„Blondinen werfen sich Strohballen zu
Sie werden munter im nu
Ja sie kommen in einen Rausch
Das ist ihr Gedankenaustausch“

—  Jo Dantes

Bearbeitet von Jo Dantes. Letzte Aktualisierung 21. Oktober 2021. Geschichte

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„Es ist ein Rausch, Mutter zu sein, und eine Würde, Vater zu sein.“

—  Sully Prudhomme französischer Dichter 1839 - 1907

Gedanken

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„Ein Rausch ist zu ertragen, die Trunkenheit aber nicht.“

—  Martin Luther Reformator, Theologe, Bibelübersetzer 1483 - 1546

Tischreden
Tischreden

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„Was sind alle Orgien des Bacchus gegen die Räusche dessen, der sich zügellos der Enthaltsamkeit ergibt!“

—  Karl Kraus, Sprüche und Widersprüche

Sprüche und Widersprüche (IX. Sprüche und Widersprüche)
Sprüche und Widersprüche

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„Bin bereit, meinen Hut wieder in den Ring zu werfen.“

—  Bodo Ramelow Gewerkschafter, deutscher Politiker (Die Linke), MdL, Ministerpräsident in Thüringen 1956

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„Die Höschen, die sie auf die Bühne werfen, werden etwas breiter.“

—  Udo Lindenberg deutscher Rockmusiker, Schriftsteller und Kunstmaler 1946

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„Ist es denn wirklich so, dass wir jeden Dreck, der vom Westen kommt, nu kopieren müssen? Ich denke, Genossen, mit der Monotonie des Je-Je-Je, und wie das alles heißt, ja, sollte man doch Schluss machen.“

—  Walter Ulbricht Staatsratsvorsitzender der Deutschen Demokratischen Republik 1893 - 1973

1965 auf dem XI. Plenum des ZK der SED. Originalstimme Walter Ulbricht als wav-Datei: http://www.rhebs.de/mauer/yeahyeah.wav Anspielung auf das „Yeah, Yeah, Yeah“ der Beatles.

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„Wenn ich so bloß an Italien zurückdenke. Sehen Sie, da läuft man nu so rum, was einen doch am Ende strapziert, und dabei dieser ewige pralle Sonnenschein. Ein paar Stunden geht es; aber wenn man nu schon zweimal Kaffee getrunken und [https://de.wikipedia.org/wiki/Granita Granito] gegessen hat, und es ist noch nicht mal Mittag, ja, ich bitte Sie, was hat man da? Was fängt man da an? Gradezu schrecklich. Und da kann ich Ihnen bloß sagen, da bin ich ein kirchlicher Mensch geworden.“

—  Theodor Fontane, buch Der Stechlin

Wahl in Rheinsberg-Wutz. 19 Kapitel. Aus: Romane und Erzählungen. hg. von Peter Goldammer, Gotthard Erler, Anita Golz und Jürgen Jahn, 2. Auflage, Berlin und Weimar: Aufbau, 1973. Band 8. Seite 197 http://www.zeno.org/Literatur/M/Fontane,+Theodor/Romane/Der+Stechlin/Wahl+in+Rheinsberg-Wutz/19.+Kapitel
Der Stechlin (1898)

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„Große Ereignisse werfen ihre Schatten unter die Augen“

—  Udo Lindenberg deutscher Rockmusiker, Schriftsteller und Kunstmaler 1946

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„Das ist unsere Mission: einen Lichtstrahl werfen und weitergeben.“

—  Maria Montessori italienische Ärztin, Reformpädagogin, Philosophin und Philanthropin 1870 - 1952

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„In Kalifornien werfen sie ihren Müll nicht weg - sie schaffen es in Fernsehsendungen.“

—  Woody Allen US-amerikanischer Komiker, Filmregisseur, Autor und Schauspieler 1935

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