„Die Menge schätzt nur den Widerschein des Verdienstes.“
Götz von Berlichingen, Zweiter Akt – Bamberg / Adelheid
Dramen, Götz von Berlichingen (1773)
Johann Wolfgang von Goethe784
deutscher Dichter und Dramatiker 1749–1832Ähnliche Zitate
„Was in der Natur liegt, gilt nicht als Verdienst.“
Erasmus von Rotterdam (1466–1536) niederländischer Humanist
Handbüchlein eines christlichen Streiters
„Alle Reichen stellen das Gold über die Verdienste.“
Jean Jacques Rousseau buch Emile oder über die Erziehung
Émile V
Original franz.: "Tous les riches comptent l’or avant le mérite."
Emile oder über die Erziehung (1762)
„Von Verdiensten, die wir zu schätzen wissen, haben wir den Keim in uns.“
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) deutscher Dichter und Dramatiker
Zum Shakespeares Tag, 14. Oktober 1771
Andere Werke
„Jeder Fall muss in seinen besonderen Verdiensten behandelt werden.“
Theodore Roosevelt (1858–1919) US Amerikanischer Politiker, 26. Präsident der USA
„Der hat die Macht, an den die Menge glaubt.“
Ernst Raupach (1784–1852) deutscher Dichter von Dramen und Lustspielen
Die Hohenstaufen, Kaiser Friedrich II., IV. Teil (Friedrichs Tod), I, 3 / Innocenz. Zitiert nach: Die Hohenstaufen, 6. Band, Hoffmann und Campe, Hamburg 1837, S. 208,
„Museen sind nur eine Menge Lügen.“
Pablo Picasso (1881–1973) spanischer Maler, Grafiker und Bildhauer
„Großen Ruhm erlangt man durch wahre Verdienste.“
Lukan (39–65) römischer Dichter und Neffe Senecas
Der Bürgerkrieg IX, 593f
Original lat.: "veris magna paratur // fama bonis"
„Mein Vater hat mich damals immer gefragt: Was verdienst du?“
Oliver Masucci (1968) deutscher Schauspieler
Quelle: https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/medien/wie-oliver-masucci-zu-einem-der-gefragtesten-deutschen-schauspieler-aufstieg-17144091.html
„Die Menge ist groß, aber der Menschen sind wenige.“
Diogenes von Sinope (-404–-322 v.Chr) griechischer Philosoph, Schüler des Antisthenes