Anton Szandor LaVey buch Satanische Bibel
Die Satanische Bibel, Second Sight Books, 1999 Berlin, ISBN 3-00-004343-8, S. 29. Übersetzer: Ingrid Meyer
Eine Sammlung von Zitaten zum Thema verdienen, geld, leben, menschen.
Anton Szandor LaVey buch Satanische Bibel
Die Satanische Bibel, Second Sight Books, 1999 Berlin, ISBN 3-00-004343-8, S. 29. Übersetzer: Ingrid Meyer
John Ronald Reuel Tolkien Der Herr der Ringe
(Gandalf zu Frodo über Gollum) Der Herr der Ringe, Band 1 "Die Gefährten", Klett-Cotta, Stuttgart 1979, Erstes Buch, S. 82. Übers.: Margaret Carroux
Original engl.: "Many that live deserve death. And some that die deserve life. Can you give it to them? Then do not be eager to deal out death in judgement."
Der Herr der Ringe (1954-1955)
Benjamin Franklin (1706–1790) amerikanischer Drucker, Verleger, Schriftsteller, Naturwissenschaftler, Erfinder und Staatsmann
Thomas Jefferson (1743–1826) dritter amerikanische Präsident
Benjamin Franklin, in: William Temple Franklin (Hrsg.), Memoirs of the life and writings of Benjamin Franklin, Vol. 1, Printed by T.S. Manning, Philadelphia, 1818. S. 333-334. Die Forschung vermutet inzwischen den britischen Kolonialagenten Richard Jackson als Miturheber des Zitats.
Fälschlich zugeschrieben
Hans-Ulrich Jörges (1951) deutscher Journalist
über Josef Ackermann, Stern Nr. 44/2008 vom 23. Oktober 2008, S. 60, stern.de http://www.stern.de/politik/deutschland/zwischenruf/zwischenruf-der-ein-euro-banker-643892.html
„Ich muss lernen, mich damit zufrieden zu geben, glücklicher zu sein, als ich es verdiene.“
Jane Austen (1775–1817) britische Schriftstellerin
„Ich mache keine Filme, nur um Geld zu verdienen. Ich verdiene Geld, um mehr Bilder zu machen.“
Walt Disney (1901–1966) US-amerikanischer Filmproduzent und 26 facher Oscar Preisträger
Henry David Thoreau (1817–1862) US-amerikanischer Schriftsteller und Philosoph (1817-1862)
Die Welt und ich. Aus den Tagebüchern, Schriften und Briefen ausgewählt und übertragen von Fritz Krökel. Gütersloh: Bertelsmann, 1951. S. 225
Andere Werke
Johannes Paul II. (1920–2005) 264. Papst der katholischen Kirche
Brief an die Frauen, 29. Juni 1995, vatican.va http://www.vatican.va/holy_father/john_paul_ii/letters/documents/hf_jp-ii_let_29061995_women_ge.html
„Allmächtiger Vater, gib uns die Gnade, so zu beten, daß wir Gehör verdienen.“
Jane Austen (1775–1817) britische Schriftstellerin
„Keiner verdient deine Träne, denn der, der sie verdienen würde, würde dich nie zum weinen bringen.“
Gabriel García Márquez (1927–2014) kolumbianischer Schriftsteller, Journalist und Literaturnobelpreisträger
„Es ist besser Ehre zu verdienen und sie nicht zu haben, als sie zu haben aber nicht zu verdienen.“
Mark Twain (1835–1910) US-amerikanischer Schriftsteller
„[…] so viel Geld läßt sich, weiß Gott, nicht mit etwas Gutem verdienen.“
Friedrich Schiller Kabale und Liebe
Kabale und Liebe V, 5 / Miller, S. 148 http://www.deutschestextarchiv.de/schiller_kabale_1784/152 <br class="br">Kabale und Liebe (1784)
„Ich verdiene immer die beste Behandlung, weil ich mich mit keiner anderen abgefunden habe.“
Jane Austen (1775–1817) britische Schriftstellerin
George Bernard Shaw (1856–1950) irisch-britischer Dramatiker, Politiker, Satiriker, Musikkritiker und Pazifist
„Es gibt keinen Grund für mich jemanden im Ring zu töten, außer sie verdienen es.“
Muhammad Ali (1942–2016) ehemaliger US-amerikanischer Boxer
William Shakespeare (1564–1616) englischer Dramatiker, Lyriker und Schauspieler
2. Akt, 5. Szene / Lafeu
Ende Gut, alles gut - All's Well, That Ends Well
Frank Wedekind (1864–1918) deutscher Schriftsteller und Schauspieler
Brief an K. Martens, 26. Dezember 1899
Briefe
„Was ich des Tags mit der Leier verdien', das geht des Nachts wieder alles dahin!“
Jeremias Gotthelf (1797–1854) Schweizer Schriftsteller und Pfarrer
Die Käserei in der Vehfreude. Aus: Schriften. Neue wohlfeile Ausgabe. 20. Band. Berlin: Springer, 1861. S. 210.
