„Satan bedeutet Güte gegenüber denjenigen, die sie verdienen, anstatt Verschwendung von Liebe an Undankbare!“

— Anton Szandor LaVey, Die Satanische Bibel, Second Sight Books, 1999 Berlin, ISBN 3-00-004343-8, S. 29. Übersetzer: Ingrid Meyer
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Anton Szandor LaVey5
Gründer und Hoherpriester der Church of Satan 1930 - 1997
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„Geiz ist Grausamkeit gegen die Dürftigen und die Verschwendung ist es nicht weniger.“

— Christian Fürchtegott Gellert 1715 - 1769
Moralische Vorlesungen. hg. von Johann Adolf Schlegeln und Gottlieb Leberecht Heyern. Leipzig: Weidmanns Erben und Reich. 1770. Band 1, Seite 346

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„Wo die Barmherzigkeit und Klugheit ist, da ist nicht Verschwendung noch Täuschung.“

— Franz von Assisi Ordensgründer und Heiliger der römisch-katholischen Kirche 1182 - 1226
Von der Kraft der Tugenden

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„Lieber ein bissel zu gut gegessen, als wie zu erbärmlich getrunken.“

— Wilhelm Busch deutscher Verfasser von satirischen in Verse gefassten Bildergeschichten 1832 - 1908
S. 419

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„Lieben heißt: jemandem Gutes tun wollen.“

— Thomas von Aquin dominikanischer Philosoph und Theologe 1225 - 1274
Summa theologica II-II, q. 26, art. 6, arg. 3

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„Jesus ist der Begründer der guten Manieren. Denn er ist doch derjenige, der gesagt hat, liebe deinen Nächsten wie dich selbst.“

— Asfa-Wossen Asserate äthiopischer Adliger, Unternehmensberater und deutschsprachiger Autor 1948
Interview mit Hanno Gerwin, 21. Juli 2004, ERB Medien, Karlsruhe

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Anton Szandor LaVey Foto

„Satan bedeutet, daß der Mensch lediglich ein Tier unter anderen Tieren ist“

— Anton Szandor LaVey Gründer und Hoherpriester der Church of Satan 1930 - 1997
Die Satanische Bibel, Second Sight Books, 1999 Berlin, ISBN 3-00-004343-8, S. 29. Übersetzer: Ingrid Meyer

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„Wir leben schließlich in einer hochkapitalistischen Gesellschaft. Verschwendung gilt hier als höchste Tugend.“

— Haruki Murakami japanischer Autor 1949
Haruki Murakami: Tanz mit dem Schafsmann. Übersetzer: Sabine Mangold. btb Verlag, 9. Auflage, Oktober 2003, ISBN 978-3-442-73074-2, S. 26

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„Liebe und Trompetenblasen // Nützen zu viel guten Dingen.“

— Joseph Victor Von Scheffel 1826 - 1886
Der Trompeter von Säkkingen. 108. Auflage. Stuttgart: Bonz, 1883, 2. Stück, S. 280, zitiert in Georg Büchmann: Geflügelte Worte, Ullstein Verlag 1986, ISBN 3-550-08521-4, S. 179, Google Books-USA*

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„Armut ist keine Schande an sich, sondern wo sie ein Zeichen von Leichtfertigkeit, Mangel an Selbstbeherrschung, Gedankenlosigkeit oder Verschwendung ist.“

—  Plutarch griechischer Schriftsteller 46 - 127
Vergleichung Aristides und Cato d. Ä., Kapitel 4; sprichwörtlich als Armut ist keine Schande

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