„Das Wort »Weltplan« wird von Spengler in Anführungszeichen gesetzt. Er wirft den Philosophen vor, daß sie als dessen Urheber »Gott bemühen«. Trotzdem bleibt der Weltplan der große Gedanke, der Herders Geschichtsbild sinnvoll zusammenhält. Das gleiche gilt für Hegels Deutung der Geschichte als der Selbstentfaltung des Weltgeistes.“
Ernst Jünger542
deutscher Schriftsteller und Publizist 1895–1998Ähnliche Zitate

„Große Worte verbergen kleine Gedanken.“
Lothar Schmidt (1928–2013) deutscher Verleger und Schachspieler
Karl Marx (1818–1883) deutscher Philosoph, Ökonom und Journalist
- Debatten über Pressefreiheit und Publikation der Landständischen Verhandlungen. MEW 1, S. 72 http://www.mlwerke.de/me/me01/me01_066.htm#S71, 1842 <br class="br">Rheinische Zeitung (1842-43)
„Vor die Tugend haben die unsterblichen Götter den Schweiß gesetzt.“
Hesiod buch Werke und Tage
Werke und Tage, 289f
Original griech.: "τῆς δ᾽ ἀρετῆς ἱδρῶτα θεοὶ προπάροιθεν ἔθηκαν ἀθάνατοι·"
„Künstler denken nach Worten und Philosophen nach Ideen.“
Albert Camus (1913–1960) französischer Schriftsteller und Philosoph
„Ich kann nicht glauben, dass Gott uns auf diese Erde gesetzt hat, um gewöhnlich zu sein.“
Lou Holtz (1937) US-amerikanischer American-Football-Trainer
Lü Bu We (-291) chinesischer Kaufmann, Politiker und Philosoph
Frühling und Herbst des Lü Bu We, S. 421

„Das Wort ist nichts als der verkörperte Gedanke.“
Joseph Joubert (1754–1824) französischer Moralist und Essayist
„Das Genie bleibt sich in allen Dingen gleich.“
Honoré De Balzac (1799–1850) Französischer Schriftsteller
Die Ehelosen - Les célibataires: Un ménage de garçon (1842)