John Fitzgerald Kennedy (1917–1963) Präsident der Vereinigten Staaten
Rede vor der Vollversammlung der Vereinten Nationen am 25. September 1961 - Quelle: Dominik Geppert: Die Freiheitsglocke, in: Etienne Francois, Hagen Schulze (Hrsg.): Deutsche Erinnerungsorte 2, Beck'sche Schwarze Reihe 2009, S. 249 books.google http://books.google.de/books?id=fSmuPKt2TH8C&pg=PA249&lpg=PA249&dq=Miteinander <br class="br">Original engl.: "Together we shall save our planet, or together we shall perish in its flames. Save it we can--and save it we must--and then shall we earn the eternal thanks of mankind and, as peacemakers, the eternal blessing of God." - jfklibrary.org http://www.jfklibrary.org/Asset-Viewer/DOPIN64xJUGRKgdHJ9NfgQ.aspx
Ernst Alexander Rauter (1929–2006) österreichischer Schriftsteller
Wofür arbeiten wir eigentlich?. Rasch und Röhring Verlag, Hamburg 1988, ISBN 3-89136-156-4, S. 34
„Journalismus ist, wie ich zu sagen pflege, ein Charakterdefekt, mit dem man Geld verdienen kann.“
Robert Hochner (1945–2001) österreichischer Journalist und Fernsehmoderator
Österreichischer_Rundfunk: http://wien.orf.at/stories/520419/[[Kategorie:|G Hochner, Robert]]
Götz Werner (1944) deutscher Unternehmer
ka-news.de/Einkommen für alle (I) http://www.ka-news.de/wirtschaft/karlsruhe/Karlsruhe-goetzwerner;art127,47790, 23.02.2006
Paul Busson (1873–1924) österreichischer Schriftsteller
Die Wiedergeburt des Melchior Dronte, 1921. P. Zsolnay 1980. S. 89
Nina von Hardenberg (1977)
www.dradio.de http://www.dradio.de/dlf/kulturpresseschau/dkultur_fazit/553612
Eva Herman (1958) deutsche Autorin und Fernsehmoderatorin
Cicero Magazin, Mai 2006; über die Rolle der Frau,
Die Emanzipation - ein Irrtum?
Eva Herman (1958) deutsche Autorin und Fernsehmoderatorin
Cicero Magazin, Mai 2006
Die Emanzipation - ein Irrtum?
„Du musst als Trainer genug verdienen, um mit 50 in der Klapsmühle erster Klasse liegen zu können.“
Otto Rehhagel (1938) deutscher Fußballtrainer und ehemaliger Fußballspieler
Stuttgarter Zeitung Nr. 184/2008 vom 8. August 2008, S. 34
Markus M. Ronner (1938–2022) Schweizer Theologe, Publizist und Journalist
Treffende Pointen zu Geld und Geist
Treffende Pointen zu Geld und Geist
Subcomandante Marcos (1957) mexikanischer Revolutionär und Autor
Botschaften aus dem Lakandonischen Urwald, Hamburg, 1996. Übersetzer: Horst Rosenberger ISBN 3-89401-259-5.
