„"Es gibt nichts Großes. Leider oder zum Glück besteht alles aus Kleinerem. Ganz egal wie tief man gräbt. Der sogenannte Atom ist nichts mehr als die Atempause bevor sich ein noch kleineres Atom findet. Das bedeutet nicht, dass es tatsächlich das kleinste Teil nicht gibt. Es bedeutet nur dass unsere Wahrnehmung früher oder später das wahrgenommene in rechts-links, oben-unten, gut-schlecht u. s. w. aufteilen muss. Und die Welt ist nichts anderes als unsere Wahrnehmung. Deshalb ist es so, dass es immer weiter gehen muss. Bis nichts mehr geht. Aber was nicht mehr geht, das wird umgehend weggeräumt, deshalb; was nicht geht, das gibt es auch nicht. Es gibt nur den nächsten Schritt."

(17.03.2017, Notizen)“

Quelle: https://www.sebastianbieniek.com/quotes

Bearbeitet von Tineminekam. Letzte Aktualisierung 4. Oktober 2021. Geschichte

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—  Thierry Mugler französischer Modeschöpfer 1948

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Momo, oder, die seltsame Geschichte von den Zeit-Dieben und von dem Kind, das den Menschen die gestohlene Zeit zurückbrachte. Ein Märchen-Roman. München: DTV, 1988. S. 205. ISBN 3-423-10958-0

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„Die meiste Zeit geht beim Suchen nach Sachen verloren, die es nicht gibt.

(22.03.2010, Notizen)“

—  Sebastian Bieniek deutscher Künstler und Regisseur 1975

Quelle: https://www.sebastianbieniek.com/quotes

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Quelle: https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/debatten/weshalb-der-staat-auch-das-nackte-leben-schuetzen-muss-17229089.html

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