„Voll Verdienst, doch dichterisch,
wohnet der Mensch auf dieser Erde.“

Letzte Aktualisierung 18. Januar 2019. Geschichte
Friedrich Hölderlin Foto
Friedrich Hölderlin59
deutscher Lyriker 1770 - 1843

Ähnliche Zitate

Daniel Defoe Foto

„Was ist Ehre ohne Verdienst? Und was kann man gerechtes Verdienst nennen, wenn nicht das, was einen Menschen sowohl gut als groß macht?“

—  Daniel Defoe englischer Schriftsteller und Journalist 1660 - 1731

The instability of human glory

Cäsar Flaischlen Foto

„Hab Sonne im Herzen, // ob's stürmt oder schneit, // ob der Himmel voll Wolken, // die Erde voll Streit..“

—  Cäsar Flaischlen deutscher Lyriker und Mundartdichter 1864 - 1920

Hab Sonne.. In: Gesammelte Dichtungen, Zweiter Band, Deutsche Verlags-Anstalt, Stuttgart und Berlin 1921, S. 59,

„Es gibt nicht viel glückliche Menschen. Aber wenn Glück nach Verdienst ginge, wären es noch viel weniger – und ganz andere.“

—  Hans Krailsheimer 1888 - 1958

Kein Ausweg ist auch einer. Verlag Ernst Heimeran, München 1954

Friedrich Schlegel Foto

„Was die Menschen unter den andern Bildungen der Erde, das sind die Künstler unter den Menschen.“

—  Friedrich Schlegel deutscher Kulturphilosoph, Kritiker, Literaturhistoriker und Übersetzer 1772 - 1829

Citát „Das Problem dieser Welt ist, dass die intelligenten Menschen so voller Selbstzweifel und die Dummen so voller Selbstvertrauen sind.“
Charles Bukowski Foto
Otto Pötter Foto
Clemens Brentano Foto

„Der Mensch ist auf Erden sich zu bilden und dann wieder die Welt.“

—  Clemens Brentano deutscher Schriftsteller 1778 - 1842

Brief an Bettina von Arnim, in: Bettina von Arnim, Clemens Bretano's Frühlingskranz, Erster Theil, v. Arnim's Verlag, Berlin 1857, S. 21 https://books.google.de/books?id=lZoFAQAAIAAJ&pg=PA21&dq=%22Der+Mensch+ist+auf+Erden,+sich+zu+bilden+und+dann+wieder+die+Welt.++%22

Rudolf von Jhering Foto

„Der Mensch verkrüppelt in der Einsamkeit, der richtige, volle, gesunde Mensch ist nur der Mensch in der Gesellschaft.“

—  Rudolf von Jhering deutscher Jurist 1818 - 1892

Der Zweck im Recht. Zweiter Band. Leipzig: Breitkopf & Härtel, 1883. S. 340f.
Der Zweck im Recht

Friedrich Schiller Foto

„Der Mensch spielt nur, wo er in voller Bedeutung des Wortes Mensch ist, und er ist nur da ganz Mensch, wo er spielt.“

—  Friedrich Schiller deutscher Dichter, Philosoph und Historiker 1759 - 1805

Briefe über die ästhetische Erziehung des Menschen (1795), 15. Brief
Briefe und Sonstiges

Ludwig Christoph Heinrich Hölty Foto

„Die Erde wär' ein Jammerthal // Voll Grillenfang und Gicht, // Wüch's uns zur Lindrung unsrer Qual // Der edle Rheinwein nicht.“

—  Ludwig Christoph Heinrich Hölty deutscher Dichter im Umfeld des Hainbunds 1748 - 1776

Trinklied, 3. Strophe
Variante: "Die Erde wär ein Jammerthal, // (Wie unser Pfarrer spricht) // Des Menschen Leben Müh und Quaal, // Hätt' er den Rheinwein nicht." - bei zeno.org http://www.zeno.org/nid/20005107520

Martin Buber Foto
Johann Wolfgang von Goethe Foto

„Die Menge schätzt nur den Widerschein des Verdienstes.“

—  Johann Wolfgang von Goethe, Götz von Berlichingen

Götz von Berlichingen, Zweiter Akt – Bamberg / Adelheid
Dramen, Götz von Berlichingen (1773)

Johann Wolfgang von Goethe Foto

„Von Verdiensten, die wir zu schätzen wissen, haben wir den Keim in uns.“

—  Johann Wolfgang von Goethe deutscher Dichter und Dramatiker 1749 - 1832

Zum Shakespeares Tag, 14. Oktober 1771
Andere Werke

Jean Jacques Rousseau Foto

„Alle Reichen stellen das Gold über die Verdienste.“

—  Jean Jacques Rousseau, buch Emile oder über die Erziehung

Émile V
Original franz.: "Tous les riches comptent l’or avant le mérite."
Emile oder über die Erziehung (1762)

Erasmus von Rotterdam Foto

„Was in der Natur liegt, gilt nicht als Verdienst.“

—  Erasmus von Rotterdam niederländischer Humanist 1466 - 1536

Handbüchlein eines christlichen Streiters

Theodore Roosevelt Foto

„Jeder Fall muss in seinen besonderen Verdiensten behandelt werden.“

—  Theodore Roosevelt US Amerikanischer Politiker, 26. Präsident der USA 1858 - 1919

Selma Ottilia Lovisa Lagerlöf Foto
Daniel Czepko von Reigersfeld Foto

„gut ist voller Lohn, das böse voller Pein. O Mensch, wie sol in dir nicht Höll und Himmel seyn?“

—  Daniel Czepko von Reigersfeld deutscher Dichter und Dramatiker 1605 - 1660

Monodisticha Sapientum, III, 64 "Gnad und Strafe", S. 602

Ähnliche Themen