„Wenn ich verliebt bin, bitte ich Sie um einen Blick. Die Tat, die Sie zur Verurteilung haben, wird in jeder Hinsicht unbefriedigend sein. Weil du mich nie von dort sehen wirst, wo ich dich sehe.“

Bearbeitet von Monnystr. Letzte Aktualisierung 3. Juni 2021. Geschichte
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französischer Psychiater und Psychoanalytiker 1901 - 1981

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„Du sollst die Tat allein als Antwort sehen.“

—  Dante Alighieri italienischer Dichter und Philosoph 1265 - 1321

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„Neue Dichter seh ich kommen, nach innen den Blick gerichtet.“

—  Christian Morgenstern deutscher Dichter und Schriftsteller 1871 - 1914

Kunst 1906. In: Stufen (1922), S. 63
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„Wir können nur eine kurze Distanz in die Zukunft blicken, aber dort können wir eine Menge sehen, was getan werden muss.“

—  Alan Turing britischer Logiker, Mathematiker und Kryptoanalytiker 1912 - 1954

Computing Machinery and Intelligence, Mind, 59, 433-460 http://loebner.net/Prizef/TuringArticle.html (1950)
Original engl.: "We can only see a short distance ahead, but we can see plenty there that needs to be done."

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„Ich sehe nur, was mir nah erscheint, was ich am besten sehe, sehe ich krank.“

—  Samuel Beckett irischer Schriftsteller, Literaturnobelpreisträger 1906 - 1989

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„Einen Weiser seh’ ich stehen // Unverrückt vor meinem Blick; // Eine Straße muß ich gehen, // Die noch Keiner ging zurück.“

—  Wilhelm Müller, buch Die Winterreise

Die Winterreise, 16. Der Wegweiser, Verse 13-16 aus: Sieben und siebzig Gedichte aus den hinterlassenen Papieren eines reisenden Waldhornisten. Band 2, Ackermann, Dessau 1824, S. 97, de.wikisource.org
Die Winterreise (1824)

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„Mein Herr, ich bitte Sie um Verzeihung, ich tat es nicht mit Absicht.“

—  Marie Antoinette Erzherzogin von Österreich 1755 - 1793

Letzte Worte, 16. Oktober 1793, zu ihrem Henker, dem sie auf den Fuß getreten war.
Original frz.: "Monsieur, je vous demande excuse, je ne l'ai pas fait exprès."- zitiert in Louis-Marie Prudhomme: Les crimes des reines de France, depuis le commencement de la monarchie jusqu'à la mort de Marie-Antoinette, avec les pièces justificatives de son procès, Nouvelle Edition corrigée et augmentée, Au Bureau des Révolutions de Paris, 1793. p. 460 http://books.google.de/books?id=bsMWAAAAQAAJ&pg=PA460
Zugeschrieben

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„Die Welt hat nie eine vollkommen faire Lotterie gesehen und wird es auch nie sehen.“

—  Adam Smith schottischer Moralphilosoph, Aufklärer und Begründer der klassischen Nationalökonomie 1723 - 1790

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„Sehen wir uns nicht mehr auf dieser Welt, // So sehen wir uns doch in Bitterfeld!“

—  Ludwig Bechstein deutscher Schriftsteller, Bibliothekar und Archivar 1801 - 1860

Zauberverblendung, Nr. 326 in: Deutsches Sagenbuch, Leipzig 1853, S. 284 books.google https://books.google.de/books?id=LcpoAAAAcAAJ&pg=PA284; zeno.org http://www.zeno.org/nid/20004537777

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„Ich sehe keinen amerikanischen Traum; Ich sehe einen amerikanischen Albtraum.“

—  Malcolm X US-amerikanischer Führer der Bürgerrechtsbewegung 1925 - 1965

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„Viele sehen die Welt, so wie sie ist und fragen »warum«? Ich träume von einer Welt, die noch nie da war und frage »warum nicht«?“

—  Robert F. Kennedy US-amerikanischer Politiker 1925 - 1968

RFK paraphrasiert "You see things; and you say 'Why?' But I dream things that never were; and I say 'Why not?'" von George Bernard Shaw: Back to Methuselah
Quelle: http://www.gutenberg.org/etext/13084

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