Zitate über Verdienst
Eine Sammlung von Zitaten zum Thema verdienst, menschen, größe, zeit.
Zitate über Verdienst
Karl Marx buch Das Kapital
Über "Das Kapital", an Friedrich Engels, 20. Februar 1866, MEW. Bd. 31. S. 183
Aus Privatbriefen
Saadí (1210–1291) persischer Dichter und Mystiker
Dieter Bellmann (Hrsg.): Der Rosengarten, 1, Von der Lebensweise der Könige. Carl Schünemann Verlag, Bremen 1982 (Übersetzung durch Karl Heinrich Graf)
Original Farsi: "بنی آدم اعضای یکدیگرند // که در آفرینش زیک گوهرند // چو عضوی به درد آورد روزگار // دگر عضوها را نماند قرار // تو کز محنت دیگران بی غمی // نشاید که نامت نهند آدمی"
Thomas Osterkorn (1953) österreichischer Journalist, Chefredakteur des Stern
Editorial im Stern Nr. 44/2006 http://www.stern.de/magazin/heft/editorial-ein-schwacher-abgesang-574810.html <br class="br">Ziate mit Quellenangabe
Giordano Bruno (1548–1600) italienischer Philosoph
De triplici minimo I, i, ibid., eigene Übers. der Zitation in Hilary Gatti: Giordano Bruno and Renaissance Science, Ithaca, London 1999, S. 4.
De triplici minimo
Immanuel Kant (1724–1804) deutschsprachiger Philosoph der Aufklärung
Wahre Schätzung der lebendigen Kräfte, A VII
Wahre Schätzung der lebendigen Kräfte (1746)
Giacomo Leopardi (1798–1837) italienischer Dichter und Philologe
aus Pensieri XXIV.
(Original ital.: " Chi vuole innalzarsi, quantunque per virtù vera, dia bando alla modestia. Ancora in questa parte il mondo è simile alle donne: con verecondia e con riserbo da lui non si ottiene nulla."
„Was in der Natur liegt, gilt nicht als Verdienst.“
Erasmus von Rotterdam (1466–1536) niederländischer Humanist
Handbüchlein eines christlichen Streiters
Bernhard Grzimek (1909–1987) deutscher Tierarzt, Tierfilmer, Autor und Herausgeber von Tierbüchern
Auf den Mensch gekommen. Erfahrungen mit Leuten, München 1977, S. 363
Théodore Jouffroy (1796–1842) Publizist und Philosoph
Das grüne Heft
Lü Bu We (-291) chinesischer Kaufmann, Politiker und Philosoph
Frühling und Herbst des Lü Bu We, S. 32
Richard von Weizsäcker (1920–2015) ehemaliger Bundespräsident der Bundesrepublik Deutschland
Weihnachtsansprache 1987 bei bundespraesident.de http://www.bundespraesident.de/SharedDocs/Reden/DE/Richard-von-Weizsaecker/Reden/1987/12/19871224_Rede.html;jsessionid=7A5DC63E807E2417F4ED63E10FE3C667.2_cid388
„Es entspricht vollauf der Art der Bigotten, sich erfüllte Pflichten als Verdienst anzurechnen.“
Honoré De Balzac (1799–1850) Französischer Schriftsteller
Eine Evastochter - Une fille d'Eve (1838)
„Alle Reichen stellen das Gold über die Verdienste.“
Jean Jacques Rousseau buch Emile oder über die Erziehung
Émile V
Original franz.: "Tous les riches comptent l’or avant le mérite."
Emile oder über die Erziehung (1762)
„Der Umstand, daß wir Feinde haben, beweist klar genug, daß wir Verdienste besitzen.“
Ludwig Börne (1786–1837) deutscher Journalist, Literatur- und Theaterkritiker
Ueber Etwas, das mich betrifft. Aus: Gesammelte Schriften. Neue vollständige Ausgabe. 2. Band. Berlin: Hoffmann & Campe u.a., 1862. Seite 366.
Johann Wolfgang von Goethe Faust. Der Tragödie zweiter Teil
Faust II, Vers 5061 ff. / Mephistopheles
Dramen, Faust. Der Tragödie zweyter Theil (1832)
„Die Menge schätzt nur den Widerschein des Verdienstes.“
Johann Wolfgang von Goethe Götz von Berlichingen
Götz von Berlichingen, Zweiter Akt – Bamberg / Adelheid
Dramen, Götz von Berlichingen (1773)
„Von Verdiensten, die wir zu schätzen wissen, haben wir den Keim in uns.“
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) deutscher Dichter und Dramatiker
Zum Shakespeares Tag, 14. Oktober 1771
Andere Werke
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) deutscher Dichter und Dramatiker
an Friedrich Schiller, 5. April 1797
Selbstzeugnisse, Briefe und Gespräche
Heinrich Heine buch Zur Geschichte der Religion und Philosophie in Deutschland
Zur Geschichte der Religion und Philosophie in Deutschland. 3. Buch http://www.zeno.org/nid/20005029740
Zur Geschichte der Religion und Philosophie in Deutschland
Rudolf Konrad (1891–1964) deutscher Militär, General der Gebirgstruppe im Dritten Reich
in einer Feierstunde zum Geburtstag Adolf Hitlers am 20. April 1942. Bundesarchiv-Militärarchiv Freiburg, Bestand RH 24-49-49, zitiert nach Jakob Knab: "»Zeitlose soldatische Tugenden« Bis heute ist es der Bundeswehr nicht gelungen, sich aus den Fesseln einer fatalen Traditionspflege zu lösen", Die Zeit Nr. 46, 10. November 2005 zeit.de http://www.zeit.de/2005/46/A-Bundeswehr
„Großen Ruhm erlangt man durch wahre Verdienste.“
Lukan (39–65) römischer Dichter und Neffe Senecas
Der Bürgerkrieg IX, 593f
Original lat.: "veris magna paratur // fama bonis"
Gottlieb Hufeland (1760–1817) deutscher Rechtswissenschaftler
an Immanuel Kant, Jena, 11. Oktober 1785; Kant Briefwechsel, Brief 247 korpora.org http://www.korpora.org/kant/briefe/247.html
Franz von Baader (1765–1841) deutscher Arzt, Bergbauingenieur und Philosoph
Vierzig Sätze aus einer religiösen Erotik. In: Sämmtliche Werke. 4. Band. Hrsg. von Franz Hoffmann. Leipzig: Bethmann, 1853. S. 197.
