„Da stehe ich auf der Brücke und bin wieder mitten in Paris, in unserer aller Heimat. Da fließt das Wasser, da liegst du, und ich werfe mein Herz in den Fluss und tauche in dich ein und liebe dich.“

Kapitel Dank an Frankreich http://www.textlog.de/tucholsky-dank-frankreich.html
Ein Pyrenäenbuch (1927)

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Kurt Tucholský146
deutscher Journalist und Schriftsteller (1890–1935) 1890 - 1935

Ähnliche Zitate

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„Drücke den Fluss nicht, er fließt von selbst“

—  Fritz Perls Psychiater und Psychotherapeut 1893 - 1970

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„Zwischen Schlaf und Traum, // Zwischen mir und was in mir ist // Und was ich vermute zu sein, // Fließt ein unendlicher Fluss.“

—  Fernando Pessoa portugiesischer Dichter und Schriftsteller 1888 - 1935

aus Entre o sono e sonho …, Übersetzung: Nino Barbieri
Original portug.: "Entre o sono e sonho, // Entre mim e o que em mim // É o quem eu me suponho // Corre um rio sem fim."- Cancioneiro http://www.insite.com.br/art/pessoa/cancioneiro/160.html

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„Die großen Flüsse brauchen die kleinen Wasser.“

—  Albert Schweitzer elsässischer Arzt, Theologe, Musiker und Philosoph 1875 - 1965

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„Man kann nicht zweimal in denselben Fluss steigen, denn andere Wasser strömen nach. Auch die Seelen steigen gleichsam aus den Wassern empor.“

—  Heraklit griechischer vorsokratischer Philosoph -535

Fragmente, B 12
Original altgriech.: "ποταμοῖσι τοῖσιν αὐτοῖσιν ἐμβαίνουσιν ἕτερα καὶ ἕτερα ὕδατα ἐπιρρεῖ· καὶ ψυχαὶ δὲ ἀπὸ τῶν ὑγρῶν ἀναθυμιῶνται."

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„Wenn wir gehen, nehmen wir unsere Heimat mit.“

—  Colum McCann irischer Schriftsteller und Journalist 1965

Die große Welt

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„In meinem Herzen liegen alle meine Wünsche begraben.“

—  Friedrich Schiller, Kabale und Liebe

Kabale und Liebe I, 7 / Ferdinand, S. 28 http://www.deutschestextarchiv.de/schiller_kabale_1784/32
Kabale und Liebe (1784)

„Ich sterbe, weil ich meine Heimat liebe.“

—  Hermann Berndes Hauptmann der Wehrmacht und letzter Volkssturmkommandant von Ingelheim am Rhein 1889 - 1945

Letzte Worte vor seiner Hinrichtung, 18. März 1945

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„Was ich in meinem Leben will, ist Einfühlsamkeit, ein Fluss zwischen mir und anderen, der auf gegenseitigem Geben von Herzen beruht.“

—  Marshall B. Rosenberg US-amerikanischer Psychologe, Entwickler des Konzepts der "Gewaltfreien Kommunikation" 1934 - 2015

Gewaltfreie Kommunikation, S. 15. Paderborn, 2009, ISBN 978-3-87387-454-1. Übersetzer: Ingrid Holler
"What I want in my life is compassion, a flow between myself and others based on a mutual giving from the heart." - Nonviolent Communication: A Language of Life. PuddleDancer Press Encinitas California 2003. p. 1

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„In uns selbst liegen die Sterne unseres Glücks.“

—  Heinrich Heine deutscher Dichter und Publizist 1797 - 1856

Memoiren, 1854
Briefe, Gedichte, Sonstige

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„Unsere [Deutschlands] Zukunft liegt auf dem Wasser.“

—  Wilhelm II. deutscher Kaiser und König von Preußen 1859 - 1941

bei der Eröffnung des Freihafens Stettin am 23. 9. 1898, zitiert in Georg Büchmann: Geflügelte Worte, Ullstein Verlag 1986, ISBN 3-550-08521-4, S. 388

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„Das Wort ist wie Wasser, es wird immer einen Weg finden, um zum Meer zu gelangen, wo immer es auch entspringt, und wenn es tausend Jahre dauert, am Ende fließt es ins Meer.“

—  Boualem Sansal algerischer Schriftsteller und Ökonom 1949

Interview mit hr info am 9.10.2011 http://www.hr-online.de/website/suche/home/download.jsp

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