Zitate über Größe seite 12
„Nichts ist für den menschlichen Geist so schmerzhaft wie eine große und plötzliche Veränderung.“
Mary Shelley (1797–1851) britische Schriftstellerin
„Ach, wie oft seh ich große Kunst gut Ding im Schlaf, desgleichen mir wachend nit fürkommt!“
Albrecht Dürer (1471–1528) deutscher Maler und Graphiker
„Ein kleines Leiden setzt uns außer uns, ein großes in uns.“
Jean Paul (1763–1825) deutscher Schriftsteller
Rupert Neudeck (1939–2016) deutscher Journalist, Gründer des Komitee Cap Anamur/Deutsche Notärzte e.V.
„Der Mensch ist weise … wenn er keinen größeren Feind als sich selbst erkennt.“
Margarete von Navarra (1492–1549) französische Schriftstellerin
„Große Worte verbergen kleine Gedanken.“
Lothar Schmidt (1928–2013) deutscher Verleger und Schachspieler
„Größere gibt es, größer als du. Reinere gibt es, reiner als du. Schönere gibt es, schöner als du.“
Pablo Neruda (1904–1973) chilenischer Schriftsteller
„Jede große Liebe beginnt mit einer großen Geschichte ...“
Nicholas Sparks (1965) US-amerikanischer Schriftsteller
„Der große Vorteil der Barte liegt darin, dass man nicht mehr viel von den Gesichtern sieht.“
John Wayne (1907–1979) US-amerikanischer Filmschauspieler, Filmproduzent, Regisseur
Carlos Castaneda (1925–1998) US-amerikanischer Anthropologe und Schriftsteller
„Wenn Deine Kultur keine Computerfreaks mag, bist Du in großen Schwierigkeiten.“
Bill Gates (1955) US-amerikanischer Unternehmer, Programmierer und Mäzen
„Die Auseinandersetzung mit den Realitäten der Welt von klein auf ist eine super-große Sache.“
Bill Gates (1955) US-amerikanischer Unternehmer, Programmierer und Mäzen
„Magie ist eine große verborgene Weisheit - Verstand ist eine große offene Torheit.“
Paracelsus (1493–1541) Arzt, Alchemist, Astrologe, Naturforscher, Mystiker, Laientheologe und Philosoph
„Lehren und nicht tun, das ist klein. Lehren und tun, das ist groß.“
Paracelsus (1493–1541) Arzt, Alchemist, Astrologe, Naturforscher, Mystiker, Laientheologe und Philosoph
„Der Mensch befindet sich in einer großen Maschine, die zu seiner Vernichtung ersonnen ist.“
Ernst Jünger (1895–1998) deutscher Schriftsteller und Publizist