„Voll Verdienst, doch dichterisch,
wohnet der Mensch auf dieser Erde.“
Friedrich Hölderlin59
deutscher Lyriker 1770–1843Ähnliche Zitate
Cäsar Flaischlen (1864–1920) deutscher Lyriker und Mundartdichter
Hab Sonne.. In: Gesammelte Dichtungen, Zweiter Band, Deutsche Verlags-Anstalt, Stuttgart und Berlin 1921, S. 59,
Lü Bu We (-291) chinesischer Kaufmann, Politiker und Philosoph
Frühling und Herbst des Lü Bu We, S. 32
Hans Krailsheimer (1888–1958)
Kein Ausweg ist auch einer. Verlag Ernst Heimeran, München 1954
„Was die Menschen unter den andern Bildungen der Erde, das sind die Künstler unter den Menschen.“
Friedrich Schlegel (1772–1829) deutscher Kulturphilosoph, Kritiker, Literaturhistoriker und Übersetzer
„Der Mensch ist auf Erden sich zu bilden und dann wieder die Welt.“
Clemens Brentano (1778–1842) deutscher Schriftsteller
Quelle: Brief an Bettina von Arnim, in: Bettina von Arnim, Clemens Bretano's Frühlingskranz, Erster Theil, v. Arnim's Verlag, Berlin 1857, S. 21 https://books.google.de/books?id=lZoFAQAAIAAJ&pg=PA21&dq=%22Der+Mensch+ist+auf+Erden,+sich+zu+bilden+und+dann+wieder+die+Welt.++%22
„Eher geht der Mensch unter als die Erde.“
Zitat aus: Stefan M. Gergely: Sprach:Bilder. Gedanken, Gedichte, Fotos. Verlag Bibliothek der Provinz: Weitra 2020, ISBN 978-3-99028-936-5, S. 87
