„Unerträglicher nichts als ein Weib mit großem Vermögen.“

—  Juvenal

Satiren VI, 460
Original lat.: "intolerabilius nihil est quam femina dives."

Übernommen aus Wikiquote. Letzte Aktualisierung 13. Juli 2021. Geschichte
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Juvenal23
römischer Satirendichter 50

Ähnliche Zitate

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„Wo große (Vermögens-)Gleichheit herrscht oder hergestellt ist, gründe man eine Republik, wo hingegen große (Vermögens-)Ungleichheit herrscht, eine Monarchie …“

—  Niccolo Machiavelli florentinischer Politiker und Diplomat 1469 - 1527

(Discorsi, S.112, zit. nach Horkheimer GS 2 (Frankfurt, Fischer Verlag, 1987), S. 188
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„Sie fragen, wie man zu solch einem großen Vermögen kommt? Man muss einfach Glück haben!“

—  Voltaire Autor der französischen und europäischen Aufklärung 1694 - 1778

Jeannot und Colin
Original franz.: "Vous demandez comment on fait ces grandes fortunes? C'est parce qu'on est heureux."
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„Vermögen dient zur Bequemlichkeit des Lebens, nicht das Leben zur Anhäufung des Vermögens.“

—  Saadí, buch Golestan

Der Rosengarten (Gulistan), 8, Von der Bildung im Umgang mit Menschen
Original Farsi: ".مال از بهر آسایش عمر است نه عمر از بهر گرد کردن مال"

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„Ich bin besonders der Ansicht, dass große ererbte Vermögen ein Unglück sind, die das Menschengeschlecht nur in Apathie führen.“

—  Alfred Nobel schwedischer Chemiker und Erfinder 1833 - 1896

Tore Frängsmyr, Alfred Nobel, deutsche Fassung herausgegeben vom Schwedischen Institut, ISBN 978-91-520-0955-0. (Siehe auch Wikipedia-Eintrag zum Nobelpreis http://de.wikipedia.org/wiki/Nobelpreis#Motivation_und_Inspiration_zur_Stiftung_des_Preises).

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„Billige Ausgaben großer Bücher können Freude bereiten, billige Ausgaben großer Männer sind absolut unerträglich.“

—  Oscar Wilde irischer Schriftsteller 1854 - 1900

Der Kritiker als Künstler, Szene 1 / Gilbert
Original engl.: "Cheap editions of great books may be delightful, but cheap editions of great men are absolutely detestable."
Der Kritiker als Künstler - The Critic As Artist

Citát „Was will das Weib?“
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„Was will das Weib?“

—  Sigmund Freud Begründer der Psychoanalyse 1856 - 1939

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Citát „Höfliche Worte vermögen viel und kosten wenig.“
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„Das Vermögen befand sich wie üblich in den Händen des Mannes.“

—  Francis Bacon englischer Philosoph, Staatsmann und Naturwissenschaftler 1561 - 1626

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„Wann schöne Weiber bitten, so heist es schaffen doch; // Da bitten schöne Weiber, in dem sie schweigen noch.“

—  Friedrich von Logau Dichter des Barock 1605 - 1655

Schönheit. Aus: Sämmtliche Sinngedichte, II,3,19. Hrsg. von Gustav Eitner, Tübingen 1872 (Bibliothek des literarischen Vereins in Stuttgart, Bd. CXIII). S. 274.

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„Aber – ich soll ein echtes, ein wahres Weib sein! Was ist denn das: ein wahres Weib? Muß ich, um ein wahres Weib zu sein, bügeln, nähen, kochen und kleine Kinder waschen?“

—  Hedwig Dohm deutsche Schriftstellerin und Frauenrechtlerin 1831 - 1919

Sind Mutterschaft und Hausfrauentum vereinbar mit Berufstätigkeit? In: Die Mütter. Beitrag zur Erziehungsfrage. Berlin: S. Fischer, 1903. S. 72.

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„Mich wird im Leben nie ein Weib regieren!“

—  Sophokles, Ajax

Antigone, 525 / Kreon
Original altgriech.: "ἐμοῦ δὲ ζῶντος οὐκ ἄρξει γυνή."
Aias (455–450 v. Chr.), Antigone (442 v. Chr.)

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„Ein Weib soll ihre Weiblichkeit nicht ausziehen wollen.“

—  Johann Wolfgang von Goethe deutscher Dichter und Dramatiker 1749 - 1832

an Charlotte von Stein, 21. September 1785
Selbstzeugnisse, Briefe und Gespräche

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„Das Weib erträgt den Himmel nicht!“

—  Adalbert Stifter, buch Der Condor

Der Condor. In: Studien. 1. Band, 6. Auflage. Pest: Heckenast, 1864. S. 12

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„Es ist also richtig, daß das Weib keine Logik besitzt.“

—  Otto Weininger, buch Geschlecht und Charakter

"Geschlecht und Charakter", MSB Matthes&Seitz, Berlin 1997, ISBN 9783882213126, S.191, Zweiter Teil, VI. Kapitel. Gedächtnis, Logik, Ethik gutenberg.spiegel.de http://gutenberg.spiegel.de/buch/geschlecht-und-charakter-7794/15
Geschecht und Charakter. Eine prinzipielle Untersuchung. Wien und Leipzig 1903. 19. unveränderte Auflage 1920, gutenberg.spiegel.de http://gutenberg.spiegel.de/buch/geschlecht-und-charakter-7794/1

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„Mit dem Kleid zieht das Weib auch die Scham aus.“

—  Herodot antiker griechischer Geschichtsschreiber, Geograph und Völkerkundler -484 - -425 v.Chr

Historien 1, 8, 3 / Gyges
Original altgriech.: "ἅμα δὲ κιθῶνι ἐκδυομένῳ συνεκδύεται καὶ τὴν αἰδῶ γυνή."

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„ich bin verzagt, wenn Weiber vor mir zittern.“

—  Friedrich Schiller deutscher Dichter, Philosoph und Historiker 1759 - 1805

Dom Karlos II, 8 / Karlos, S. 137 http://www.deutschestextarchiv.de/schiller_domkarlos_1787/147
Dom Karlos (1787)

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