„Eine Generation, die nicht lebt und nicht zu lieben weiß, kann nichts schaffen, was Beachtung verdiene. Ihre Leistung trägt den Keim der Zerstörung in sich. Ihren Werken sehen wir an, daß unerlöste, unglückliche Menschen sie schufen.“
Quelle: Das verlorene Afrika (1919)
Themen
liebe, verdienen, unglücklich, keim, sehen, schaff, generation, weiß, zerstörung, menschen, werk, leistung, beachtungHans Paasche26
deutscher Schriftsteller, Menschenrechtler und Pazifist 1881–1920Ähnliche Zitate
„Die Realität meiner Generation sieht so aus: Wir verdienen nichts.“
Giulia Caminito (1988)
Quelle: https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/buecher/autoren/giulia-caminito-ueber-italien-und-ihren-roman-ein-tag-wird-kommen-von-karen-krueger-16959030.html
Deepak Chopra (1946) indischer Autor von Büchern über Spiritualität, alternative Medizin und Ayurveda
Ibn Gabirol (1021–1058) jüdischer Dichter und Philosoph
Die Königskrone (Keter Malchūt), dritte Abteilung - Der Mensch, IV, Verse 118f., metrisch übersetzt von Leopold Stein, Frankfurt 1838.
„Ich verdiene 50 Cent für Anwesenheit, weitere 50 Cent bei ordentlicher Leistung.“
Steve Jobs (1955–2011) US-amerikanischer Unternehmer, Mitbegründer von Apple Computer
„Weder Wunsch noch Wille schaffen ein Werk.
Es muss getan werden.“
Stefan M. Gergely (1950) österreichischer Journalist und Sachbuchautor
Quelle: Zitat aus: Stefan M. Gergely: Sprach:Bilder. Gedanken, Gedichte, Fotos. Verlag Bibliothek der Provinz: Weitra 2020, ISBN 978-3-99028-936-5, S. 245
„Schade, daß die Natur nur Einen Menschen aus dir schuf“
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) deutscher Dichter und Dramatiker
Ludwig Feuerbach (1804–1872) deutscher Philosoph
Vorlesungen über das Wesen der Religion, Leipzig 1851, Zwanzigste Vorlesung, S. 241
oft in Kurzform zitiert als: "Der Mensch schuf Gott nach seinem Bilde." - siehe auch: Sylvain Maréchal
Vorlesungen über das Wesen der Religion