„Man muß uns, glaube ich, nie so viel Verachtung zeigen, wie wir verdienen.“

Essais
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Übernommen aus Wikiquote. Letzte Aktualisierung 23. Juni 2021. Geschichte
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französischer Philosoph und Autor 1533 - 1592

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Citát „Keiner verdient deine Träne, denn der, der sie verdienen würde, würde dich nie zum weinen bringen.“
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„Keiner verdient deine Träne, denn der, der sie verdienen würde, würde dich nie zum weinen bringen.“

—  Gabriel García Márquez kolumbianischer Schriftsteller, Journalist und Literaturnobelpreisträger 1927 - 2014

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„Ihr hättet Mitleid zeigen müssen // mit ihm, den Gott gezeichnet hat, // ihn nach den Leiden fragen müssen!“

—  Wolfram von Eschenbach, buch Parzival

Wolfram von Eschenbach: Parzival (um 1200), nach der Ausgabe Karl Lachmanns, ins Neuhochdeutsche übertragen von Dieter Kühn, Deutscher Klassiker Verlag, Frankfurt am Main 2006, ISBN 3-618-68007-4, 1. Band S.425

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„Man muß dem Jünglinge zeigen, daß der Genuß nicht liefert, was der Prospekt versprach.“

—  Immanuel Kant deutschsprachiger Philosoph der Aufklärung 1724 - 1804

Über Pädagogik, Von der praktischen Erziehung, A 146
Über Pädagogik (1803)

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„Meine ganze Arbeit hatte zum Ziel zu zeigen, daß der christliche Glaube höherstehend ist und nicht bloß eine weitere Mythologie.“

—  René Girard französischer Literaturwissenschaftler, Kulturanthropologe und Religionsphilosoph 1923 - 2015

in einem Interview in der WELT http://www.welt.de/print-welt/article670569/Das_Christentum_ist_allen_anderen_Religionen_ueberlegen.html vom 14. Mai 2005

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„Zeige dich, wie du bist oder sei, wie du dich zeigst.“

—  Dschalal ad-Din al-Rumi islamischer Mystiker, Begründer des Mevlevi-Derwisch-Ordens 1207 - 1273

Dschalâl-ed-dîn Rumî, auch Mevlana Dschelaluddin Rumi. Quelle : Inschrift am Mevlana-Museum in Kappadokien.

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„Zeigst Du mir einen Kapitalisten, so zeige ich Dir einen Blutsauger.“

—  Malcolm X US-amerikanischer Führer der Bürgerrechtsbewegung 1925 - 1965

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„Höflichkeit ist doch die sicherste Form der Verachtung«.“

—  Heinrich Böll deutscher Schriftsteller und Literatur-Nobelpreisträger 1917 - 1985

Billard um halbzehn. Köln und Berlin: Kiepenheuer & Witsch, 1959. S. 229

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„Es gibt kein Schicksal, welches nicht durch Verachtung überwunden werden kann.“

—  Albert Camus, buch Der Mythos des Sisyphos

Der Mythos des Sisyphos, Rowohlt, Hamburg 1995, S. 99
Original französisch: "Il n'est pas de destin qui ne se surmonte par le mepris." - Le Mythe de Sisyphe, 1942
Der Mythos des Sisyphos (Le Mythe de Sisyphe, 1942)

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„Die Männer sind nun einmal keine Götter, und wir müssen im Ehestand nicht immer die Zärtlichkeit erwarten, die sie uns vor dem Hochzeitstage zeigen.“

—  William Shakespeare englischer Dramatiker, Lyriker und Schauspieler 1564 - 1616

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Original engl. "Nay, we must thinke men are not Gods, Nor of them looke for such observancie as fits the Bridall."
Othello - The Tragedy of Othello

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„Die Realität meiner Generation sieht so aus: Wir verdienen nichts.“

—  Giulia Caminito 1988

Quelle: https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/buecher/autoren/giulia-caminito-ueber-italien-und-ihren-roman-ein-tag-wird-kommen-von-karen-krueger-16959030.html

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„Ich denke, ich verdiene etwas Schönes.“

—  Elizabeth Gilbert US-amerikanische Schriftstellerin 1969

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