udo Lindenberg (1946) deutscher Rockmusiker, Schriftsteller und Kunstmaler
„Bin bereit, meinen Hut wieder in den Ring zu werfen.“
Bodo Ramelow (1956) Gewerkschafter, deutscher Politiker (Die Linke), MdL, Ministerpräsident in Thüringen
„Kann es sein, dass wir nicht frei sind? Es könnte sich lohnen, einen Blick darauf zu werfen.“
Samuel Beckett (1906–1989) irischer Schriftsteller, Literaturnobelpreisträger
Linda Breitlauch (1966) deutsche Medienwissenschaftlerin
Quelle: https://www.spiegel.de/netzwelt/videospiele-so-wird-man-ein-besserer-verlierer-a-6fe16da1-e265-49ef-b1f2-20ac393c953e
„Das ist unsere Mission: einen Lichtstrahl werfen und weitergeben.“
Maria Montessori (1870–1952) italienische Ärztin, Reformpädagogin, Philosophin und Philanthropin
„In Kalifornien werfen sie ihren Müll nicht weg - sie schaffen es in Fernsehsendungen.“
Woody Allen (1935) US-amerikanischer Komiker, Filmregisseur, Autor und Schauspieler
Adrian Zenz (1974) deutscher Anthropologe
Quelle: https://www.welt.de/politik/ausland/article229003601/Pekings-Gegensanktionen-China-hat-mich-schon-lange-auf-dem-Kieker.html
„Ich habe bei der Hitze so enorm abgenommen, daß ich nachts keinen Schatten mehr werfe.“
Max Reger (1873–1916) deutscher Komponist, Pianist und Dirigent
Reger an Fritz Stein am 17. Juli 1911; wiedergegeben in Max Martin Stein: Der heitere Reger. Breitkopf & Härtel, Wiesbaden, 7. Auflage 1989.
Franz-Josef Strauß (1915–1988) deutscher Politiker (CSU), MdL, MdB, MdEP
Quelle: Rechts von der CSU swr.de https://www.swr.de/swr2/wissen/archivradio/aexavarticle-swr-39568.html, 9. August 1987, abgerufen am 17. Juni 2020.</ref>