„Sich bewundert die Jugend im Glanz ihrer Ideale, an trüber Realität misst sie der Alten Verdienst.“
Eberhard Puntsch (1926–2015) deutscher Sachbuchautor und Politiker (FDP), MdL
Ungleiche Maßstäbe
Adolph Freiherr Knigge buch Über den Umgang mit Menschen
Zweites Buch, 5. Kapitel, Eheleute. hg. von Karl Goedeke. 16. Ausgabe. Hannover: Hahn, 1878. Seite 155 http://commons.wikimedia.org/w/index.php?title=Image%3A%C3%9Cber_den_Umgang_mit_Menschen.djvu&page=171 <br class="br">Über den Umgang mit Menschen
„Voll Verdienst, doch dichterisch,
wohnet der Mensch auf dieser Erde.“
Friedrich Hölderlin (1770–1843) deutscher Lyriker
„Je weniger sie verdienen, desto mehr Verdienst hat eure Güte.“
William Shakespeare (1564–1616) englischer Dramatiker, Lyriker und Schauspieler
Hans Krailsheimer (1888–1958)
Kein Ausweg ist auch einer. Verlag Ernst Heimeran, München 1954
Carl Nicolaus Kähler (1804–1871) Theologe und Heimatforscher
Schleswig-Holsteinisches Schulblatt, Jg. 1, 1839, S. VI
Theodosius Dobzhansky (1900–1975) russisch-amerikanischer Biologe, Genetiker
Zitiert nach Sander L. Gilman: Die jüdische Nase. Sind Juden/Jüdinnen weiß? Oder die Geschichte der Nasenchirurgie, in: Maureen Maisha Eggers, Grada Kilomba, Peggy Piesche, Susan Arndt (Hg.): Mythen, Masken und Subjekte. Kritische Weißseinsforschung in Deutschland. Unrast Verlag Münster 2005, S. 395 books.google https://books.google.de/books?id=ZlK5AAAAIAAJ&q=typologische <br class="br">(Original engl.: "Every person has a genotype and a life history different from any other person, be that person another member of his family, clan, race or mankind. Beyond the universal rights of all human beings (which may be a typological notion!), a person ought to be evaluated by his own merits.") - Theodosius Dobzhansky: On Types, Genotypes, and the Genetic Diversity in Populations. In: J. N. Spuhler (Hrsg.): Genetic Diversity and Human Behavior. Papers presented at a symposium sponsored by the Wenner-Gren Foundation for Anthropological Research, and held at Burg Wartenstein, Austria, Sept. 16-28, 1964. Chicago: Aldine, (1967) PT21 books.google https://books.google.de/books?id=2hw0DwAAQBAJ&pg=PT21&dq=notion
„Zauber treffen den Anblick, aber Verdienst gewinnt die Seele.“
Alexander Pope (1688–1744) englischer Dichter, Übersetzer und Schriftsteller
„Jeder Fall muss in seinen besonderen Verdiensten behandelt werden.“
Theodore Roosevelt (1858–1919) US Amerikanischer Politiker, 26. Präsident der USA
Bertrand Russell (1872–1970) britischer Mathematiker und Philosoph
Macht. Kapitel 18, 1. Deutsch von Stephan Hermlin, Zürich 1947, PT294 books.google https://books.google.de/books?id=XryJDwAAQBAJ&pg=PT294&dq=Verdienste <br class="br">Quelle: "The merits of democracy are negative: it does not insure good government, but it prevents certain evils. - Power: A New Social Analysis (1938), Kapitel 18, 1. PT311 books.google https://books.google.de/books?id=uR7NDrA7YFsC&pg=PT311&dq=negative
„Mein Vater hat mich damals immer gefragt: Was verdienst du?“
Oliver Masucci (1968) deutscher Schauspieler
Quelle: https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/medien/wie-oliver-masucci-zu-einem-der-gefragtesten-deutschen-schauspieler-aufstieg-17144091.html
Mark Twain (1835–1910) US-amerikanischer Schriftsteller