„Wir sind eine Armee der Träumer und deshalb sind wir unbesiegbar. Wie sollen wir auch nicht siegen, wenn wir alles drehen und wenden? Wir können gar nicht verlieren. Oder besser gesagt, wir verdienen nicht zu verlieren.“

—  Subcomandante Marcos, Botschaften aus dem Lakandonischen Urwald, Hamburg, 1996. Übersetzer: Horst Rosenberger ISBN 3-89401-259-5.
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mexikanischer Revolutionär und Autor 1957
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„Der Rechtsstaat hat nicht zu siegen, er hat auch nicht zu verlieren, sondern er hat zu existieren!“

—  Helmut Schmidt Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland 1918 - 2015
Interview mit Giovanni di Lorenzo. DIE ZEIT, 30. August 2007, zeit.de http://www.zeit.de/2007/36/Interview-Helmut-Schmidt?page=all

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„Viele verlieren den Verstand deshalb nicht, weil sie keinen haben“

—  Baltasar Gracián Y Morales spanischer Schriftsteller, Hochschullehrer und Jesuit 1601 - 1658
Handorakel und Kunst der Weltklugheit, Handorakel, übersetzt von Arthur Schopenhauer. 3. Aufl. 1877, S. 22 (nach Büchmann (18. Aufl. 1895, S. 114 archive.org http://archive.org/stream/geflgelteworted08bcgoog#page/n143/mode/2up), http://www.handorakel.de/35 „Muchos por faltos de sentido, no le pierden" — Oraculo manual y Arte de Prudencia (1669). p. 380 /books.google http://books.google.de/books?id=eKqfkvyP9pgC&pg=PA380&dq=sentido; aforismo 35 /es.wikisource http://es.wikisource.org/wiki/Or%C3%A1culo_manual_y_arte_de_la_prudencia:_Aforismos_(26-50)

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„Die Armee muss mit dem Volk zu einem Ganzen verschmelzen, so dass sie vom Volk als seine Armee angesehen wird. Eine solche Armee wird unbesiegbar sein.“

—  Mao Zedong, buch Worte des Vorsitzenden Mao Tsetung
Worte des Vorsitzenden Mao Tsetung, Peking 1967, S.182; Über den langwierigen Krieg, Mai 1938; Ausgewählte Werke Mao Tse-tungs, Bd. II

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„Viel besser, nie besitzen, als verlieren!“

—  Friedrich Hebbel, Die Nibelungen
Dramen, Die Nibelungen. I, 3, Vers 284. / Kriemhild zeno.org http://www.zeno.org/nid/2000501610X

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„Ich dachte mich selbst zu verlieren, und verliere nun einen Freund und in demselben die Hälfte meines Daseyns.“

—  Johann Wolfgang von Goethe deutscher Dichter und Dramatiker 1749 - 1832
Selbstzeugnisse, Briefe und Gespräche, an Carl Friedrich Zelter, 1. Juni 1805, über seine Erkrankung und über Schillers Tod am 9. Mai 1805. In: Briefwechsel zwischen Goethe und Zelter in den Jahren 1796 bis 1832, Erster Theil, die Jahre 1796 bis 1811, Hrsg. Friedrich Wilhelm Riemer, Verlag von Duncker und Humblot, Berlin 1833, S. 164, Google Books https://books.google.de/books?id=LEMBAAAAQAAJ&pg=PA164&dq=%22Ich+dachte%22

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„Jetzt, da sie nichts zu verlieren hatte, war sie frei.“

—  Paulo Coelho brasilianischer Schriftsteller und Bestseller-Autor 1947

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„Sie müssen alles verlieren, um etwas zu gewinnen.“

—  Brad Pitt US-amerikanischer Schauspieler und Filmproduzent 1963

Citát „Wenn ich meine Dämonen los würde, würde ich meine Engel verlieren.“
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