Zitate über Vermögen

Eine Sammlung von Zitaten zum Thema vermögen.

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„Sie fragen, wie man zu solch einem großen Vermögen kommt? Man muss einfach Glück haben!“

—  Voltaire Autor der französischen und europäischen Aufklärung 1694 - 1778
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„Urteilskraft überhaupt ist das Vermögen, das Besondere als enthalten unter dem Allgemeinen zu denken.“

—  Immanuel Kant deutschsprachiger Philosoph der Aufklärung 1724 - 1804
Kritik der Urteilskraft, A XXIII/B XXV

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„Vom Übersinnlichen ist, was das spekulative Vermögen der Vernunft betrifft, keine Erkenntnis möglich.“

—  Immanuel Kant deutschsprachiger Philosoph der Aufklärung 1724 - 1804
Welches sind die wirklichen Fortschritte?

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„Die Verwirklichung eines Geschehens vermöge einer außer dem Verwirklicher stehenden Gesetzmäßigkeit ist ein Akt der Unfreiheit, jene durch den Verwirklicher selbst ein solcher der Freiheit.“

—  Rudolf Steiner österreichischer Esoteriker, Philosoph, Schriftsteller und Begründer der Anthroposophie 1861 - 1925
Wahrheit und Wissenschaft, (GA 3, 4. Auflage 1958) S. 87

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„Unerträglicher nichts als ein Weib mit großem Vermögen.“

—  Juvenal römischer Satirendichter 58 - 140
Satiren VI, 460

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„Ich bin besonders der Ansicht, dass große ererbte Vermögen ein Unglück sind, die das Menschengeschlecht nur in Apathie führen.“

—  Alfred Nobel schwedischer Chemiker und Erfinder 1833 - 1896
Tore Frängsmyr, Alfred Nobel, deutsche Fassung herausgegeben vom Schwedischen Institut, ISBN 978-91-520-0955-0. (Siehe auch Wikipedia-Eintrag zum Nobelpreis).

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„Verstand und Wille sind bei uns Grundkräfte, deren der letztere, so fern er durch den ersteren bestimmt wird, ein Vermögen ist, etwas gemäß einer Idee, die Zweck genannt wird, hervorzubringen.“

—  Immanuel Kant deutschsprachiger Philosoph der Aufklärung 1724 - 1804
Über den Gebrauch teleologischer Prinzipien in der Philosophie (1788). In: Akademieausgabe Band VIII, S. 181 http://korpora.org/kant/aa08/181.html

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