Friedrich Engels (1820–1895) deutscher Politiker, Unternehmer, Philosoph und Militärhistoriker
Outlines of a Critique of Political Economy (1844)
Brigid Brophy (1929–1995) britische Autorin
„Je weniger sie verdienen, desto mehr Verdienst hat eure Güte.“
William Shakespeare (1564–1616) englischer Dramatiker, Lyriker und Schauspieler
Adolf Spemann (1886–1964) deutscher Verleger und Kulturpolitiker
„Geld fällt nicht vom Himmel. Man muss es sich hier auf Erden verdienen.“
Margaret Thatcher (1925–2013) Premierministerin des Vereinigten Königreichs
„Schauspielern ist nur eine Art seinen Lebensunterhalt zu verdienen, die Familie ist das Leben.“
Denzel Washington (1954) US-amerikanischer Schauspieler, Regisseur, Produzent
Martin Luther (1483–1546) Reformator, Theologe, Bibelübersetzer
Bezug bes. auf die Kritik italienischer Humanisten an der Bildung in deutschspr. Ländern. WA 15, S. 36, Zeile 9-11 (sprachlich modernisiert), vgl. S. 38, 19 (Luthers Kritik am bisherigen deutschen Schulwesen.). "… und müssen in aller Welt die Deutschen Bestien heißen, die nichts mehr können als Krieg führen, fressen und saufen. WA 15, S. 52, Zeile 18-20 (sprachlich modernisiert)
An die Ratsherren aller Städte deutschen Landes, dass sie christliche Schulen aufrichten und halten sollen, 1524
Voltaire (1694–1778) Autor der französischen und europäischen Aufklärung
(Voltaire) - Jean Ziegler: Eine Schweiz - über jeden Verdacht erhaben. Deutsch von Klara Obermüller. Luchterhand 1976 <br class="br">(Original franz.: « Si vous voyez un banquier suisse sauter d'une fenêtre, sautez derrière lui. Il y a sûrement de l'argent à gagner. » (Voltaire) - Jean Ziegler: Une Suisse au-dessus de tout soupçon. Éditions du Seuil, 1976. p. 76, 210 books.google http://books.google.de/books?id=1mm3AAAAIAAJ&q=voyez <br class="br">27 août. — « Si vous voyez un banquier suisse qui saute par la fenêtre, suivez-le : il y a de l'argent à faire » (Voltaire). - Julien Green: La lumiére du monde - 1978-1981. Editions du Seuil, 1983. p. 269 books.google http://books.google.de/books?id=1utAAQAAIAAJ&q=banquier <br class="br">Ausführlich dazu Marc Bauen / Nicolas Rouiller: Relations bancaires en Suisse (2011), Kapitel 41: Les activités bancaires transfrontalières https://www.yumpu.com/fr/document/view/17861178/les-activites-bancaires-transfrontalieres-marc-bauen pp. 541, 544-546. Der Ausdruck "Schweizer Bankier" sei für die Zeit Voltaires ziemlich anachronistisch. Das Bonmot gehe zurück auf Étienne-François de Choiseul (1719–1785) und sei erstmals nachweisbar in The European Magazine and London Review [vol. 21] 1792, p. 182 archive.org https://archive.org/stream/europeanmagazin01londgoog#page/n203/mode/1up [rechts unten]: «M. le Duc de Choiseul, a man of great wit […] said ‹Si vous voyez jamais un Genevois sauter par une fenêtre, sautez tout de suite après lui. Il y aura toujours vingt pour cent à gagner›». Eine Zuschreibung an Voltaire sei erstmals 1807 festzustellen, und erst um 1850 sei aus Choiseuls "Genfer" schließlich ein "Schweizer Bankier" geworden.) <br class="br">Fälschlich zugeschrieben
„Erfolg ist leicht zu erreichen. Das Schwierige ist, es zu verdienen.“
Albert Camus (1913–1960) französischer Schriftsteller und Philosoph
Bertrand Russell buch Sceptical Essays
Gedankenfreiheit und offizielle Propaganda. In: „Wissen und Wahn: skeptische Essays“, Drei Masken Verlag, Berlin 1930 <br class="br">("It is clear that thought is not free if the profession of certain opinions makes it impossible to earn a living. It is clear also that thought is not free if all the arguments on one side of a controversy are perpetually presented as attractively as possible, while the arguments on the other side can only be discovered by diligent search.") Sceptical Essays, Ch. 12: Free Thought and Official Propaganda, books.google https://books.google.com/books?id=9tQsg5ITfHsC&pg=PA127&dq="diligent+search", archive.org https://archive.org/stream/freethoughtoffic00russuoft/freethoughtoffic00russuoft_djvu.txt
„Ich will meinen Lebensunterhalt nicht verdienen, ich will leben.“
Oscar Wilde (1854–1900) irischer Schriftsteller
„Ich verdiene 50 Cent für Anwesenheit, weitere 50 Cent bei ordentlicher Leistung.“
Steve Jobs (1955–2011) US-amerikanischer Unternehmer, Mitbegründer von Apple Computer
„Wenn Sie reich wären, denken Sie daran, zu sparen und gleichzeitig Geld zu verdienen.“
Benjamin Franklin (1706–1790) amerikanischer Drucker, Verleger, Schriftsteller, Naturwissenschaftler, Erfinder und Staatsmann
„Geld verdienen ist Kunst. Und arbeiten ist Kunst. Und gutes Geschäft ist die beste Kunst.“
Andy Warhol (1928–1987) amerikanischer Grafiker, Künstler, Filmemacher und Verleger
„Die Realität meiner Generation sieht so aus: Wir verdienen nichts.“
Giulia Caminito (1988)
Quelle: https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/buecher/autoren/giulia-caminito-ueber-italien-und-ihren-roman-ein-tag-wird-kommen-von-karen-krueger-16959030.html
Hans Paasche (1881–1920) deutscher Schriftsteller, Menschenrechtler und Pazifist
Quelle: Das verlorene Afrika (1919)
Richard Buckminster Fuller (1895–1983) US-amerikanischer Wissenschaftler, Architekt, Konstrukteur, Designer und Schriftsteller