„Wer der Richtigkeit seiner Taten sicher sein will, bevor er beginnt, wird nie beginnen.“
Ähnliche Zitate
„In der Fixigkeit war ich dir über, aber in der Richtigkeit warst du mir über.“
Fritz Reuter (1810–1874) plattdeutscher Schriftsteller
Ut mine Stromtid, Kap. 3
„Nicht den Tod sollte man fürchten, sondern daß man nie beginnen wird, zu leben.“
Mark Aurel (121–180) römischer Kaiser und Philosoph
WISDOM OF MARCUS AURELIUS & SAYINGS OF EPICTETUS
„Nicht den Tod sollte man fürchten, sondern daß man nie beginnen wird, zu leben.“
Mark Aurel (121–180) römischer Kaiser und Philosoph

„Wissen Sie, wer mir am meisten leid tat? Der Ball.“
Franz Beckenbauer (1945) deutscher Fußballspieler, -trainer und -funktionär
„Sie sehen viel dort, aber machen Sie sich keine Sorgen, wer Taten braucht, wenn Sie Worte haben?“
Kurt Cobain (1967–1994) US-amerikanischer Rockmusiker
„Wer dichten will, der täte gut, // er macht' es so, wie Goethe tut!“
Erich Mühsam (1878–1934) anarchistischer deutscher Schriftsteller und Publizist und Antimilitarist
Schüttelreime. Aus: Zur Psychologie der Erbtante. Berlin: Eulenspiegel-Verlag, 1984. S. 20
„Wer das tut, was er tut mit Rat, // Den reuen selten seine Tat.“
Thomasîn von Zerclaere (1186–1216) Verfasser eines mittelhochdeutschen Lehrgedichts
Der welsche Gast <br class="br">(Original Edition Rückert: "swer tuot swaz er tuot mit rât, // den riuwet selten sîn getât.") - Der wälsche Gast. Bibliothek der gesammten deutschen National-Literatur von der ältesten bis auf die neuere Zeit. 30. Band. Hg. von Dr. Heinrich Rückert. Quedlinburg und Leipzig: Gottfried Basse, 1852. S. 353, Vers 12999f. <br class="br">(Original CPG 389: "swer tvt swaz er tvt mit rât // dev reuwet selten sein getat") - Heidelberger Handschrift, Cod. Pal. germ. 389, Blatt 199r http://digi.ub.uni-heidelberg.de/diglit/cpg389/0409
„Selig ist, wer nicht mehr Freude und Freude hat als die Worte und Taten des Herrn.“
Franz von Assisi (1182–1226) Ordensgründer und Heiliger der römisch-katholischen Kirche