„Der Sport ist keine heile Welt, aber eine Welt, die heilen kann.“
Gerhard Uhlenbruck (1929) deutscher Mediziner und Aphoristiker
Die Wahrheit lügt in der Mitte, S. 96
Die Wahrheit lügt in der Mitte
„Der Sport ist keine heile Welt, aber eine Welt, die heilen kann.“
Gerhard Uhlenbruck (1929) deutscher Mediziner und Aphoristiker
Die Wahrheit lügt in der Mitte, S. 96
Die Wahrheit lügt in der Mitte
„Die Welt ist eine Bühne, aber das Stück ist schlecht besetzt.“
Oscar Wilde buch Lord Arthur Saviles Verbrechen
Lord Arthur Saviles Verbrechen, 1. Akt
Original engl.: "The world is a stage, but the play is badly cast."
Lord Arthur Saviles Verbrechen - Lord Arthur Savile's Crime
„Landschaft ist die Welt exclusiv! Und wie alles Exclusive heil, ganz, total und überwältigend.“
Horst Janssen (1929–1995) deutscher Zeichner und Grafiker
Landschaften. Verlag St. Gertrude GmbH, 1989, 2. Auflage 1993, ISBN 3-923 848-24-2, ohne Seitenangaben [S. 6]
„Ein Übel gibt es, von dem auf die Dauer die Ärzte uns immer heilen: unsere Leichtgläubigkeit.“
Jean Antoine Petit-Senn (1792–1870)
Geistesfunken und Gedankensplitter <br class="br">"Il est un mal dont, à la longue, les médecins nous guérissent toujours : c'est notre crédulité à leur égard." - Bluettes & Boutades. Genève 1865. p. 43 books.google http://books.google.de/books?id=P8oGAAAAcAAJ&pg=PA43
„Nichts kann die Seele heilen als die Sinne, so wie nichts die Sinne heilen kann als die Seele.“
Oscar Wilde (1854–1900) irischer Schriftsteller
Jostein Gaarder (1952) norwegischer Schriftsteller
Hallo, ist da jemand?, dt. Übersetzung von Gabriele Haefs, dtv München, 2. Auflage Januar 2003, ISBN 3-423-62097-8, S. 22
Hallo, ist da jemand?
Ewald Christian von Kleist (1715–1759) preußischer Dichter und Offizier
Gedanken über verschiedene Gegenstände. Aus: Werke. 2. Theil. Hrsg. von Wilhelm Körte. Berlin: Unger, 1803. S. 241f.
Adam Müller von Nitterdorf (1779–1829) Jurist und Antisemit, deutscher Philosoph, Diplomat, Publizist und Staatstheoretiker
Quelle: Vorlesungen über das Schöne, II. In: Phöbus. Ein Journal für die Kunst. Hrsg. Heinrich v. Kleist und Adam H. Müller, Erster Jahrgang, Drittes Stück, bei Carl Gottlob Gärtner, Dresden März 1808, S. 19, books.google.de https://books.google.de/books?id=VM4-AQAAMAAJ&pg=RA2-PA19&dq=%22Ein+Gedicht+ist+eine+ganze%22