„Mit viel Geld regiert man die Welt
Aber ohne Moos nix los“

—  Jo Dantes

Bearbeitet von Jo Dantes. Letzte Aktualisierung 16. Oktober 2021. Geschichte
Themen
moos, geld, lösen, welt

Ähnliche Zitate

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„Vom organisierten Geld regiert zu werden, ist genauso schlimm, wie vom organisierten Verbrechen regiert zu werden.“

—  Franklin Delano Roosevelt Präsident der Vereinigten Staaten 1882 - 1945

Ansprache im Madison Square Garden, New York City, 31. Oktober 1936. Zitiert in einer Rede http://www.linksfraktion.de/reden/vom-organisierten-geld-regiert-werden-schlimm-wie-organisierten-verbrechen/ von Sahra Wagenknecht in der Bundestagsdebatte am 26.01.2012 über das Finanzmarktstabilisierungsgesetz
Original engl.: "We know now that Government by organized money is just as dangerous as Government by organized mob." - Address at Madison Square Garden, New York City, October 31, 1936. The American Presidency Project http://www.presidency.ucsb.edu/ws/?pid=15219

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„Denn nur vom Nutzen wird die Welt regiert.“

—  Friedrich Schiller, Wallensteins Tod

Wallensteins Tod, I, 7 / Terzky
Wallenstein - Trilogie (1798-1799), Wallensteins Tod

Citát „Falschheit regiert die ganze welt.“
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„Falschheit regiert die ganze welt.“

—  Georg Rollenhagen, buch Froschmeuseler

Ulysses fraget seine verwandelten diener, ob sie wider wollen menschen werden. Aus: Froschmeuseler, 1. Buch, 1. Theil, 6. Kapitel. Hg. von Karl Goedeke. Erster Theil. Leipzig: F. A. Brockhaus, 1876 [Dt. Dichter des 16. Jahrhunderts, Bd. 8]. S. 28, Vers 164.

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„Der Schein regiert die Welt, und die Gerechtigkeit ist nur auf der Bühne.“

—  Friedrich Schiller deutscher Dichter, Philosoph und Historiker 1759 - 1805

Der Parasit
Gedichte und Balladen, An die Freude (1785), Andere Gedichte und Balladen

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„Ihr Edleren, ach es bewächst // Eure Male schon ernstes Moos.“

—  Friedrich Gottlieb Klopstock deutscher Autor und Dichter 1724 - 1803

Die frühen Gräber. Klopstocks Oden. Erster Band. Leipzig: Göschen, 1798. Seite 223
Original: "Ihr Edleren, ach es bewächst // Eure Maale schon ernstes Moos!"

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„Wo fehlt's nicht irgendwo auf dieser Welt? // Dem dies, dem das, hier aber fehlt das Geld.“

—  Johann Wolfgang von Goethe, Faust. Der Tragödie zweiter Teil

Faust II, Vers 4889 f. / Mephistopheles
Dramen, Faust. Der Tragödie zweyter Theil (1832)

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„Die Vorurtheile hängen den Menschen an, wie das Moos den Bäumen. Wer sie mit Gewalt auskratzen wollte, würde dem Baume schaden.“

—  Karl Ludwig von Knebel deutscher Lyriker und Übersetzer und "Urfreund" von Johann Wolfgang Goethe 1744 - 1834

Atheismus. In: Knebel’s literarischer Nachlaß und Briefwechsel. Hrsg. von Karl August Varnhagen von Ense. Band 3. Leipzig: Gebrüder Reichenbach, 1836. S. 489.

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„Du siehst also, lieber Coningsby, dass die Welt von ganz anderen Personen regiert wird als diejenigen es sich vorstellen, die nicht hinter den Kulissen stehen.“

—  Benjamin Disraeli, buch Coningsby

Coningsby, Buch 4, Kapitel 15, 1844
Original engl.: "So you see, my dear Coningsby, that the world is governed by very different personages from what is imagined by those who are not behind the scenes."

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„Sollst nicht murren, sollst nicht schelten, // Wenn die Sommerzeit vergeht, // Denn es ist das Los der Welten, // Alles kommt und alles geht.“

—  Wilhelm Müller deutscher Dichter des 19. Jahrhunderts 1794 - 1827

Wir wissen uns zu finden. Zitiert nach: Vermischte Schriften von Wilhelm Müller, hrsg. von Gustav Schwab, Erstes Bändchen, Musterkarte, F.A. Brockhaus, Leipzig 1830, S.411,
Weitere Quellen

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„Gewalt nicht noch Geld // Formen die Welt. // Geistige Kraft und sittliches Handeln // Vermögen Welten zu wandeln.“

—  Hjalmar Schacht deutscher Politiker, Bankier, Minister und Reichsbankpräsident 1877 - 1970

76 Jahre meines Lebens, Kindler & Schiermeyer, Bad Wörishofen 1953, Motto S. 5 books.google https://books.google.de/books?id=tkIbAAAAMAAJ&dq=%22gewalt+nicht%22

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„Für den absoluten Bewegungscharakter der Welt nun gibt es sicher kein deutlicheres Symbol als das Geld.“

—  Georg Simmel deutscher Philosoph und Soziologe 1858 - 1918

Philosophie des Geldes, 1900, 6. Kapitel, Seite 583-584

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„Man durchschneide nicht, was man lösen kann.“

—  Joseph Joubert französischer Moralist und Essayist 1754 - 1824

Gedanken, Versuche und Maximen
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„Was alle angeht, können nur alle lösen.“

—  Friedrich Dürrenmatt, Die Physiker

21 Punkte zu den Physikern, Punkt 17 (geschrieben 1962); Werkausgabe Bd.7 (1998, S. 92 - Diogenes Verlag)
Die Panne (Komödie 1979), Die Physiker, 21 Punkte zu den Physikern (1962)

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