„Es ist unvermeidlich, dass Verführungen kommen. Aber wehe dem, der sie verschuldet. Es wäre besser für ihn, man würde ihn mit einem Mühlstein um den Hals ins Meer werfen, als dass er einen von diesen Kleinen zum Bösen verführt. Seht euch vor!“

—  Jesus von Nazareth, Lukas 17,1-3 EU
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Figur aus dem Neuen Testament -2 - 30 v.Chr
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„Hals und Beinbruch, Saukerl.“

—  Markus Zusak deutsch-australischer Schriftsteller 1975
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„Es gibt keine Handlung, die an sich böse wäre.“

—  Rudolf von Jhering deutscher Jurist 1818 - 1892
Der Zweck im Recht. Zweiter Band. Leipzig: Breitkopf & Härtel, 1883. S. 215. Google Books-USA*

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„Immer wollen alle von A nach B. Ich wäre schon glücklich, einmal nach A zu kommen.“

—  Rolf Dobelli Schweizer Schriftsteller und Unternehmer 1966
Turbulenzen, Diogenes Verlag, Zürich 2007, ISBN 3257065949, S. 29

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„Da die Menschen böse sind, muss das Gesetz unterstellen, dass sie besser sind, als sie wirklich sind.“

—  Charles de Montesquieu französischer Schriftsteller und Staatsphilosoph 1689 - 1755
Vom Geist der Gesetze (De l'esprit des lois), VI, 17

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„Der Wein ist mein Vergnügen! // Ich wollt, das ganze Meer // Wär Wein und ich ein Walfisch, // Der schwömme drüber her.“

—  Georg Weerth deutscher Schriftsteller, Satiriker, Journalist und Kaufmann 1822 - 1856
Gedichte: Der Wein. IX.

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„Der Anblick des Bösen zündet Böses in der Seele an. Das ist unvermeidlich.“

—  Carl Gustav Jung Schweizer Arzt und Psychoanalytiker 1875 - 1961
Zivilisation im Übergang. Gesammelte Werke Band 10. Walter Verlag, Sonderausgabe 1995; S. 225 ISBN 3-530-40086-6

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„Mein Herz steht bis zum Hals in gelbem Erntelicht wie unter Sommerhimmeln schnittbereites Land.“

—  Ernst Stadler elsässischer Lyriker 1883 - 1914
Sommer. Aus: Der Aufbruch. Gedichte. 2. Auflage, München: Kurt Wolff, 1920. S. 29 Google Books-USA*

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„Aus einem Schaden zwei zu machen, wäre ein böses Spiel.“

—  Chrétien de Troyes französischer Autor des 12. Jahrhunderts 1150 - 1190
Yvain, 3133f / Yvain

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