„Der Traum ist die Erleichterung des Elends für diejenigen, die unter ihnen leiden“
Miguel de Cervantes (1547–1616) spanischer Schriftsteller
„Der Traum ist die Erleichterung des Elends für diejenigen, die unter ihnen leiden“
Miguel de Cervantes (1547–1616) spanischer Schriftsteller
„Elend wäre die Welt, wenn du den Elenden nicht zu Hilfe kämest.“
Torquato Accetto (1600–1640)
Über die ehrenwerte Kunst der Verstellung
Über die ehrenwerte Kunst der Verstellung
„Es tun mir viele Sachen weh, die andern nur leid tun.“
Georg Christoph Lichtenberg (1742–1799) deutscher Naturforscher und Schriftsteller
Quelle: Sudelbücher Heft B (389)
„Wie viel mehr Leiden wird durch den Gedanken des Todes verursacht als durch den Tod selbst.“
William James Durant (1885–1981) US-amerikanischer Philosoph und Schriftsteller
„Das Leben ist voller Elend, Einsamkeit und Leiden - und es ist viel zu früh vorbei.“
Woody Allen (1935) US-amerikanischer Komiker, Filmregisseur, Autor und Schauspieler
„Auch das Schlimmste, was ich muss leiden, ist ein schöner Tod.“
Antigone / Antigone
Aias (455–450 v. Chr.), Antigone (442 v. Chr.)
Annette von Droste-Hülshoff (1797–1848) deutsche Schriftstellerin und Komponistin
weit verbreitet; Zuschreibung in: Pfarrbrief Kath. Propsteipfarrgemeinde. St. Mariä Himmelfahrt Jülich, 27.11.2005, S. 13. http://www.propsteipfarre-juelich.de/dokumente/pfarrbrief_2005_49.pdf - Urheber des Zitats ist Henry Scott Holland, "Death is nothing at all ..." <br class="br">Fälschlich zugeschrieben
„In der Anhaftung eines Menschen an seinem Leben gibt es etwas Stärkeres als alles Elend der Welt.“
Albert Camus (1913–1960) französischer Schriftsteller und Philosoph
Arvo Pärt (1935) estnischer Komponist
nach der Begegnung mit einer Plastik von Anish Kapoor, im Booklet zur CD »Lamentate«, ECM Records 2005