Johann Gottfried Herder (1744–1803) deutscher Dichter, Philosoph, Übersetzer und Theologe der Weimarer Klassik
„Als Zweck unseres Daseins ist in der Tat nichts anderes anzugeben als die Erkenntnis, daß wir besser nicht da wären.“
Arthur Schopenhauer169
deutscher Philosoph 1788–1860Ähnliche Zitate
Franz Kamphaus (1932) deutscher Geistlicher, Bischof der Diözese Limburg
Was die Stunde geschlagen hat. Freiburg 1990. ISBN 3451220849. ISBN 978-3451220845
„Schmeicheleien täten so wohl, wenn sie keine Schmeicheleien wären.“
Markus M. Ronner (1938–2022) Schweizer Theologe, Publizist und Journalist
Der treffend Geistesblitz
Der treffende Geistesblitz
„Wir können von der Dauer unseres Körpers nur eine höchst inadäquate Erkenntnis haben.“
Baruch Spinoza (1632–1677) niederländischer Philosoph des Rationalismus
, Buch II, "Über die Natur und den Ursprung des Geistes", Lehrsatz 30
Original lat.: "Nos de duratione nostri corporis nullam nisi admodum inadæquatam cognitionem habere possumus."
Ethik, Buch II, Über die Natur und den Ursprung des Geistes
Wilhelm Von Humboldt (1767–1835) deutscher Gelehrter, Staatsmann und Begründer der Universität Berlin
„Wär`s abgetan, so wie`s getan ist, dann wär`s gut, // Man tät es eilig.“
William Shakespeare (1564–1616) englischer Dramatiker, Lyriker und Schauspieler
1. Akt, 7. Szene / Macbeth
Macbeth - The Tragedy of Macbeth
„Liebe, Arbeit und Wissen sind die Quellen unseres Daseins. Sie sollen es auch regieren.“
Wilhelm Reich buch Die Sexualität im Kulturkampf
Motto auf dem Vorsatzblatt der meisten deutschen Ausgaben von Reichs Büchern, die 1966 und später erschienen, zitiert in "Die Sexuelle Revolution". Fischer Taschenbuch, Frankfurt/M 1999, 15. Auflage, ISBN 3-596-26749-8, S. 7, erstmals veröffentlicht in "Die Funktion des Orgasmus" 1927
Variante: Liebe, Arbeit und Wissen sind die Quellen unseres Lebens. Sie sollen es auch regieren.