„Kann es sein, dass wir nicht frei sind? Es könnte sich lohnen, einen Blick darauf zu werfen.“
Samuel Beckett (1906–1989) irischer Schriftsteller, Literaturnobelpreisträger
„Kann es sein, dass wir nicht frei sind? Es könnte sich lohnen, einen Blick darauf zu werfen.“
Samuel Beckett (1906–1989) irischer Schriftsteller, Literaturnobelpreisträger
„Wie oft sind es erst die Ruinen, die den Blick freigeben auf den Himmel.“
Viktor Frankl (1905–1997) österreichischer Neurologe und Psychiater, Begründer der Logotherapie und der Existenzanalyse
Der Seele Heimat ist der Sinn, 2005, S. 193
„Die Sonne droben ist ein großer Blick der Liebe.“
Christoph August Tiedge (1752–1841) deutscher Dichter
Urania. Vierter Gesang: Unsterblichkeit. 5. Auflage. Halle: Renger, 1814. S. 139, Zeile 244.
„Wenn man schöne Beine haben will, muss man sie von den Blicken der Männer massieren lassen.“
Marlene Dietrich (1901–1992) deutsch-amerikanische Schauspielerin und Sängerin
„Der Gipfel zwingt erst zur Bewährung beim Blick in die Tiefe.“
Hans Arndt (1904–1971) österreichischer Architekt, Zivilingenieur und Konsulent für Hochbau
Im Visier, Erfahrenes Wissen
„Auch wenn es auf den ersten Blick so scheint, ist 12 + 9 nicht immer 21.“
Giacomo Casanova (1725–1798) italienischer Abenteurer und Schriftsteller
Memoiren, Band 3, Kapitel 5
Memoiren - Erinnerungen